Sanierungsscheck für Private 2017

Beantragen Sie den Sanierungsscheck 2017 des Bundes und kassieren Sie bis zu 8.000 Euro.

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© RWA
Auch heuer stellt die Bundesregierung für die thermische Sanierung von Häusern, Wohnungen und Betriebsgebäuden Mittel zur Verfügung.

Die Förderungsaktion "Sanierungsscheck für Private 2017" startete mit 03.03.2017. Anträge können so lange gestellt werden, wie Budgetmittel vorhanden sind, längstens jedoch bis zum 31.12.2017.

 

Was wird gefördert?

Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind (Datum der Baubewilligung). Förderungsfähig sind:
  • Dämmung von Außenwänden
  • Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches
  • Dämmung der untersten Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens
  • Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren
  • Nur bei Mustersanierungen (siehe Infoblatt): Umstellung des Heizungssystems auf Holzzentralheizung, Wärmepumpe, Nah-/Fernwärme, thermische Solaranlage und angeführte Begleitmaßnahmen
Der Sanierungsscheck richtet sich an (Mit-)Eigentümer, Bauberechtigte oder Mieter eines Ein- oder Zweifamilienhauses bzw. an Wohnungseigentümer und Mieter von Wohnungen im mehrgeschoßigen Wohnbau.

Wie hoch sind die Förderungen für Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Reihenhaus, Einzelwohnung?

Die angeführten Förderungshöhen inkl. Zuschläge sind mit max. 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt!
Sanierungsart max. Förderungshöhe max. Zuschlag
Mustersanierung 8.000 Euro ----
Umfassende Sanierung klimaaktiv Standard 5.000 Euro 1.000 Euro bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen (mind. 25% aller gedämmten Flächen)
Umfassende Sanierung guter Standard 4.000 Euro 1.000 Euro bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen (mind. 25% aller gedämmten Flächen)

Wie hoch sind die Förderungen für mehrgeschoßigen Wohnbau

Die angeführten Förderungshöhen inkl. Zuschläge sind mit max. 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt!
Sanierungsart max. Förderungshöhe max. Zuschlag

Denkmalgeschütze Gebäude

Für die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden wird aufgrund erhöhter Investitionskosten zusätzlich zu den angeführten Förderungshöhen ein Zuschlag von max. 2.000 Euro vergeben.

Förderantrag bald einreichen!

  • Einreichungen sind zwischen 3. März 2017 und 31. Dezember 2017 möglich (Anträge können nur solange gestellt werden wie Budgetmittel vorhanden sind)
  • Die Antragsstellung erfolgt über die Bausparkassen. Bitte beachten Sie, dass bei der Antragstellung eine aktuelle E-Mailadresse anzuführen ist, da der gesamte Schriftverkehr im Zuge der Förderungsabwicklung ausschließlich per E-Mail erfolgt
  • Der Antrag muss vor Beginn der baulichen Maßnahmen bzw. Liefertermin/Lieferungen gestellt werden

Wann bekomme ich das Geld?

  • Die Lieferung von Materialien und die Umsetzung der geförderten Maßnahmen müssen zwischen dem Zeitpunkt der Antragstellung und dem 31.12.2018 erfolgen.
  • Nach Genehmigung des Antrages und Umsetzung des Projektes erhalten Sie die Förderung. Voraussetzung ist die Übermittlung der Endabrechnung inkl. aller erforderlichen Unterlagen bis spätestens 31.03.2019.

Weitere Informationen

Die Kombination des Sanierungsschecks 2017 mit eventuellen Landesförderungen ist möglich. Informationen dazu erhalten Sie bei den zuständigen Landesförderungsstellen.

Details zum Sanierungsscheck 2017 erfahren Sie im Folder „Sanierungsscheck für Private 2017“ bzw. "Sanierungsscheck für Private 2017 - mehrgeschoßiger Wohnbau" oder auf www.sanierungsscheck17.at .

Die Berater in Ihrem Lagerhaus unterstützen Sie gerne bei Ihren Bau- und Sanierungsprojekten und möglichen Förderungen dazu.

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Dieser Bericht dient lediglich der unentgeltlichen und unverbindlichen Information und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Erstellungszeitpunkt. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einschätzen, übernehmen wir für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Insbesondere behalten wir uns einen Irrtum in Bezug auf Beträge, Fristen und andere Zahlenangaben ausdrücklich vor.