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Nulltoleranz bei Forstunfällen 9. Oktober 2014

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Im Gemeindezentrum von Mitterdorf an der Raab gab es eine 3- tägige Schulung für die Fachbereiche: bei der Waldarbeit, Motorsägewartung, Kettenschärfen, Schwachholzfällung und Starkholzfällung. Als Veranstalter fungierte die WWG Mitterdorf an der Raab, Obm. Karl Loder betonte die Wichtigkeit der sicheren Waldarbeit. Die fachliche Durchführung gewährleistete die Sozialversicherungsanstalt für Bauern und die Forstliche Ausbildungsstätte Pichl.

Es vergeht kein Monat wo nicht über einen Forstunfall mit tödlichem Ausgang in Österreich berichtet wird. Dieser traurigen Tatsache will die WWG Mitterdorf an der Raab mit einem besonderen Kurs für Arbeitssicherheit und Arbeitstechnik begegnen.

So fand im ASZ in Mitterdorf an der Raab ein 3- tägiger Kurs mit den Inhalten: Motorsägen Wartung, Kettenschärfen, Unfallverhütung, Arbeitstechnik und Arbeitssicherheit statt. Die Kursteilnehmer, alles praktizierende Waldbesitzer, beschäftigten sich unter Anleitung von Spezialisten der FAST Pichl und der SVB am ersten Tag mit der Wartung der eigenen , dem Kettenschärfen und mit Übungsschnitten am Spannungssimulator und in der Fälltechnik.

Der zweite Tag war mit der Holzernte im Schwachholz besetzt. Der Wald von Waldhelfer Markus Strobl bot hervorragende Voraussetzungen dafür.

Der dritte Tag stand im Zeichen der Starkholzernte. Dabei wurde neben Nadelholz auch speziell die Fälltechnik für Laubholz im Wald der Familie des Obmanns Karl Loder in Oberdorf gezeigt und geübt.

Laut den Teilnehmern seien es drei sehr interessante Tage gewesen und ein derartiger Kurs solle auf jedem Fall auch im nächsten Jahr stattfinden.

Bei ausreichendem Interesse wird es sicher einen Kurs geben, sicherte Hubert Klammler von der FAST Pichl zu. Anmeldungen können an den Waldverband , Frau Gabi Vorraber jederzeit gerichtet werden gabriele.Vorraber@LK-STMK.AT

Tel.: 03172 2684 5635

Weiz sponserte den Forstkurs für mehr Sicherheit bei der Waldarbeit.

Ein starkes Gespann JD 8370 und Vogel & Noot TerraTop M600 7. Oktober 2014

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Schlagkraft und Zuverlässigkeit steht bei den Verantwortlichen der Fa. BT-Alpha Green  wie auch BT-Anlagenbau an oberster Stelle. Wie in allen Unternehmensbereichen setzen Hr. Binder und seine Mitarbeiter auch in der auf effizienteste Technologie und entschieden sich daher zur Anschaffung eines 8370 R, 405 PS mit Intelligenten Power Management.

Den täglichen Einblick über den Einsatz der Großmaschine gewährleistet das JD Link Ultimate-System. Damit kann der Traktor optimal ausgelastet, Feineinstellungen vorgenommen und Wartungen eingeplant werden. Weiters kann der Aktivitätsraum definiert werden und mittels Ferndiagose Serviceeinsätze reduziert und ökonomisch durchgeführt werden.

Ausgestattet mit AutoPowr – stufenloses 50 km/h Getriebe und Efficiency Manager gepaart mit der Druckluft-Bremsanlage und gefederter Vorderachse gewährt der John Deere ein sicheres und komfortables Fahren auf Straßen und  Feldern. Durch das automatische Lenksystem AutoTrac von John Deere wird ressourcenschonendes und präzises Arbeiten bei allen Tätigkeiten ermöglicht.

Der John Deere wurde mit einem Vogel&Noot Grubber TerraTop M mit 6 m Arbeitsbreite ausgeliefert.  Der Grubber ist universell auf verschiedensten Böden einsetzbar, mischt Ernterückstände sehr gut ein und ist somit gut für die konservierende Bodenbearbeitung geeignet.

Das Team des Technik (Pirching) wünscht viel Erfolg mit den neuen Maschinen und bedankt sich für das Vertrauen.

Technik Zentrum Hirnsdorf – Service und Sortiment für Obstbautechnik 18. August 2014

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Im neuen hat man sich den Anforderungen des Obstbaus verschrieben – vom Service bis zum Sortiment.

Eines der Gustostückerl ist der Agroplus mit Selbstfahreinrichtung von -Fahr.

Zugegeben, der Agroplus von Deutz-Fahr zählt nicht zu den Größten seiner Klasse, denn mit maximal 2,24 Meter Höhe ist er um einiges niedriger als seine Wettbewerber.

„Aber gerade die Höhe ist ein echter Vorteil dieses Traktors. So hat er unter jedem Hagelnetz Platz“, weiß Markus Gollowitsch, Standortleiter des neuen LANDRING Technik Zentrums Hirnsdorf, in dem die (-) Traktoren der Marken Deutz-Fahr und Ferrari zum Standardsortiment zählen.

Hohe Bodenfreiheit, die Stop-and-go-Funktion, die das Rangieren ohne zu kuppeln ermöglicht, oder auch die hydraulische Differenzialsperrschaltung nennt Gollowitsch als weitere Pluspunkte der Spezialmaschinen. Da verwundert es nicht, dass gut ein Drittel der Obstbauern der Region die kompakten Traktoren einsetzt. Ebenfalls schon viel Erfahrung hat man im Technik Zentrum in puncto Sonderausstattung. Eine Besonderheit, mit der der Agroplus aufwartet, ist die Selbstfahreinrichtung. „ Damit kann er ferngesteuert werden“, erklärt Markus Gollowitsch, Standortleiter Technik Zentrum Hirnsdorf. Abgesehen von der Lenkung könnten so u. a. die Ganggruppenschaltung, die Zapfwellen oder die hydraulische Hangneigung bedient werden. „Grundsätzlich wird bei uns jeder den Wünschen des Kunden entsprechend bestückt“, sagt Gollowitsch und zeigt sich äußerst stolz auf die fachliche Kompetenz des Teams.

22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter elf Mechaniker, kennen jede Maschine, die überprüft oder verkauft werden soll, sozusagen bis in die letzte Schraube. Zudem sei die technische Hardware vor Ort auch auf einem Topstandard: Eine 20-Tonnen-Hebebühne steht u. a. ebenso zur Verfügung wie ein Fünf-Tonnen-Hallenkran, eine Anlage für elektronisches Ölmanagement sowie eine Spezialwerkstätte für Motor- und Gartentechnik. „Ich trau mich zu sagen, dass wir jedes Gerät auf Vordermann bringen. Ob No-Name- oder Markenprodukt“, so Gollowitsch.

Das Technik Zentrum Hirnsdorf ist der jüngste Spross unter den LANDRING-Standorten. Eröffnet wurde es Ende März auf dem Areal der ehemaligen Molkerei. Abgesehen von den technischen Raffinessen können sich auch Ersatzteillager und Sortiment sehen lassen. Zigtausende Kleinteile sind auf zwei Etagen säuberlich sortiert, 70 Rasenmäher, 50 Motorsägen und ebenso viele -sensen können in Augenschein genommen werden. Weiters sind bis zu 20 Traktoren und die selbstfahrende Erntehebebühne „N.Blosi“ lagernd. „Wir haben praktisch alles, was Obstbauern brauchen. Und sollte jemand etwas bei uns nicht finden, setzen wir alle Hebel in Bewegung, um es aufzutreiben.“

 

Der Obstbautraktor „Agroplus“ Die Serie „Agroplus S / V / F“ der Firma „Deutz-Fahr“ hat LANDRING seit drei Jahren im Sortiment. Das Modell „V 410“ wird derzeit samt Selbstfahreinrichtung im Technik Zentrum Hirnsdorf präsentiert. Die Maschine, die mit ihren 93 PS ruhig und leicht zu fahren ist, wurde speziell auf die Anforderungen des Obst- und Weinbaus abgestimmt. Sie bringt es samt Klimaanlage auf eine Maximalhöhe von 2,24 m und ihre Außenbreite beträgt im Mindestfall 1,11 m. Hervorzuheben ist des Weiteren das Powershift-Getriebe, in dem 45 Vor- und Rückwärtsgänge zur Verfügung stehen und Geschwindigkeiten von 170 m/h bis 40 km/h möglich sind. Drei Lastschaltstufen können auf Knopfdruck geschaltet werden.

Das Getriebe besitzt im Hauptarbeitsbereich zehn Gänge, die von vier bis zwölf km/h Tempo machen. Extrem praktisch: der Tempomat, der die Geschwindigkeit bergauf wie bergab konstant hält und somit u. a. ruhiges Spritzen gewährleistet. Die Stop-and-go-Funktion ermöglicht zudem ein einfaches Rangieren. Die Wendigkeit der Maschine hängt von der Bereifung ab, und was die Wartung betrifft, so sollte nach je 1.500 Stunden ein großes Service gemacht werden. Nach je 500 Stunden  Motorleistung stehen in der Regel ein Motorölwechsel sowie kleinere Wartungsarbeiten an. Übrigens: Der Agroplus wurde zum zweiten Mal in Folge von Fachjournalisten aus ganz Europa zum Spezialtraktor des Jahres gewählt.

www.landring.at, www.deutz-fahr.at

 

 

Technik Zentrum Hirnsdorf

1.600 m2 verbaute Fläche inklusive eines 300 m2 großen Shops plus entsprechende Freiflächen umfasst das neue Areal des LANDRING Technik Zentrums in Hirnsdorf, das am 26. März 2014 feierlich eröffnet wurde. 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für Kundinnen und Kunden da. Das große Ersatzteillager bringt es auf Zigtausende Kleinteile und im Außenareal werden an die 20 Traktoren präsentiert – im Bereich der Obstbautraktoren übrigens in Kooperation mit der Almland-Tochtergesellschaft „ AgroCom Tech GmbH“ die Marken Deutz-Fahr und Ferrari.

Weitere Besonderheiten des neuen Zentrums sind eine 20-Tonnen-Hebebühne, ein 5-Tonnen-Hallenkran, eine Servicegrube sowie die Möglichkeit zum elektronischen Ölmanagement und eine Waschbox, in der Johnnys und Co. auf Hochglanz gebracht werden.

www.landring.at

Aktuelles des Monats Juli/August 2014 3. Juli 2014

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Aktionspreis:  gültig von 01.07.-31.08.2014

 

Krpan Holzspalter

 

Die Krpan-Modelle CV sind in den Versionen mit Zapfwellen- oder Elektroantrieb oder kombiniertem Antrieb erhältlich.

Vorteile:
• Automatikventil für 2 Geschwindigkeiten und mechanischer Stammheber serienmäßig bei allen CV-Holzspaltern
• Messingführung des Spaltmessers austauschbar
• Schräges Spaltmesser – für leichteres Eindringen ins Holz und höhere Spaltleistung
• Hochleistungshydraulik mit Ölbehälter im Gehäuse; verhindert Überhitzung
• Optionen:
- Version PLUS: mit 4-teiligem Spaltkreuz und Spalttisch
- Seilwinde 1 t für CV 18, 22 und 26

Preis auf Anfrage

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem |-Profiberater in Ihrer Nähe!

 

 

TerraDisc pro – Scheibenegge mit mehr Biss

 

• Bester Einzug, perfekte Mischung, optimale Rückverfestigung

• Komfortausstattung mit Striegel, Randblechen, hydraulischer       Walzenverstellung, Beleuchtung
• Arbeitsbreiten von 2,5 m bis 6 m im 3-Punkt-Anbau oder mit Fahrwerk

Hydraulische Walzenverstellung im Lieferumfang enthalten! Sie sparen € 560,-(inkl. Ust.) !

 

 

Preis auf Anfrage

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Lagerhaus|Technik-Profiberater in Ihrer Nähe!

 

Kärcher Geräteträger MIC 50

 

Einer für alles …
Bei der Entwicklung des neuen Geräteträgers MIC 50 von Kärcher standen die Bedürfnisse von städtischen Bauhöfen und kommunalen Dienstleistern im Mittelpunkt. Das Fahrzeug kann mit zahlreichem Zubehör in fünf Anbauvarianten ausgerüstet werden und bewältigt dadurch Arbeiten im Winterdienst ebenso zuverlässig und komfortabel wie Einsätze bei der Pflege von Grünflächen, bei der Reinigung von Straßen und Wegen oder beim Materialtransport. So kann der MIC 50 das ganze Jahr über genutzt werden, was seinen Einsatz besonders wirtschaftlich macht.

Preis auf Anfrage

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Lagerhaus|Technik-Profiberater in Ihrer Nähe!

 

 

Kärcher Geräteträger MIC 50

 

Technik auf einen Blick

• besonders niedriger Schwerpunkt des Fahrzeugs für hohe Hangtauglichkeit, dabei gleichzeitig Bordsteinauffahrhöhe von 180 mm
• durchzugsstarker 50 PS Motor mit hohem Drehmoment über gesamtes Drehzahlband
• bis zu 80 % der Motorkapazität können als hydraulische Arbeitsleistung zur Verfügung gestellt werden
• permanenter hydrostatischer Allradantrieb mit ständig aktiver hydraulischer Traktionskontrolle, zusätzlich hydraulische Differenzialsperre möglich

Preis auf Anfrage

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Lagerhaus|Technik-Profiberater in Ihrer Nähe oder direkt bei der RKM unter 02782 83222 (www.rkm.co.at)!

 

Eröffnung des neuen LANDRING Technik Zentrums in Hirnsdorf am 26. März! 27. März 2014

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Landring Weiz setzt auf   

Nach der Eröffnung des Technik Gleisdorf Süd in Pirching im Vorjahr, wurde am 26. März 2014 wieder ein neues Technik mit dem Schwerpunkt Obstbau in Hirnsdorf offiziell in Betrieb genommen.

Dieses neue Technik Zentrum steht auf historischem Boden. Die Genossenschaft Hirnsdorf wurde im Jahr 1992 fusioniert. Das neue Technik Zentrum  steht auf der Fläche der ehemaligen Molkerei, die berühmt war für die Qualität des Jerome Käses. Obmann ÖR Pretterhofer: „Die Almland eGen bekennt sich mit dem Neubau dieses zukunftsweisenden Standortes wieder einmal zur  Regionalität und zur Kundennähe.“

Es gab zwei wesentliche Entscheidungsgrundlagen für die Investition und den Bau dieses Standortes. Zum einen sind es bei all der Technik die Menschen. Geschäftsführer Weiß: „Wir glauben an die Wertschöpfung in der Region, an die Leistungs- und Investitionskraft unserer Bauern und an ihren Erfolg. Wir wollen auch in Zukunft der stärkste Partner für die Bauern hier in der Region auf ihren Weg zum Erfolg sein. Und wir haben die besten MitarbeiterInnen – das macht solche Projekte möglich!“

Zum anderen war es natürlich wesentlich, dass der Bereich Technik in den letzten Jahren eine  beeindruckend positive Geschäftsentwicklung zeigte. Der Marktanteil wurde kontinuierlich ausgebaut– allein mit der Exklusivmarke auf beeindruckende 24,5 Prozent. Alle Marken zusammengerechnet kommt beinahe jeder zweite neue Traktor aus dem Hause Landring/.

Im Bereich der Obstbautraktoren werden über die Almland Tochtergesellschaft AgroComTech GmbH die Marken und Ferrari vermarktet, die ein gutes Drittel aller Obstbautraktore unserer Region ausmachen. 

 

Die baulichen Details des neuen LANDRING Technik Zentrums: 

Auf ca. 1600m2 verbauter Fläche und den entsprechenden Freiflächen bietet das neue LANDRING Technik Zentrum in Hirnsdorf:

 

Noch mehr Bilder gibt es auf: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.705680749482175.1073741891.120719647978291&type=3&uploaded=20

Grünlandtag im LANDRING Lagerhaus Birkfeld am 8.und 9. März 2014 12. März 2014

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Viele Besucher bei den Grünlandtagen beim  wo die neue für und präsentiert wurde! Danke für Euer Interesse, Eure Begeisterung für Technik, die ihr mit uns teilt! Es war uns eine Freude!

 

 

 

Weitere Bilder: http://www.landring.at/events/fotogalerie/?aID=5989176730741025777

Neu- und Gebrauchtmaschinenmarkt am 1. und 2. März 2014 7. März 2014

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Viel Neues und Gebrauchtes gab es im neuen in Pirching zu sehen. Sehr viele Landwirtinnen und Landwirte nutzten die Chance, sich zu Saisonbeginn umfassend zu informieren und das ein oder andere Schnäppchen zu erwerben.

 

 

Weitere Bilder: http://www.landring.at/events/fotogalerie/?aID=5989175374932955409

Hirnsdorf – LANDRING baut neues Technik-Zentrum 18. Oktober 2013

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Mit mächtigen Bissen des AbbrucNeues Technik Zentrum in Hirnsdorfhbaggers ist der Startschuss bereits erfolgt:

Um auch in Zukunft den Anforderungen der neuen und den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden gerecht zu werden, baut auf dem bestehenden Areal des Standortes ein neues -. Damit werden das und die Versorgung rund um die Landtechnik im östlichen Bereich des Landring -Verkaufsgebietes um einen entscheidenden Schritt verbessert, professionalisiert und gesichert. Im Shop werden Klein- und Gartentechnik – , Rasentraktore, Automower, Motorsägen, Freischneidegeräte – ebenso wie Maschinen und Gerätezubehör sowie SB-fähige Ersatzteile angeboten.

Im neuen, erweiterten Ersatzteillager gibt es noch mehr Platz, um eine rasche Versorgung mit den benötigten Ersatzteilen gewährleisten zu können. Besonderes Augenmerk wird hier auch auf die Bedürfnisse des Obst- und Weinbaus gelegt. Die moderne Werkstätte wird nach neuestem technischen Stand errichtet und wird auch in der Höhe keine Einschränkung für die neuesten Großmaschinen kennen. Sie wird großzügig mit Arbeitsplätzen sowie mit je einer Service- und einer Montagegrube, einer separaten Servicebox, einem Hallenlaufkran mit fünf Tonnen und natürlich mit der für einen Werkstättenbetrieb dieser Größenordnung notwendigen technischen Ausrüstung ausgestattet sein.

Eine eigene Motoristik-Werkstätte bietet den Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ihre Kleingeräte abseits der Großmaschinen begutachten und reparieren zu lassen. Ausstellungsflächen für Maschinen und Geräte entstehen sowohl im überdachten Anbau an den Verkauf als auch im nicht überdachten Freigelände.

Ebenso interessant für unsere Kundinnen und Kunden: Um den Standort noch besser und leichter befahrbar zu machen, wird die westliche Zufahrt entsprechend großzügig ausgebaut. Und ein äußerst reichhaltiges Parkplatzangebot wird ebenfalls zur Verfügung stehen.

Da die Errichtung des neuen Technik-Zentrums auf dem Gelände des alten Lagerhauses bzw. der alten Molkerei passiert, können wir trotz der Bauarbeiten einen fast ungestörten Werkstättenbetrieb sowie eine beinahe ungestörte Versorgung mit Ersatzteilen, Zubehör und Kleinmaschinen gewährleisten.

Bilder vom Neubau des LANDRING Technik-Zentrums in Hirnsdorf

Pferdestärken im Hightech-Format – Reform Metrac H7SX 18. Oktober 2013

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alpine LandwirtschaftDer Großvater hat die steilen Flächen noch mithilfe von Rössern bearbeitet, sein Enkel Thomas Unterberger geht’s mit dem 70 PS starken H7 SX an.

“Hebel vor, Gas geben, fertig. Den zu fahren, is a echtes Kinderspiel!“, beschreibt Thomas Unterberger aus Heilbrunn kurz und bündig, wie problemlos sich sein Metrac H7 SX von lenken lässt. Seit Juni nennt er einen solchen sein Eigen, bewirtschaftet damit Grünflächen, die ein Gefälle von 50 Prozent und mehr aufweisen.

„Der Opa hat dafür noch Pferde eingespannt. Mein Vater hat in den 80er- Jahren den ersten gekauft“, erinnert er sich an frühere Zeiten. Den ersten Metrac habe man sich dann vor ca. 15 Jahren angeschafft. „Der hat 42 PS gehabt und war auch nicht schlecht, aber kein Vergleich zum jetzigen“, ist der Jungbauer begeistert und erzählt weiter, dass er vor gut einem Jahr darangegangen sei, sich intensiv über den H7 SX zu informieren. „Die Beratung durch Kurt Reitbauer vom war wirklich sehr professionell, aber es ist heute natürlich selbstverständlich, dass man sich auch im Internet informiert, Kritiken liest und mit Kollegen Erfahrungen austauscht“, sagt der technikbegeisterte und nennt ein paar Eigenschaften der Maschine, die ihn letztlich zum Kauf bewogen haben: „Der liegt perfekt am Hang, die Reifen graben sich beim Anfahren wegen des stufenlosen hydrostatischen Getriebes nie ein und umschmeißen kannst ihn aufgrund seines niedrigen Schwerpunkts praktisch gar nicht. Deshalb fühlt man sich selbst auf steilen Hängen wirklich sehr sicher.“

Beschreibungen, die den Schluss zulassen, dass heutzutage selbst landwirtschaftliche Maschinen sozusagen in „Applemanier“ gebaut werden: im Handling für die User selbsterklärend – „Der ist so einfach zu fahren, dass ich selbst meinen elfjährigen Neffen damit eine Runde im Hof hab drehen lassen“ – hinsichtlich der technischen Leistungen aber ein ausgetüfteltes Hightech-Gerät ist. Will heißen, dass der Zweiachser von dem 70 PS starken 4-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor VM D754 SE3 der Abgasstufe 3A angetrieben wird, dass er es – bedingt durch einen Wirkungsgrad von nahezu 90 Prozent – auf mehr an der Frontzapfwelle bringt oder auch, dass er mit 3.800 kg maximalem Gesamtgewicht und Achslasten von 2.100 kg vorne und 2.600 kg hinten in seiner Klasse das Topmodell schlechthin ist. Dass es der Kabinenkomfort rund um Klimaanlage und Co. fast mit jedem Pkw aufnehmen kann, versteht sich da nahezu von selbst. Mit so viel Power unter der Haube lassen sich sämtliche Arbeitsschritte der Grünraumbewirtschaftung in steilen Lagen problemlos meistern.

„Mähen, Zetten, Schwaden geht alles. Auch Ballenführen ist möglich“, erklärt Unterberger, der 13,3 Hektar bearbeitet, Silage und Heu für 15 Milchkühe und 20 Jungrinder macht. „Teilweise fahren wir drei- bis vierschnittig, das heißt, wir mähen flachere Stücke bis zu vier Mal, steilere bis zu drei Mal jährlich. So haben wir jüngeres Futter für die Tiere, was sich wiederum positiv auf die Milchproduktion auswirkt. Da steckt einfach mehr drin“, sagt er und somit wird klar: Romantisch mutet auf knapp 1.000 Metern – so hoch liegt der Hof der Unterbergers – maximal der herrliche Blick über die Landschaft an. Die Bewirtschaftung von Flächen in dieser Höhe ist aber eine Meisterleistung von Mensch und Maschine.

 

FACTS:

Der Metrac H7 SX. Die Firma Reform schafft mit der neuen Maschine den Spagat zwischen kompakten Abmessungen und überdurchschnittlicher Motorleistung. Dank des 70 PS starken 4-Zylinder-Viertakt-Dieselmotors VM D754 SE3 und des geringen Eigengewichts meistert der H7 SX steilstes Gelände und anspruchsvolle kommunale Einsätze. Er überzeugt durch mehr Kraft an der
Frontzapfwelle, bedingt durch den ausgezeichneten Wirkungsgrad von nahezu 90 Prozent. Absolut sind die Kennzahlen für Achslasten und Gewicht: Bei max. 3.800 kg Gesamtgewicht liegen die Achslasten vorne bei 2.100 kg und hinten bei 2.600 kg. Die zulässige Nutzlast bei Grundausstattung beträgt 1.850 kg. Der schwingungsgedämpfte Fahrerschutzrahmen, die getönten Panorama-, Front- und Seitenscheiben u. v. m. garantieren perfekten Fahrkomfort.

www.reform.at

Noch mehr Fotos: http://www.landring.at/events/fotogalerie/?aID=5936108733925199793

ALWERA übernimmt 4 Stk. Brantner 18t Kipper vom LANDRING 16. Oktober 2013

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ist der Spezialist für Saatmais, Ölkürbis und Käferbohnen im Vertragsanbau. Diese Kulturen werden in enger Kooperation mit den Vertragslandwirten entwickelt, produziert und  vermarktet. Die Verarbeitung erfolgt von der Trocknung bis zum fertigen Produkt im eigenen Betrieb am Standort Wollsdorf (Bezirk ,) beziehungsweise in Zusammenarbeit mit den Tochter-Unternehmen in der Region. „Rücksichtnahme auf die natürlichen Ressourcen, die regionale Wertschöpfung und der soziale Umgang mit allen Teilnehmern der Verarbeitungskette sind fester Bestandteil der Firmenphilosophie“, so Franz Seidl, Alwera-Vorstandsvorsitzender.

Für den Transport hat sich Alwera für die Premiumklasse von entschieden. Der Z 18051/2 XXL (18t) bietet nicht nur den geschlossenen U-Trapezkipprahmen JUMBO, ACC-Beschichtung und 2 K Acryllack-Heißspritzlackierung sondern auch viele andere inzigartigkeiten und Vorteile.

Das Team des wünscht erfolgreiche und unfallfreie Transporte mit den neuen Kippanhängern.

Bild v.l.n.r. Landring Profi Verk. D. Fleischhacker, Alwera Vorst. Vors. Franz Seidl, Alwera AR Ing. Hannes Perl, Rupert Hütter, Christian Scharler, Landring GF Stellvertr. Ing. J. Pfummerl