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Pöttinger Mähbalken – reine Österreicher – “Die Geburt eines Mähbalkens” 11. Mai 2012

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Scheibenmähwerke haben bei eine lange Tradition. Die NOVACAT Scheibenmähwerksbalken werden zur Gänze in Grieskirchen entwickelt und gebaut – als ein reines österreichisches Qualitätsprodukt.

Der komplette ist verschweißt und dadurch zu 100 Prozent dicht. Die Mähbalkenbleche werden mit dem Laser geschnitten, gekantet und anschließend in Zwei-Arm Robotertechnik miteinander verschweißt.
Die Mähscheiben werden durch beinahe gleich große Zahnräder (44 und 35 Zähne) angetrieben. Dadurch sind immer mindestens zwei Zähne im Eingriff und garantieren geringste Belastungen an den Zähnen und höchste Zuverlässigkeit. Die Zahnräder sind gehärtet, geschliffen und mit langlebigen doppelreihigen Schrägkugellagern ausgestattet. Nach der Montage aller Zahnräder und Flansche werden die Mähbalken pulverbeschichtet – beste Lackqualität und Haltbarkeit auch beim Mähbalken.

Sind alle Teile des Mähbalkens zusammen gebaut, erfolgt ein Testlauf mit einer Schwingungs- und Lärmmessung. Erst wenn alles kontrolliert und von fachkundigem Personal freigegeben wurde, kommt der fertige Mähbalken zur Mähwerks-Montage.

 

Die Geburt eines Mähbalkens

Erleben Sie hautnah mit, wie Qualität aus Grieskirchen entsteht: In diesem kurzen Video wird die Produktion gezeigt vom Kanten der Bleche über Schweißen, Vormontage, Dichtheitsprüfung bis hin zum Probelauf.

Hier geht´s zum Video…

 

Traktoren der Serie 5E von John Deere 19. März 2012

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John Deere 5055 E

5055 E

Die neuen Traktoren der Serie 5E von John Deere erfüllen nicht nur alle Grundbedürfnisse von Klein- und Nebenerwerbsbetrieben, sondern auch von Gartenbaubetrieben, Kommunen, Pferdehöfen und eben auch von allen, die gerne ab und an in Land oder Forst tätig sind. Sie dachten vielleicht, John Deere Traktoren seien nur etwas für Großbetriebe? Dann denken Sie jetzt bitte um und entdecken Sie den 5E – über 170 Jahre John Deere Know-how, kompakt verpackt.

 

 

 

 

 

3 Modelle der Serie 5 E sind erhältlich:
    * John Deere 5055 E – 55 PS (41 kW)
    * John Deere 5065 E – 65 PS (48 kW)
    * John Deere 5075 E – 75 PS (55 kW)

Die Hauptmerkmale dieser Traktoren sind:

der leistungsstarke Motor…
Alle Traktoren der Serie 5E werden vom neuen PowerTech M 3-Zylindermotor mit 2,9 Liter Hubraum, Turbolader und Ladeluftkühler angetrieben. Der drehmomentstarke Motor liefert auch unter harten Bedingungen die Leistung, die Sie brauchen. Und vor allem ist er extrem sparsam und erfüllt die Abgasgrenzwerte der Stufe 3A.

…der hohe Wirkungsgrad im Getriebe…
Die Serie 5E bietet ein solides Getriebe mit 9 Vorwärts- und 3 Rückwärtsgängen – sowohl für Allrad- als auch für Hinterradmaschinen. Die synchronisierten Gänge sorgen im Verbund mit der Zweischeibenkupplung für weiche Schaltvorgänge im Fahrbetrieb. Und wenn Sie aus voller Fahrt verzögern müssen, bewirken die selbstnachstellenden und selbstausgleichenden, hydraulisch betätigten, ölgekühlten Scheibenbremsen schnelle und zuverlässige Bremswirkung.

…die robuste und präzise Hydraulik
Alle 5E Traktoren verfügen über eine Tandem-Hydraulikpumpe mit einer Förderleistung von 71 l/min, die Ihre hydraulisch angetriebenen Arbeitsgeräte und interne Verbraucher mit Öl versorgt. Über die Heckhydraulik und die Steuergeräte können Sie Ihre Arbeitsgeräte präzise steuern. Ein weiteres Plus: John Deere Frontlader passen perfekt zu allen wendigen Modellen der Serie 5E.

Den John Deere 5055 E gibt es jetzt zum Aktionspreis.
Nähere Informationen erhalten Sie unter:

http://www.landring.at/landtechnik/news-aktuelles-angebote-blog/

Ersatzteile ab sofort ONLINE bestellen 7. März 2012

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shop.lagerhaus.at

und Zubehör werden in der oft kurzfristig benötigt. Das bietet ab sofort einen Online-Shop, über den die entsprechenden Teile rund um die Uhr bestellt werden können. Geschieht dies bis 15 Uhr, ist der gewünschte Teil am nächsten Werktag in der abholbereit.

(Wien, 30. November. 2011) 46 Prozent der heimischen Landwirte nutzen das Internet, wie eine GfK-Umfrage im Jahr 2010 ergab. 34 Prozent davon kaufen regelmäßig oder zumindest manchmal Ersatzteile für Landmaschinen über dieses Medium. Tendenz steigend. „Wir tragen dieser Entwicklung Rechnung und haben nun einen Online-Shop für Ersatzteile und Zubehör eingerichtet. Damit bieten wir unseren Kunden auch über die Öffnungszeiten hinaus Zugang zu unserem Ersatzteilsortiment – rund um die Uhr, von jedem Ort aus“, betont RWA-Vorstand Stefan Mayerhofer.

Unter der Adresse shop.lagerhaus.at findet der Kunde eine Vielzahl an Ersatzteilen und Zubehör. Zum Start sind etwa 2.000 Artikel gelistet, in den nächsten Jahren sollen im Online-Shop mehr als 10.000 Produkte verfügbar sein.

Bestellmöglichkeit rund um die Uhr und persönliche Betreuung

Die konkreten Vorteile des Online Shops:

So funktioniert der Online-Shop

Um direkt bestellen zu können, ist auf der Seite shop.lagerhaus.at eine Registrierung mit den persönlichen Daten notwendig. Nach dem Abschicken gelangt der Kunde zur Auswahl der gewünschten Fachwerkstätte, bei der er seine Bestellung abholen möchte. Aufgrund der Postleitzahl wird die nächstgelegene vorgeschlagen. Selbstverständlich besteht die  Möglichkeit, mit Hilfe der Umkreissuche eine favorisierte auszuwählen. Bei Abschluss der Registrierung erhält der Kunde per E-Mail einen Aktivierungszugang mit dem Zugang zum Shop.

Nach der Registrierung besteht rund um die Uhr Zugriff auf das Sortiment. Eine intelligente Suchfunktion erleichtert den Weg, um direkt zum gewünschten Teil zu gelangen. Auch die Verfügbarkeit aller Teile im Sortiment kann überprüft werden. Nach der Bestellung erhält der Kunde umgehend per E-Mail eine Bestellbestätigung.

Wenn die Bestellung bis 15 Uhr erfolgt, kann die verfügbare Ware am nächsten Werktag ab Beginn der Öffnungszeiten im Lagerhaus abgeholt werden; auf Wunsch ergänzt mit Fachberatung oder Profi-Tipps.

Die Uno hat 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt 1. Februar 2012

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Die hat am 18. Dezember 2009 das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften (IYC2012) erklärt, um auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam zu machen und ihre Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Länder zu betonen.

UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon begründet diese Entscheidung mit der Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung, die die Genossenschaften der internationalen Gemeinschaft vorleben: “Cooperatives are a reminder to the international community that it is possible to pursue both economic viability and social responsibility”. Genossenschaften beweisen, dass es möglich ist, sowohl dem Ziel der Wirtschaftlichkeit als auch der sozialen Verantwortung zu folgen.

Quelle: http://www.unesco.ch/tage-jahre-dekaden/internationale-jahre/2012-jahr-der-erneuerbaren-energie-fuer-alle-jahr-der-genossenschaften/jahr-der-genossenschaften.html

Neue Genossenschaften

Mit neuen Genossenschaften werden Herausforderungen der heutigen Zeit gemeinsam angegangen. Die dezentrale Verbreitung erneuerbarer Energien, Qualitätssicherung in der Gesundheitsversorgung, die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit für Selbständige und Freiberufler, aber auch Aufgaben wie selbstbestimmtes Wohnen im Alter, energetische Sanierung von Wohnungsbeständen, kommunale Daseinsvorsorge oder ländliche Nahversorgung werden durch Genossenschaften wahrgenommen

Warum Comeback? Die Genossenschaften waren ja nie weg – zumindest nicht physisch. Aber sie wurden aus den Medien verdrängt. Vielleicht haben sie auch zulange alten Traditionen nachgehangen. Vielleicht ist ihre Bedeutung im medialen Jubel Aktiengesellschaften über die Gewinne im Osten untergegangen. 

Um die regionale und auch nationale Bedeutung von Genossenschaften erkennen zu können, bedurfte es einer Finanzkrise enormen Ausmaßes. 

Die Menschen in Österreich machen sich wieder Gedanken, ob Sie eine Nummer …pardon….  ein Kunde eines internationalen Konzerns sein möchten, von dem ein Teil der lybischen Investmentbehörde gehört(Al-Gaddafi steigt in italienischen Rüstungskonzern ein – Libysche Investoren setzen weiterhin auf Italien. Die libysche Investmentbehörde LIA, die im vergangenen Sommer einen 2,6-prozentigen Anteil an der Bank-Austria-Mutter UniCredit übernommen hatte, steigt jetzt auch bei Italiens Luftfahrt- und Rüstungskonzern Finmeccanica ein. Einen zweiprozentigen Anteil erwarben die Libyer an dem Unternehmen, an dem der italienische Staat einen 32-prozentigen Anteil hält, teilte Italiens Börsenaufsichtsbehörde CONSOB heute in einer Presseaussendung mit. Libysche Investoren sind schon seit 2008 in Italien auf Einkaufstour, was unter anderem auf die exzellenten Beziehungen zwischen Italiens Premierminister Silvio Berlusconi und dem libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi zurückzuführen ist. So zählt die libysche Investmentbehörde seit dem letzten Sommer zu den UniCredit-Aktionären, die libysche Zentralbank besitzt schon fast fünf Prozent. Damit kommen libysche Investoren auf insgesamt mehr als sieben Prozent. Libyens Investoren zählen auch zu den Minderheitsaktionären des italienischen Energieriesen ENI, der stark im nordafrikanischen Land investiert. Sie halten einen einprozentigen Anteil am Energiekonzern, der 28 Milliarden Euro in Libyen investieren will. Die Libyer mischen auch bei dem größten Privatunternehmen des Landes, der Autogruppe Fiat, mit. Publiziert am 22.01.2011, www.orf.at)

Zitat aus der “Presse”:
“Kein europäischer Finanzkonzern arbeitete zuletzt so eng mit dem Gadhafi-Regime zusammen wie die Bank-Austria-Mutter”

Der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Unternehmensform hat auch die UNO durch die Ausrufung des „Internationalen Jahrs der Genossenschaften 2012“ Rechnung getragen. Diesem Anlass entsprechend liegt es nahe, einen Blick auf „Die Genossenschaften der Zukunft“ – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Finanzdienstleistungsbranche – zu werfen. Welche Aufgaben müssen nun diese zukunftsträchtigen Genossenschaften erfüllen, und welchen Anforderungen stehen sie gegenüber?

Vernetzung von Kompetenzen
Die explosionsartig wachsende und verfügbare Informationsmenge sowie neue technologische Möglichkeiten und Anforderungen führen zu einer zunehmend komplexeren Welt, der viele Menschen manchmal hilfesuchend gegenüberstehen. Genossenschaften können durch eine bessere Vernetzung von Kompetenzen Lösungen anbieten.

Neue Wertschöpfungsketten
Die aktuelle Staatsschuldenkrise wird die bereits laufende Einsparungs- und Privatisierungswelle noch verstärken – auch zulassen der bestehenden Infrastruktur und kommunaler Aufgaben. So hat sich zum Beispiel das eigenbetriebene Netz der österreichischen Post von 2.295 Flialen im Jahre 2001 auf 1.051 Stellen zum 30.06.2010 reduziert (Quelle: Rechnungshofbericht/pdf).

Genossenschaften können diese Lücken aber durch Organisation neuer Wertschöpfungsketten füllen.

Fazit:
Moderne Genossenschaften können neben dem oft zitierten „Mitglieder-Mehrwert“ noch viel mehr bieten: durch regionale Angebote für Menschen, die sich zunehmend einer komplexen und kommerzialisierten Welt gegenüber sehen, wird die genossenschaftliche Idee ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen.

Die genossenschaftliche Idee, die die regionalen Genossenschaftsbanken von Raiffeisen und Volksbanken in Österreich täglich leben, hat sich aber nicht nur 2011, sondern bereits seit 150 Jahren bewährt.

Quelle: http://www.matthias-schubert.com/

Der große grüne Riese wurde Traktor des Jahres 2012! 18. Januar 2012

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John Deere, Traktor, Landring 7280R zum „ des Jahres 2012“ gewählt

Anlässlich der diesjährigen Agritechnica, der weltgrößten Landtechnikmesse  wurde der John Deere Traktor 7280R von einer 20-köpfigen Jury europäischer Fachzeitschriften zum „Traktor des Jahres 2012“ gewählt. 

Ausgewählt aus einer Gruppe von 7 Endteilnehmern, repräsentiert der 7280R den neuesten Stand der Traktorentechnik. Der mit kraftstoffsparendem Motor der Abgasstufe IIIB ausgerüstete 7280R benötigt auch weiterhin lediglich Diesel ohne die AdBlue-Harnstofflösung. Der 7280R ist wahlweise mit dem dynamischen Lenksystem ActiveCommand Steering erhältlich. ActiveCommand Steering passt die notwendige Lenkkraft der jeweiligen Fahrgeschwindigkeit optimal an und sorgt damit für einwandfreie Manövrierfähigkeit im Feld und auf der Straße. 

Die neue CommandView II Kabine mit der CommandArm Operator Konsole, GreenStar 3 CommandCenter Display und der wahlweise erhältlich „Active Seat“ und die HCS-Kabinenfederung bieten dem Landwirt höchsten Fahr- und Arbeitskomfort. Der 7280R ist auf die Bedürfnisse von Lohnunternehmern und großen Landwirtschaftsbetrieben zugeschnitten und eignet sich besonders für den Straßen-transport. Er ist ab Werk mit JDLink Ultimate ausgestattet und ermöglicht damit den Zugang des Wartungs- und Diagnosesystems „ServiceAdvisor”

Infos bei:

http://www.landring.at/landtechnik/ansprechpartner1/

35-37JohnDeere5070