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Neuer Lüfterdeckel verhindert Co-Konzentration 19. März 2012

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Genol sind ein ! Während der Lagerung entstehen in vollkommen luftdichten Lagerräumen Gaskonzentrationen die gesundheitsgefährdent und sogar tödlich sein können. In der neuen ÖNORM M 7137 – für Pelletslagerräume wurde dies berücksichtigt und sind nunmehr Lüfterdeckel vorgeschrieben. Der steirische Erfinder Gottfried Steiner hat einen solchen Befüllstutzenverschluss mit Belüftungsfunktion erfunden. Würde man die Füllöffnungen offen lassen so könnten “Scherzbolde” Steine oder ähnliches in den Lagerraum werfen, ebenso bestünde die Möglichkeit dass Wasser eintritt. Mit dem neuartigen Deckel ist beides nicht möglich. Durch die labyrintartige Anordnung von Fächern ist ein Eindringen von Schlagregen nicht möglich, dieser rinnt nach unten ab.

Bei der Lagerung von entsteht – unabhängig von der gelagerten Menge, Kohlenmonoxid (CO). Die Entstehungsrate ist abhängig von Holzart, Temperatur und Frische der . Eine akute Gefährdung der Gesundheit tritt in großen Lagern und auch in dichten (kleinen) Lagern auf. Die natürliche Konzentration von CO in der Atmosphäre beträgt ca. 0,1 ppm. Ist man einer Konzentration von 8.000 ppm über 10 Minuten ausgesetzt so kann dies tödlich sein (LD50).

Um die Wirkung des Deckels auf den CO-Gehalt darzustellen wurden 2 Läger mit Holzpellets befüllt. Bereits nach 4 Tagen war die CO-Konzentration bei 1.600 ppm. Nachdem die dichten Deckel durch die neuen Lüfterdeckel ersetzt wurden fiel die Konzentration innerhalb von 2 Tagen auf einen Wert deutlich unter 400 ppm ab und stieg auch nicht mehr an, während die Konzentration im 2. Lager auf fast 4.000 ppm stieg.  Erst ein Spülen mit Umgebungsluft führte zum Abfallen der Konzentration, welche aber dann wieder zu steigen begann.

Sie sollten im Rahmen der Pelletseinlagerung die alten, luftdichten Deckel, gegen die neuen Lüfterdeckel tauschen. Sie erhalten diese demnächst in Ihrem Landring Lagerhaus.

Pelletlager sind Brennstofflager – daher müssen eine Reihe von Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, damit es nicht zu Unfällen kommt. proPellets Austria hat ein Hinweisschild für Sicherheitsmaßnahmen entwickelt, das momentan von allen Pellethändlern im Zuge der Befüllung mit Pellets an die Kunden übergeben wird. Bitte kleben Sie dieses Schild auf die Lagerraumtüre.

Die wichtigsten Sicherheitsbestimmungen:

Weitere Infos auch unter folgendem Link:

Die Kälte für Thermografie nutzen! 15. Februar 2012

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Energiesparen, Gebäudesanierung, EnergieausweisBei einer handelt es sich um ein Wärmebild – auch Infrarotbild genannt.

Eine Wärmebildkamera unterscheidet warm und kalt, statt hell und dunkel. Mithilfe einer Thermografie können Wärmebrücken eines Bauteils ausfindig gemacht werden. Die warmen Stellen werden auf dem Wärmebild rot gekennzeichnet, die kalten Stellen werden durch die Farben Gelb, Grün und Schwarz ausgedrückt. Je dunkler die Farbe auf dem Wärmebild, umso kälter ist die Stelle. Die Thermografie macht somit die Infrarotstrahlung sichtbar.

Die Technologie der Thermografie hat sich maßgeblich verändert.

Es ist mit Hilfe von Spezialsensoren, die in elektrische Signale umgewandelt werden selbst aus größerer Entfernung möglich, das für das menschliche Auge nicht erkennbare Infrarotlicht eines Objektes zu messen. Durch diese Methode können sogar minimale Temperaturunterschiede ermittelt werden.

Warum Thermografie?

 

Wann ist die beste Zeit für eine Hausuntersuchung?

Von Ende Oktober bis Anfang April herrschen meist die besten Bedingungen, um eine Thermografie durchzuführen.

Es sollte ein Temperaturunterschied von mindestens 10 Grad zwischen drinnen und draußen gegeben sein. Weiters gilt es zu beachten, dass die Sonne zumindest eine Stunde vor der Messung untergegangen ist, da auch im Winter zu viel Sonneneinstrahlung das Ergebnis verfälschen könnte. Bei starkem Wind und Regen wird die Bildgebung nicht empfohlen, da dies einen auskühlenden Effekt der Fassade verursacht. Ist besonders das Dach von Interesse, sollte keine Schneedecke darauf liegen.

 Wie sicher ist Thermografie?

Die Auswertung eines Thermogramms ist überwiegend treffsicher. Wenn auf die Bildqualität und die Witterung geachtet wird, ist ein Thermogramm auch quantitativ aussagekräftig.

 Wie lange muss auf die Ergebnisse gewartet werden?

Natürlich ist die Wartezeit auch von der Ausrüstung abhängig.  Utensilienbedingt kann man die Bilder sogar am Ort des Geschehens beziehen.

Kontakt Thermografie:

http://www.landring.at/bauen-und-baustoffe/ansprechpartner/

 

Was kostet eine Thermografie?

Da hängt wahrscheinlich in den meisten Fällen davon ab, ob und wieviel Sie von den bei der Thermografie gefundenen Mängeln von der Firma durchführen lassen, die die Thermografie macht. In jedem Fall sind die Kosten einer Thermografie zu vernachlässigen, wenn Sie die Energieersparnis in die Waagschale werfen.

 

Kohle glüht am längsten! 25. Januar 2012

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Braunkohle-Briketts, Steinkohle und sind mit ihrer Energiedichte Spitze unter den festen Brennstoffen. Der Heizwert liegt bei 4,8 kWh/kg bei Braunkohlebriketts und geht bis 7,7 kWh/kg bei Steinkohle. Sie sparen sich dadurch wertvollen Lagerraum in Ihrem Keller.

Schüttgewichte

Koks 550 bis 590kg/m³
Steinkohle 760kg/m³
Braunkohlebriketts 720kg/m³

Kohleprodukte sind pflanzliche Umwandlungsprozesse aus früheren Erdzeitaltern und haben sich über den Zeitraum von Millionen von Jahren tief in der Erde gebildet. Somit ist Kohle im Grunde genommen auch „schwarze Sonnenenergie“ , da ja letztendlich alle Pflanzen zum Wachstum die Kraft der Sonne (= Licht) nutzen. Beim so genannten „Inkohlungsprozess“ wurden die abgestorbenen Pflanzensubstanzen von der Luft abgeschlossen und mit Kohlenstoff angereichert. Dabei sorgen die organischen Bestandteile der Kohle für angenehme und wohlige , die mineralischen Stoffe werden zu Asche.

Die Kohlevorkommen reichen um Hunderte von Jahren länger als die Erdöl- und Erdgasreserven! Die wichtigsten Kohleförderzentren liegen in China, , Russland, Indien, Südafrika, Australien, Polen, Deutschland, Tschechien, Slowakei und Frankreich.

Unsere Kohlen entsprechen den strengen Vorschriften der österreichischen Luftreinhaltebestimmungen.

Gerne liefern wir Ihren Kohlenvorrat auch direkt zu Ihnen nach Hause! Für alle Selbstabholer haben wir 2 Lager (Lagerhaus Strallegg und Lagerhaus Unterfladnitz).

Richtig

Rote Glut – das ist gut! Die ideale Verbrennung von Kohle spielt sich knapp oberhalb der Zündtemperatur ab. Sie sehen das an der Glut, die im besten Fall rot bis dunkelrot gefärbt ist. Bei Temperaturen um rund 1.200°C ist die Kohle rot glühend bis weiß. Grellweiß wird sie bei etwa 1.500°C. Dann ist es höchste Zeit, die Luftzuführung zu drosseln. Denn zu hohe Temperaturen können zu Schlackenbildung führen. Kohle glüht eben dann am längsten, wenn die Luftzufuhr richtig eingestellt wird!

Optimale Luftzufuhr: Ideal wäre eine möglichst vollständige Verbrennung der im enthaltenen Energie bzw. bei der Verbrennung sich bildenden Rauchgase. Deshalb ist die richtige Zufuhr der Verbrennungsluft sehr wichtig! Denn bei Luftmangel entstehen das für Menschen und Tier giftige Kohlenmonoxid und Umwelt belastende Kohlenwasserstoffe. Ist die Luftzuführung jedoch zu groß, werden die Wärmeverluste durch Bildung von zu vielen Abgasen unnötig erhöht.

Die Anheizphase:

  1.  Befreien Sie den Rost von Asche und entleeren Sie die Aschelade.
  2. Verteilen Sie auf dem Rost zerknülltes Papier. Darüber legen Sie dünnes Unterzündholz, je nach Kohleart auch größere Holzstücke.
  3. Danach eine dünne Schicht von Kohle, Koks oder Briketts locker darüber legen.
  4. Das Papier anzünden.
  5. Aschentür angelehnt lassen und warten, bis die Kohlenstücke angebrannt sind, dann schließen.
    Wichtig: Aschentür nur beim Anheizen und nie unbeaufsichtigt offen lassen!
  6. Kohlenstücke nachlegen, bis der ganze Rost damit bedeckt ist.
  7. Ist ausreichend Glut entstanden, nach und nach Kohle aufschichten.

Dabei gilt: Bei Verwendung von Kohle oder Braunkohlen-Briketts die Heizzentrale nur zu 2/3 befüllen, da auch noch Platz zur optimalen Verbrennung benötigt wird (lange Flamme). Bei Verbrennung mit kurzer Flamme (Koks ), kann der Feuerraum bis zur Fülltüre befüllt werden.

Achtung: Kohle oder Koks nie zu früh auflegen! Denn bildet sich zu viel Glut, bedeutet dies eine zu große Entgasung und somit entsteht eine unvollkommene Verbrennung. Luftzufuhr beim Auflegen der Kohle keineswegs drosseln!

Die Heizphase:

  1. Die Heizzentrale spendet nun lang anhaltende und behagliche Wärme.
  2. Brennstoff erst dann wieder nachlegen, wenn die Kohle zur Glut geworden ist. Davor durch Rütteln oder mittels Schürhaken möglichst viel Asche entfernen.
    Hinweis: oder Heizzentrale nie überhitzen! Glühende Teile wie z.B. eine Kochplatte können dadurch Schaden erleiden.
  3. Gegen Schlackenbildung öfter die Asche entfernen.
    Tipp: Um den Rost zu schonen, Aschenlade während der Heizperiode regelmäßig entleeren.
  4. Wird keine Wärme mehr benötigt, Feuer- und Aschentür gut schließen, damit auch die letzten Kohlenreste verbrennen.
    Wichtig: Die kalte Asche vor dem nächsten Einheizen unbedingt entfernen.

Briketts

Briketts aus Braunkohle sind ideal zur Dauerbeheizung, als Gluthalter oder zur Unterstützung einer Zentralheizung bestens geeignet, versorgungssicher und preisstabil.

Koks

Der hochwertige Hausbrandkoks wird aus besonders aufbereiteter Steinkohle bei Temperaturen um 1.200 Grad C hergestellt. Guter Koks ist silbergrau bis silbrig. Ein gutes Zeichen für hohe Qualitätsgüte ist glockenheller Klang, wenn Koks zu Boden fällt.

Polnische Steinkohle

Polnische Steinkohle zeichnet sich durch eine sehr gute Zündfähigkeit, geringen Schwefel- und Aschegehalt sowie hohe Heizleistung und gute Abbrandeigenschaften aus.

Wir führen Steinkohle Nuss 1 (40-80mm) und Steinkohle Würfel (63-200mm)

2012 wird das Jahr der Energiewende! 13. Januar 2012

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Während rund 70% des Stroms in Österreich bereits aus erneuerbarer Energie kommt, ist die der heimischen Haushalte im Winter noch zu mehr als der Hälfte von den fossilen Energieträgern Öl und Gas abhängig. Das Jahr 2012 könnte das Ende des fossilen Zeitalters beim Heizen einleiten. Auslöser für diesen Wandel sind die Sorgen um den Klimaschutz, vor allem aber die explodierenden Kosten von Heizöl und Erdgas.

Einiges weist darauf hin dass 2012 einen Boom bei der Umstellung von Haushalten auf erneuerbare bringen wird: einerseits die Preisentwicklung fossiler Energieträger, andererseits eine Umfrage des Meinungsforschers Peter Hajek, welche eine steigende Bereitschaft zum Umsteigen bestätigt.

Wachstumsschub bei Pelletheizungen hat begonnen

Schon das Jahr 2011 brachte ein substantielles Wachstum bei Pelletheizungen. Die Verkäufe von Pelletzentralheizungskesseln wuchsen nach Schätzungen von proPellets Austria um rund 15%. Bei Pelletkaminöfen gab es einen regelrechten Boom, mit einer Steigerung der Verkaufszahlen von rund 30%. Beigetragen hat zu dieser positiven Entwicklung der Klima- und Energiefonds, der erstmals bundesweit Pelletkaminöfen als umweltfreundliche und klimaschonendes Heizgeräte mit 500€ fördert.

Heimische Pelletproduktion weiter gestiegen

Auch 2011 wuchs die heimische Pelletproduktion und erreichte laut proPellets Austria mit rund 920‘000 t Jahresproduktion einen neuen Rekordwert. Die Produktionskapazität der 34 heimischen Pelletierwerke liegt mit über 1,25 Millionen Tonnen fast doppelt so hoch wie der derzeitige inländische Verbrauch. Für ausreichende Versorgung ist damit auch bei einem stark wachsenden Markt gesorgt. Österreich ist nach Deutschland und Schweden der drittgrösste Pelletproduzent der EU.

Informationen zu neuen Pelletsheizungen

 Genol Holzpellets

Artikel auf ee-news.ch

Peter Hajek: Befragung von Haushalten mit Ölheizung

 

Brennholz aus der Region 4. Januar 2012

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Neben wird   als Energieträger immer beliebter. Der Preis für ändert sich nicht so sprunghaft wie zum Beispiel . Viele Haushalte verwenden deshalb den umweltfreundlichen, erneuerbaren Energieträger. Auch Kaminöfen oder Kachelöfen werden immer beliebter, diese bringen die wohlige von in die Wohnung. Die Regionalität liegt uns sehr am Herzen, deshalb verkaufen wir auch nur Holz aus unserer Region.

Noch mehr erreichten wir durch eine Kooperation mit den Hausmasters in Gleisdorf. Dabei handelt es sich um eine Organisation die behinderten Personen einen Arbeitsplatz gibt und sie dadurch ins Arbeitsleben integriert. Bei uns konnten Mitarbeiter der den CO2 neutralen in die zuvor gefalteten Kartons schlichten. Dies wurde vorbildlich erledigt.

Die praktischen 15kg Holzkartons sind in unseren Landring Märkten erhältlich. Für den großen Bedarf gibt es immer noch die Kisten mit 1 RM Inhalt.

Wichtig ist auch die richtige Lagerung, damit das Holz eine optimale Restfeuchte von unter 20% hat. Zu feuchtes Holz hat einen schlechteren Brennwert und raucht auch mehr. Lagern Sie Brennholz an einem möglichst gut belüfteten, überdachten Ort. Frisches Holz niemals in der Garage oder im Keller lagern!

Bewahren Sie Ihren Tagesbedarf in beheizten Wohnräumen auf, um trockenes Brennholz vor dem Verheizen zu akklimatisieren (unsere 15kg Kartons sind da ideal!)

 

Naher Osten lässt Ölpreise steigen! 4. Januar 2012

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Kurz vor Weihnachten hat es nach einer Entspannung am Ölmarkt ausgesehen, die Preise sind gefallen. Leider hat sich das noch im alten Jahr geändert. Die Preise sind wieder gestiegen. Säbelrasseln im Persischen Golf beeinflussen die Entwicklung negativ. Der Konflikt mit dem droht sich zuzuspitzen. Täglich gibt es neue Berichte über das miliärische Kräftemessen zwischen und . (USA blockieren iranische Zentralbank), (US-Militär im Persischen Golf). Diese und ähnliche Meldungen bringen Unsicherheit mit sich und treiben den Preis nach oben.

Die schwierige Wirtschaftslage in den Euroländer hat den Eurokurs, einen wichtigen Parameter,  bei ca. 1,30 einpendeln lassen.

Trotz der milden Temperaturen hier zu Lande, ist es momentan nicht sehr wahrscheinlich dass der Preis fällt. Eine treffsichere Preisvorhersage für 2012 ist wohl nicht möglich. Wir empfehlen nur rechtzeitig zu bestellen um nicht im Kalten sitzen zu müssen. Mit Vitatherm Premium Heizöl können Sie ebenfalls bis zu 30% sparen (in Kombination mit einem modernen Brennwertkessel). Die laufende Entwicklung des Tagespreis sehen sie hier.

 

ENplus – der neue Qualitätsstandard für Genol Premium Pellets! 16. Dezember 2011

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Rechtzeitig zum Beginn der Heizsaison steht mit dem ENplus-Zeichen ein neues Zertifikat für am Markt zur Verfügung. Verbraucher können ENplus-, die mit einem deutlichen Mehrwert verbunden sind, seit August beziehen.

Was bedeutet ENplus?

Mit dem ENplus-Zeichen wird die neue europäische Produktnorm für Holzpellets [EN 14961-21 umgesetzt. Alleinstellungsmerkmal von ENplus ist die Einbeziehung des Pellethandels, der zur Lizenznutzung strenge Anforderungen erfüllen muss. Mit ENplus-Pellets kann der Verbraucher erstmals sicher sein, dass es beim Energieträger auch nach der Produktion durch Transport, Lagerung und Lieferung nicht zu Qualitätseinbußen kommt. Hierdurch setzt das Zeichen einen bislang nicht gekannten Qualitätsmaßstab für Holzpellets. Das ENplus-Zertifikat für Holzpellets wird in zwei Klassen IA1 und A21 angeboten, die am unteren Zeichenrand erscheinen. A1 kennzeichnet ENplus-Premiumpellets mit einem besonders niedrigen Aschegehalt. Sie finden das ENplus-Zeichen bei Belieferung von loser Ware auf dem Lieferschein und bei abgefüllter Ware auf den Pelletsäcken.

Warum brauchen Holzpellets ein neues Zertifikat?

Im Jahr 2011 treten neue europäische Normen für Brennstoffe in Kraft. Hieraus resultiert auch eine europäische Norm für Holzpellets IEN 14961-2}. Damit werden nationale Normen ihre Gültigkeit verlieren (ÖNORM M7135, DINplus}.

Welche Klassen gibt es bei der neuen europäischen Norm und bei ENplus?

Die Norm sieht die Qualitätsklassen A1 und A2 vor, die beide von ENplus auch umgesetzt werden. Klasse A1 ist die Topqualität für kleine Feuerungen beim privaten Verbraucher. A1 weist den geringsten Aschegehalt und die strengsten Grenzwerte auf.

Wichtige Produktanforderungen von ENPlus

 

 

 

 

 

 

WAS IST NEU AN ENplus?

Bisher waren Qualitätssiegel für Pellets rein auf das Produkt bezogen. Bei ENplus wird, über die neuen, strengen Produktansprüche hinaus, erstmals der gesamte Handel bis zur Anlieferung zum Verbraucher kontrolliert. Dieses Vorgehen bietet eine hohe Qualitätssicherheit und zieht den Handel in die Verantwortung mit ein.

Noch mehr Infos dazu:

http://www.landring.at/heizen/pellets/

http://www.landring.at/heizen/ansprec/

Heizölpreis: Fallender Preis zum Weihnachtsfest! 15. Dezember 2011

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Rechtzeitig zum Weihnachtstauwetter sind auch die Preise für gefallen. Nach dem das Jahr 2011 auf hohem Niveau war und die Spitze Mitte November bereits hinter uns liegt, kommt es sehr gelegen dass der Preis zum Jahresende nachgibt.

Mehrere Ursachen treiben den Preis nach oben:

  1. Niedriger Euro/Dollar
  2. Weltweit weiterhin große Nachfrage nach
  3. Drohendes Öl-Embargo gegen und Syrien
  4. Öl als “krisensichere Kapitalanlage”

Bremsend wirken:

Aussicht: Wahrscheinlich wird auch im Jahr 2012 ein hohes Preisniveau für Heizöl herrschen. Es gelten die üblichen Risikofaktoren (Kapitalmarkt, Arabischer Raum, Konjunktur,…)

Bleibe am Laufenden unter http://bit.ly/Heizoelpreis

Vitatherm, Österreichs beliebtestes Heizöl 15. Dezember 2011

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Zustellung von Vitatherm Heizöl vom Landring erfreut sich in Österreich immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile setzt beinahe jeder dritte Heizölkunde auf . Und das aus gutem Grund. Denn vereint Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit wie kaum ein anderes .

Vitatherm gibt es nur bei ausgewählten lizenzierten Brennstoffhändlern. Diese müssen strengen Auswahlkriterien entsprechen und unterliegen hohen Auflagen, damit der Qualitätsstandard von Vitatherm garantiert werden kann. Denn nur so haben Sie als Heizölkunde die Gewissheit, jederzeit sortenreines Vitatherm zu beziehen.

So sauber wie

Vitatherm räumt mit Vorurteilen auf. Denn Vitatherm ist das umweltfreundlichste Heizöl, das es je gab: max. 0,001% Schwefel

Vitatherm ist damit der ideale Wärmeträger für alle, die zukunftssicher und umweltfreundlich wollen.

Premiumqualität für geringsten Verbrauch

Als erstes Heizöl erhielt Vitatherm das Gütesiegel des Oel-Waerme-Instituts der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Ein Garant für höchste Produktqualität.

Die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung, deren Schwerpunkte in der energieeffizienten Nutzung (Wandlung) sowie im nachhaltigen und wirtschaftlichen Einsatz vor allem flüssiger Brenn- und Kraftstoffe liegen. OWI versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung und ist An-Institut der RWTH Aachen.

Vitatherm setzt neue Standards in Bezug auf Produktqualität und effizienten Verbrauch:

Vitatherm ist damit der ideale Wärmeträger für alle, die wirtschaftlich und komfortabel heizen wollen.

http://bit.ly/Vitatherm