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Stephan Rossegger

Stephan Rossegger
Stephan Rossegger

Da Stephan orbeit bei uns im Logahaus in Birkfeld.

Wenns no mehr wissn wullts: www.stephanrossegger.at und stephan.rossegger auf Facebook


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Strom aus Windenergie

Enormes Interesse an einer neuartigen Windturbine gab es auf der Häuslbauermesse 2012 in Graz. Zuvor war dieses Windrad bereits auf der Landring Technikmesse im Herbst 2011 ausgestellt worden. Die Landring Sanitär & Energie informierte über zahlreiche Themen aus dem Bereich "Erneuerbare Energie", so etwa Solarthermie, Photovoltaikanlagen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen. Warum dieses Windkraftwerk so großes Interesse weckt ist klar.  Die Windkraftanlage für Zuhause gehört

Die Uno hat 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt

Die UNO hat am 18. Dezember 2009 das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften (IYC2012) erklärt, um auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam zu machen und ihre Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Länder zu betonen. UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon begründet diese Entscheidung mit der Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung, die die Genossenschaften der internationalen Gemeinschaft vorleben: "Cooperatives are a reminder to the international community that it is possible to pursue both economic viability and social responsibility". Genossenschaften beweisen, dass es möglich ist, sowohl dem Ziel der Wirtschaftlichkeit als auch der sozialen Verantwortung zu folgen.

Welchen Einfluss hat der Mond auf uns!

Mit den unterschiedlichen Phasen verändert der Mond auch seine Wirkung auf Mensch, Tier und Pflanze. So ist das Leben auf unserer Erde fest mit der leuchtenden Scheibe oder Sichel am Himmel verbunden. Den aktuellen Mondkalender gibt´s auf  http://www.landring.at/haus-und-garten/mondkalender/ Wir wissen heute, dass der Mond nicht aus eigener Kraft leuchtet, sondern nur das Sonnenlicht zurückwirft. Folglich sehen wir von der Erde aus nur einen Teil der beleuchteten Fläche, während die andere Hälfte in Dunkelheit gehüllt bleibt. Nun umrundet der Mond die Erde in knapp einem Monat einmal (die Zeitdauer von einem Vollmond zum nächsten heißt synodischer Monat = 29,5 Tage), wobei er uns immer die gleiche Seite zuwendet, denn bei einem Umlauf um die Erde dreht er sich einmal um?sich selbst. Je nach der Stellung Mond-Erde-Sonne erscheint er als Sichel oder Scheibe. Wenn sich unser Trabant nicht am Firmament zeigt, haben wir Neumond. Darauf folgen zwei Wochen, in denen der Mond zunimmt. Am Anfang sieht die Sichel dabei wie ein umgedrehtes C aus. Dann ist eine Nacht lang der Vollmond zu sehen, auf den zwei Wochen des abnehmenden Mondes folgen. In dieser Zeit sieht der Mond wie ein C aus – der Mond nimmt also von rechts nach links ab. Man kann dieses Phänomen bei klarem Himmel sehr gut beobachten.

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