B-Wrap: Die kleinste Scheune der Welt

Scheune, Schober, Bergehalle oder Stadl – ganz gleich welchen Namen das Lager für Erntegut oder Maschinen trägt, für Rundballen gibt es eine echte Alternative: B-Wrap von John Deere.

Ballen mit B-Wrap Folien vor Wind und Wetter schützenBallen mit B-Wrap Folien vor Wind und Wetter schützenBallen mit B-Wrap Folien vor Wind und Wetter schützen[148835916653469.jpg]
© John Deere
Top verpackt mit wirksamem Schutz vor allen Niederschlägen wie Schnee, Regen oder Graupeln können Ballen nahezu ohne Verluste außen gelagert werden. In den USA bereits vor einigen Jahren eingeführt, hat B-Wrap seine Vorteile als alternative Ballenverpackung durch einen stetig wachsenden Kundenstamm bewiesen. Es funktioniert!

John Deere B-Wrap ist eine Kombination aus hochfestem Rundballennetz sowie einer speziellen SCM-Gewebelage, die vor Wettereinflüssen und Bodenfeuchtigkeit schützt. Der eigentliche Clou ist aber die Atmungsfähigkeit des SCM-Materials. Wie in einer gut gelüfteten Scheune kann der Ballen atmen und Restfeuchtigkeit abgeben.

Heuballen: Deutlich bessere Qualität

Insbesondere bei der Qualität von Heuballen gibt es massive Unterschiede, die bei bisher fast jedem Anwender Staunen ausgelöst haben. Nach der Lagerperiode sehen die Ballen selbst im Frühjahr noch aus wie frisch gepresst, sie riechen auch so. Kein Vergleich zu Standard-Rundballen, bei denen Qualitätsverluste bei Außenlagerung vorprogrammiert sind. Standard-Rundballen können Verluste und Qualitätsminderungen von über 20 % aufweisen.

Wie kann man B-Wrap nutzen?

Als Zusatzausstattung bei neuen Pressen, oder als Nachrüstkitt für einige variable John Deere Rundballenpressen lässt sich das Material nahezu wie ein normales Rundballennetz verarbeiten. Vorteile bietet es insbesondere:
  • Bei Topernten, bei denen mehr Ballen als Lagerraum vorhanden sind.
  • Bei knapper Heuernte, sodass jeder Halm geschützt werden muss.
  • Wenn beste Qualität z.B. für Pferde gefordert wird.
  • Als Zeitersparnis – erspart ständiges Öffnen und Schließen einer abgedeckten Ballenmiete.

Aus der Praxis: Erfahrungen in Schweden

In der Mitte Schwedens wurden mit B-Wrap gewickelte Strohballen nach 9 Monaten Außenlagerung bei Regen, Schnee und Frost auf Feuchtigkeit überprüft. Die Ballen waren Seite an Seite nebeneinander direkt auf einer Wiese gelagert. Dies führt normalerweise zu einer starken Absorption von Bodenfeuchte. Ballen sollten auf einer drainierten Fläche gelagert werden.
  • Die Messung direkt unter der Folie oben ergab einen sehr hohen Trockenmasseanteil von 94,4 %.
  • In der Ballenmitte nahezu identische Werte.
  • Im Bodenbereich des Ballens war die Feuchtigkeit bei einem Trockenmasseanteil von 86,7 % leicht erhöht.
Das Stroh war sehr trocken. Selbst im Bereich, der normalerweise von Bodenfeuchtigkeit belastet wird. Die Testergebnisse sind beeindruckend. Nach einer solchen Lagerdauer bei extremen Wetterbedingungen, Stroh mit einer Trockenmasse von 92 % vorzufinden, das ist Scheunenqualität.

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