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Almland-Landring Gruppe blickt mit viel Optimismus in die Zukunft 18. Juni 2013

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1 v.l.n.r.: Obmann ÖR Johann Pretterhofer, Stefan Mayerhofer (Vorstandsdirektor der Raiffeisenware Austria), Mag. Heinrich Herunter (Verbandsdirektor Raiffeisenverband Steiermark), Mag. Johannes Weiß (Geschäftsführer), Josef Haider (Aufsichtsratvorsitzender)

Nicht nur die operativen Ergebnisse vom vergangenen Jahr wurden bei der der Almland/ Gruppe am 13. Juni in betrachtet, sondern vor allem auch die Bedeutung der Ergebnisse und die Herausforderungen für die Zukunft.

Obmann ÖR Pretterhofer lieferte die Zahlen und Fakten aus der Milchwirtschaft (Berglandmilch). In den ersten vier Monaten 2013 sank die Milchanlieferungsmenge. Besonders erfreulich ist die hohe Milchqualität der LieferantInnen aus dem Weizer Gebiet. Dann ging er in seinem Referat auf die gestiegenen Anforderungen an die beschäftigten MitarbeiterInnen ein: „Ich ermutige euch, den täglichen Erfolgserlebnissen die gebührende Bedeutung zu geben!“.

Geschäftsführer Mag. Johannes Weiß präsentierte die Ergebnisse 2012: 86,3 Millionen Euro Umsatz und 423.000 Euro EGT. Unter anderem wurden über 2 Millionen Euro in Instandhaltung und Modernisierung der Standorte investiert. „Die Eigenkapital-Quote, im Jahr 2007 noch bei 28,4%, liegt jetzt bei 40,4%. Mit dieser hohen Eigenkapital-Quote ist unsere auch in wirtschaftlichen schwierigeren Zeiten ein finanziell stabiler und sicherer Partner für die Landwirtschaft und für die Kunden in der Region und natürlich auch ein sehr interessanter Partner für die Wirtschaft.“, führt GF Weiß aus.

Dass die Almland/Landring Gruppe viel Grund hat optimistisch in die Zukunft zu blicken, unterstreicht sowohl GF Weiß als auch die Gastredner Verbandsdirektor Mag. Heinrich Herunter vom Raiffeisenverband Steiermark und der Vorstandsdirektor der Raiffeisenware Austria Stefan Mayerhofer.

Johannes Weiß: „Die Lagerhäuser waren die Erfinder der Einkaufszentren, wir waren schon immer multifunktionaler Nahversorger im ländlichen Raum mit breitem Sortiment, mit allem was die Menschen für´s Wohnen und Arbeiten brauchen. Was uns unterscheidet sind die Geschäftsgrößen, und unsere Bescheidenheit in der Architektur – wir brauchen keine Glaspaläste.“ Auch
Direktor Mayerhofer verstärkt diesen Optimismus: „Die Lagerhäuser müssen sich keine Sorgen machen um die Zukunft – ihr Geschäft beschäftigt sich mit den Bedürfnissen des täglichen Lebens – das hat immer Zukunft!“.  Direktor Herunter weist in seinen Grußworten besonders auf den Wert der Unternehmensform der Genossenschaft hin: „Weltweit beziehen 3 Milliarden Menschen Ihre Nahrungsgrundlage von Genossenschaften, in der Steiermark ist statistisch gesehen jeder zweite Steirer Mitglied einer Genossenschaft.“ Er appelliert an die Macht der KonsumentInnen, durch Ihr
Bekenntnis zu Genossenschaften das genossenschaftliche System „Menschen für Menschen“ zu unterstützen.

Für ihren jahrelangen Einsatz als Funktionäre in der Almland/Landring Genossenschaft wurde Eduard Baumegger , Franz Harrer, Stefan Harrer, Josef Haider vom Raiffeisenverband Steiermark die Raiffeisen Ehrennadel in Bronze verliehen. Dir. Herunter und Obmann ÖR Pretterhofer bedankten sich für die Einsatz, die gute Zusammenarbeit und die Verlässlichkeit, den Einsatz für die Menschen in der Region und in der Landwirtschaft.

Weitere Fotos von der Generalversammlung: http://www.landring.at/events/fotogalerie/

 

 

Förderaktion Photovoltaik-Anlagen 2013 17. April 2013

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Der Bund fördert auch im Jahr 2013 die Errichtung von -Anlagen in privaten Haushalten. Durch die Neugestaltung der Förderaktion gibt es heuer bei der Antragsstellung keinen Zeitdruck.
Im Rahmen  der Förderaktion des Klima- und der österreichischen Bundesregierung stehen insgesamt 36 Mio. Euro zur Verfügung. In ganz Österreich können mit dem zur Verfügung stehenden Budget rund 24.000 Projekte gefördert werden.

Was wird gefördert?

Wie hoch ist der geförderte Beitrag?
  • Freistehende Anlagen, bzw. Aufdachanlagen: 300€ pro kWp – für max. 5 kWp (somit max. 1500€)
  • gebäudeintegrierte Anlagen werden mit 400€ pro kWp für max. 5 kWp (somit max. 2000€)
  • die Registrierung ist solange möglich wie vorhanden ist, längstens jedoch bis 30.11.2013
    (wenn nicht alle beantragten Fördergelder abgeholt werden kann die Registrierung auch wieder geöffnet werden)
Wie kann ich den Antrag stellen?
  • Anträge ausschließlich online unter www.pv2013.at
  • die Registrierung kann laufend erfolgen
Wann kann ich die beantragen?
  • von 12.4.2013 bis 30.11.2013
  • die Förderung muss vor Beginn der Maßnahmen, bzw. vor Lieferung von Materialien beantragt werden
Wie lange habe ich Zeit die Anlage zu errichten?
  • die Anlage muss ab Einreichung innerhalb von 12 Wochen, spätestens jedoch bis 30.11.2013 errichtet werden.
  • Werden die Antragsunterlagen nicht innerhalb von 12 Wochen per Online-Plattform übermittelt, so verfällt die Registierung, eine nochmalige Registrierung ist nicht möglich!
Wann bekomme ich das Geld?
  • Der Antrag wird durch die Abwicklungsstelle geprüft und dem Präsidium des Klima- und Energiefonds zur Genehmigung vorgelegt.
  • Per E-Mail wird der Antragsteller, sobald das Präsidium des Klimas- und Energiefonds die Genehmigung erteilt hat, über die Auszahlung der Fördermittel informiert.
Die Kombination der Förderaktion “Photovoltaik-Anlagen 2013” mit eventeuellen Landesförderungen ist nicht möglich!

Hackschnitzelheizung auch für die Karpfen und Hechte von Fischzüchter Schröcker in Weiz! 10. April 2013

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Hackschnitzelheizung SchroeckerKarpfen und Hechte haben’s gern warm. Und da sich viele davon im Fischwasser von Züchter Hubert in Naas tummeln, braucht er ein starkes .

Seit Kurzem heizt seinen Fischen und ihm eine neue ein.

Ja, Cybriniden wie Karpfen, Welse, Hechte oder Amuren brauchen schon eine Wassertemperatur von etwa 25 °C“, klärt Hubert Schröcker aus Naas bei auf. Die Familien der Salmoniden hingegen, zu der die Forellen gehören, würden sich bei 6 bis 15 °C am wohlsten fühlen.  2012 hat man sich daher entschlossen, die alte durch eine neue mit Hackschnitzeln betriebene zu ersetzen und zudem eine Solaranlage mit 25 m2 Kollektorfläche zu installieren, die im Pufferspeicher genug Energie für die Aufbereitung von 200 Liter Warmwasser liefert.
„Das war die beste Entscheidung überhaupt“, freut sich Schröcker sichtlich.

Kinderleicht und komfortabel sei’s jetzt, das . „Da geht alles automatisch: vom Anheizen bis zum Befeuern des Ofens mit den Hackschnitzeln, die von einer Schnecke vom Lager zum Brenner transportiert werden. Es macht auch gar nichts aus, wenn einmal ein Nagel im Holz ist, der wird einfach aussortiert.

Sogar die Bedienungsanleitung für die Heizung ist fast überflüssig, denn das Steuerungsmodul ist selbsterklärend. Wenn man sich trotzdem irgendwo nicht auskennt, kann man jederzeit bei der Servicehotline anrufen“, nennt er die Vorteile des 50 kW-starken Systems.

Früher sei alles händisch zu machen gewesen, im Winter musste man meist zwei Mal täglich nachheizen. „Seit September hab ich in Summe vielleicht eine Stunde Arbeit mit der Heizung g’habt. Es ist ja nur die Aschenlade auszuleeren und das Hackschnitzellager nachzufüllen“, sagt der Züchter, schmunzelt, schaut zu -Profifachberater Andreas Flicker und fügt hinzu: „Da hast mir wirklich nicht zu viel versprochen! Außerdem ist die Fünf-Jahres-Vollgarantie für die Heizung a klasse G’schicht.“

Die Frage, auf ein anderes Heizmaterial umzusteigen, habe sich laut Schröcker nie gestellt. „Wir haben ja unseren eigenen Wald, dort produzieren wir die . Wir brauchen etwa 120 m3 pro Jahr“, erläutert er. „Und sollte einmal etwas mit der Hackschnitzelproduktion nicht funktionieren, kann ich nach wie vor mit Scheitholz heizen.“

Bleibt die Frage, bei welcher Raumtemperatur sich die Familie Schröcker im Winter am wohlsten fühlt? „Bei uns muss es warm sein. Im Wohnzimmer haben wir um die 24 °C. Das genießen wir jetzt doppelt, weil keiner mehr den Ofen händisch einheizen gehen muss!“

Die Verarbeitung des Holzes zu Hackschnitzeln findet direkt im Wald statt. Die Aschenlade des Brennofens musste im Winter etwa ein Mal pro Monat geleert werden. Ein derartiges Heizsystem hat eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Gut 40 m3 Hackschnitzel haben im Lagerraum Platz. Bei der  Realisierung seiner Hackschnitzelheizung stand dem Fischzüchter Hubert Schröcker  LANDRING
Verkaufsberater Andreas Flicker zur Seite. „Die Bedienungsanleitung ist in Wahrheit überflüssig, alles ist extrem einfach zu bedienen“, sind sich Schröcker und Flicker einig.

Kontakt: http://www.landring.at/heizen/energietechnik

Mehr Fotos unter: http://www.facebook.com/landringweiz?ref=tn_tnmn#!/media/set/?set=a.528782120505373.1073741832.120719647978291&type=1

Thermische Sanierung im Kosten-/Nutzenvergleich 22. März 2013

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Moderne Öl-Brennwerttechnik punktet mit hoher Effizienz und geringen Investitionskosten

Das Energieeinsparungspotenzial von über zwanzig Jahre alten Wohnhäusern ist enorm. Wie Daten des Instituts für und Oeltechnik (-Österreich) zeigen, ist der Heizwärmebedarf in einem 1960 errichteten Haus um ein Vielfaches höher als jener eines Neubaus. Einerseits geht über die Gebäudehülle sehr viel verloren, anderseits liegt der Brennstoffverbrauch veralteter Heizsysteme weit über dem Verbrauch neuer Anlagen. So benötigen moderne Öl-Brennwertgeräte im Gegensatz zu alten Doppelbrand- oder Wechselbrandkessel 40 Prozent weniger Brennstoff. Ein von Kosten und Nutzen unterschiedlicher Sanierungsmaßnahmen bestätigt: Die Heizungsmodernisierung zählt zu den effizientesten und kostengünstigsten Einsparungsmöglichkeiten.

Gegen Ende des Winters ziehen Österreichs Haushalte Bilanz: Wie hoch waren Energieeinsatz und Heizkosten? Und was kann getan werden, um beides in der nächsten Heizsaison zu reduzieren? Rund drei Viertel des Energieverbrauchs in einem Durchschnittshaushalt gehen auf den Raumwärmebereich zurück. Um den Energiebedarf zu senken, gibt es grundsätzlich zwei Ansatzpunkte: Einer stellt die Effizienzsteigerung bei der Wärmeerzeugung in den Mittelpunkt, der andere die Reduktion der Wärmeverluste.

beginnt beim
Der technische Fortschritt bei Ölheizungen ist enorm. Eine alte Ölheizung weist oft einen Jahresnutzungsgrad von nur 60 Prozent auf. Das bedeutet, dass die im Brennstoff gespeicherte Energie zu knapp 2/3 genutzt wird. Moderne Öl-Brennwertanlagen sind hochentwickelte Systeme, die selbst die Abgaswärme nutzen und ins einspeisen. So ist mit diesen Anlagen ein Jahresnutzungsgrad von rund 96 Prozent möglich. „Das erklärt u.a. die hohe Brennstoffersparnis, die je nach Alter des getauschten Heizkessels bis zu 40 Prozent beträgt1“, so Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO-Österreich. „Die gesamten Modernisierungskosten inklusive Kaminsanierung liegen durchschnittlich bei etwa 9.000 Euro. Nimmt man die der Heizen mit Öl GmbH in Anspruch, reduziert sich dieser Betrag um 2.000 bis 3.000 Euro.“ Informationen dazu gibt’s bei den Spezialisten vom Landring!

Nächster Schritt:
Ein verliert über das Dach etwa 30 Prozent der Wärme, rund 25 Prozent gehen über die Fassade verloren. Fenster und Türen verursachen einen Wärmeverlust von durchschnittlich 15 Prozent. Um eine bessere Wärmedämmung zu erzielen, können verschiedene bauliche Maßnahmen getroffen werden, die im Verhältnis zu den Einsparungseffekten aber wesentlich teurer als eine Heizkesselmodernisierung sind:
Fassadendämmung: Kosten ca. 20.000 Euro, : 22 Prozent
Fenster- und Türentausch: Kosten: ca. 18.000 Euro, Ersparnis: 10 Prozent
Dachdämmung: Kosten ca. 16.000 Euro, Ersparnis: 8 Prozent
Kellerdeckendämmung: Kosten ca. 4.000 Euro, Ersparnis: 4 Prozent

Das IWO-Österreich empfiehlt Hausbesitzern, sich im Vorfeld genau zu informieren und beraten zu lassen. Details zur Energieberatung und zur Ölheizungsmodernisierung sind unter www.iwo-austria.at abrufbar.

Weiterführende Infos zu baulichen Massnahmen: http://www.land-haus-bau.at/
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<Infos zu Vitatherm>
<Landring Energietechnik>

1 Beruht auf Ergebnissen einer 2012 durchgeführten Umfrage unter 14.000 Ölheizungsmodernisierern. Details unter www.iwo-austria.at

Wie entwickeln sich die Heizölpreise? 7. Februar 2013

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Für alle Heizungsbesitzer ist es immer wieder spannend – wie entwickeln sich die Preise – wann ist es am Günstigsten?

Quelle: Tecson.de

Leider können auch wir dazu keinen Tipp abgeben. Sieht man sich aber den Rohölpreis-Verlauf der letzten drei Jahre an, so kommen merkwürdige Ähnlichkeiten zum Vorschein:

Heuer, wie auch die letzten Jahre ist das Rohöl im Februar/März gestiegen um dann erst wieder im Mai/Juni nachzugeben. Sollte dies auch heuer wieder so geschehen, dann wäre jetzt gerade noch ein guter um nachzutanken (für alle, die nicht bis zum Sommer reichen), eine leichte Preissteigerung hat es bereits gegeben – siehe unsere Chart zur Preisentwicklung.

Wie man bei den aber ganz bestimmt kann, ist mit Vitatherm! Vitatherm ist ein Premiumheizöl welches durch die speziellen Additive eine optimale Verbrennung durch Ihren Ölbrenner sicher stellt. Somit verbrennt es so sauber wie Gas – mit 300 mal weniger Feinstaubemission als andere Heizungen. Vitatherm rußt (Ruß ist einer der besten Isolatoren und verhindert Wärmeübertragung) bei der Verbrennung nicht, die kann deshalb viel besser übertragen werden – Sie müssen weniger lang um es im Wohnraum wohlig warm zu haben! Informieren Sie sich bei unseren Beratern oder auf unserer Homepage dazu.

 

<eine Frage Stellen>

*HeizenmitOel*

Ganz einfach Heizkosten umrechnen 8. Januar 2013

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Im Kesseltausch-Folder “Öl raus – rein” wurde in Zusammenarbeit von klima:aktiv erneuerbare und dem Österreichischen Biomasseverband dieses Nomogramm erarbeitet. Mit einem Blick zeigen Sie Ihrem Kunden, bzw. lesen Sie ab, wie wirtschaftlich der Umstieg ist und wie groß (klein) der Lagerraum für verschiedene Biomassequalitäten erforderlich ist. Ein hervorragendes Werkzeug für Beratung und Entscheidungsfindung.

Mehr dazu auf http://www.klimaaktiv.at/article/articleview/91878/1/30756

Heizkostenersparnis_und_Lagerbedarf

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10 Heisse Energiespar-Tipps 15. Oktober 2012

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Die Heizsaison ist angelaufen- und der Energiebedarf im Haushalt steigt wieder. Spätestens wenn die Heizkostenabrechnung ins Haus flattert, kommen Heizsünden zum Vorschein. doch mit einigen Energiespar-Tipps kann dem bösen Erwachen entgegengewirkt werden.

Draußen bläst der Wind und es ist unangenehm frisch geworden – es beginnt die Kalte Jahreszeit! Drinnen ist es sommerlich warm – und damit man nicht schwitzt, wird ein dünnes Leibchen getragen. Dabei handelt es sich bereits um die 1. Heizsünde, die man vermeiden kann. Selbstverständlich muss trotzdem niemand frieren, aber durch ein optimales Einstellen der Zimmertemperatur kann viel gespart werden. Ganz nebenbei ist das auch noch gut für die Umwelt, denn: Weniger Energie ist ein Beitrag zum Klimaschutz.

Mit 10 einfachen Tipps zeigen wir hier wie man Energie sparen kann:

1 Austesten. Die Heizanlage sollte regelmäßig durch Fachpersonal geprüft werden. Eine Überprüfung sollte am besten zu Beginn der Heizperiode stattfinden. Dieser Check gewährt einen effektiven und wirtschaftlichen Betrieb der heizungsanlage und lässt dadurch die sinken.

2 Abkleben. Wichtig ist auch, dass die Wand hinter dem gedämmt wird. Hierfür gibt es in jedem Baumarkt günstige Dämmstoffe, die mehrere Millimeter dich und zur Raumseite hin mit einer Aluminiumfolie beschichtet sind. Es ist auch keine Hexerei, diese an der Wand anzubringen, einfach zuschneiden und mit einem wasserlöslichen Spezialkleber an der Wand befestigen.

3 Aufmachen. Ständig gekippte Fenster lassen die teure, warme Luft ungenutzt ins Freie entweichen. Daher ist es besser, mehrere Male am Tag ordentlich durchzulüften. Fünf Minuten die Fenster richtig öffnen, die Thermostatventile schließen und die Frischluft hereinlassen. Frische Luft ist auch leichter zu erwärmen als abgestandene Luft!

4 Auslassen. Der Heizkörper blubbert und gluckert? Das bedeutet, dass sich Luft in der Anlage befindet, und diese kann bis zu zehn Prozent Heizkosten verursachen. Mithilfe eines Entlüftungsschlüssels und eines Bechers unter dem Entlüftungsventil, kann die Luft abgelassen und so Geld gespart werden. Danach sollte unbedingt darauf geachtet werden dass genügend Wasserdruck im ist.

5 Ausloten. Die Wohnung sollte nicht überheizt werden, damit verschwendet man nur Energie und man schwächt auch das eigene Immunsystem und eine Erkältung ist vorprogrammiert. Als Faustregel gilt daher: Wer bei saisongerechter Kleidung ins Schwitzen kommt, der sollte nicht den Pullover ausziehen, sondern die Zimmertemperatur senken. Ein Grad weniger Raumtemperatur spart immerhin 6 Prozent Heizkosten.

6 Aufstellen. Bis zu 40 Prozent mehr Heizenergie wird verbraucht, wenn Möbel, Heizkörperverkleidung oder Vorhänge vor dem Heizörper sind. Im Idealfall kann die Luft in der Wohnung frei zirkulieren und auch die Strahlungswärme frei abgegeben werden.

7 Abdichten. Durch Fugen und Ritze verschwindet die wohlige . Diese kleinen Öffnungen können mit Dichtungsprofilen verschlossen werden. Für rund 1,5 € pro Meter sind diese außerdem sehr günstig und leicht anzubringen (bei Fachmann informieren). Mit einem dünnen Papier kann man selbst überprüfen ob die Fensterdichtungen noch wirksam sind. Kann man das Papier bei einem geschlossenen Fenster herausziehen, dann gehören die Dichtungen erneuert beziehungsweise die Fensterbeschläge wieder eingestellt. Dicht sollten auch Türen zu Stiegenhäuser, Keller und Dachboden sein – Zugluft vermeiden!!

8 Anschaffen. Bei einer Gebäudesanierung sollte zuerst gedämmt werden, bevor ein neuer Heizkessel angeschafft wird. Denn die ser ist nach der Sanierung der Gebäudehülle meist enorm überdimensioniert und verursacht wesentlich höhere Betriebskosten.

9 Aussperren. Während der Nacht lässt sich viel Energie sparen. Speziell wenn es draußen sehr kalt ist, geht über das Glas und den Rahmen von Fenstern viel Wärme verloren. Wer daher die Rolläden oder Fensterläden schließt, kann den Wärmeverlust um mehr als 20 Prozent reduzieren – geschlossene Vorhänge bringen weitere zehn Prozent.

10 Abdrosseln. Bei einer Abwesenheit von mehr als zwei Tagen sollte die Temperatur auf 15 Grad gesenkt werden. Darunter sollte sie allerdings nicht fallen, denn sonst kostet days Aufheizen wieder zu viel Energie. Außerdem erhöht sich bei zu niedriger Temperatur die Gefahr der Schimmelbildung. Der Frostschutz an der sollte immer aktiviert sein.

 

Weiterführende Links:
Landring Baustoff-Energieberater
Thermografie
Landring Brennstoffe
Energieberatung Land Steiermark
Eine Frage stellen

Aktuelle Fördermöglichkeiten Biomasse 27. August 2012

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Aktuelle Fördermöglichkeiten für Biomasseheizungen bei Landwirten

Die Fördermittel von € 190.000 für landwirtschaftliche Biomasseanlagen aus dem steirischen
Umweltlandesfonds wurden bereits im Juni ausgeschöpft. Derzeit werden keine Anträge
von Landwirten angenommen, wenn sie einen Anspruch auf landwirtschaftliche Fördermittel
(ebenfalls erschöpft) hätten.
Folgende Finanzierungen/Förderungen bleiben trotzdem erhalten:

Land Steiermark

• Kleine Sanierung
oder
• Umfassende Sanierung
(beide können über die Wohnbauberater der Hausbank abgewickelt werden)

Bundesförderungen

• Thermische Sanierung 2012: es werden heuer auch Teilsanierungen z.B.
Oberste Geschoßdecke oder Fenstertausch mit mind. 30 % Energieeinsparung
und die Heizungserneuerung gefördert. Die Abwicklung erfolgt über die Bausparkasse
der jeweiligen Hausbank
oder
• Förderaktion Holzheizungen und Solaranlagen 2012 des österreichischen
Klimafonds bei Ersatz einer Heizölfeuerung werden - oder Hackgutfeuerungen
bis 50 kW mit € 1.000 gefördert.
Onlineantrag unter www.holzsolar2012.at

Sonderausgaben Finanzamt

Private Investitionen in Biomassefeuerungen, Solaranlagen oder thermische Sanierungen
sind als Sonderausgaben beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt steuerlich absetzbar –
bspw. bei Finanzierung über ein 10-jähriges Darlehen kann die Rückzahlungsrate jährlich
im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt sowie unter www.bmf.gv.at
Die detaillierten Förderrichtlinien und -voraussetzungen sind aus den beigefügten Checklisten
und Leitfäden ersichtlich.

Downloads (zur Verfügung gestellt von www.regionalenergie.at):

Sanierungsscheck_2012_private
Holz Solar 2012
Checkliste Umfassende Sanierung 3 2012
Checkliste WBF-Sanierung 3 2012

Darüber hinaus fördern auch Gemeinden und Regionen (z.B. Almenland). Weitere Informationen gibt es auch unter http://www.landring.at/heizen/foerderungen-2012/

Nähere Informationen zu und Planung gibt’s bei unseren Spezialisten der Energietechnik (03172/2501-325)

 

Hohe Heizkosten können Sie sich jetzt SPAREN 1. August 2012

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Heisse Sommer-Aktion für einen warmen Winter!!

Für alle Ölheizungsbesitzer, die bis jetzt mit Ihrer -Bestellung gewartet haben, gibt es sehr gute Nachrichten! Wenn Sie jetzt bis zum 14. September bei uns mindestens 2.000 Liter Heizöl bekommen Sie mit Ihrer Rechnung Gutscheine im Wert von 20€ dazu!

Wie funktioniert das nun genau?

Mit Vitatherm Sie auch Heizöl. Mit herkömmlichen Heizöl haben sie um ca. 3% mehr Verbrauch – das Sie sich mit Vitatherm ebenfalls!

Sparen Sie nicht nur und Heizöl, sondern schonen Sie auch die Umwelt und informieren Sie sich auch über die laufende Heizkessel-Tausch-Förderung.

Neuer Lüfterdeckel verhindert Co-Konzentration 19. März 2012

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Genol sind ein ! Während der Lagerung entstehen in vollkommen luftdichten Lagerräumen Gaskonzentrationen die gesundheitsgefährdent und sogar tödlich sein können. In der neuen ÖNORM M 7137 – für Pelletslagerräume wurde dies berücksichtigt und sind nunmehr Lüfterdeckel vorgeschrieben. Der steirische Erfinder Gottfried Steiner hat einen solchen Befüllstutzenverschluss mit Belüftungsfunktion erfunden. Würde man die Füllöffnungen offen lassen so könnten “Scherzbolde” Steine oder ähnliches in den Lagerraum werfen, ebenso bestünde die Möglichkeit dass Wasser eintritt. Mit dem neuartigen Deckel ist beides nicht möglich. Durch die labyrintartige Anordnung von Fächern ist ein Eindringen von Schlagregen nicht möglich, dieser rinnt nach unten ab.

Bei der Lagerung von entsteht – unabhängig von der gelagerten Menge, Kohlenmonoxid (CO). Die Entstehungsrate ist abhängig von Holzart, Temperatur und Frische der . Eine akute Gefährdung der Gesundheit tritt in großen Lagern und auch in dichten (kleinen) Lagern auf. Die natürliche Konzentration von CO in der Atmosphäre beträgt ca. 0,1 ppm. Ist man einer Konzentration von 8.000 ppm über 10 Minuten ausgesetzt so kann dies tödlich sein (LD50).

Um die Wirkung des Deckels auf den CO-Gehalt darzustellen wurden 2 Läger mit Holzpellets befüllt. Bereits nach 4 Tagen war die CO-Konzentration bei 1.600 ppm. Nachdem die dichten Deckel durch die neuen Lüfterdeckel ersetzt wurden fiel die Konzentration innerhalb von 2 Tagen auf einen Wert deutlich unter 400 ppm ab und stieg auch nicht mehr an, während die Konzentration im 2. Lager auf fast 4.000 ppm stieg.  Erst ein Spülen mit Umgebungsluft führte zum Abfallen der Konzentration, welche aber dann wieder zu steigen begann.

Sie sollten im Rahmen der Pelletseinlagerung die alten, luftdichten Deckel, gegen die neuen Lüfterdeckel tauschen. Sie erhalten diese demnächst in Ihrem Landring Lagerhaus.

Pelletlager sind Brennstofflager – daher müssen eine Reihe von Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, damit es nicht zu Unfällen kommt. proPellets Austria hat ein Hinweisschild für Sicherheitsmaßnahmen entwickelt, das momentan von allen Pellethändlern im Zuge der Befüllung mit Pellets an die Kunden übergeben wird. Bitte kleben Sie dieses Schild auf die Lagerraumtüre.

Die wichtigsten Sicherheitsbestimmungen:

Weitere Infos auch unter folgendem Link: