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Die Familie Graf vom Dürntalwirt in Weiz setzt auf Photovoltaik. 14. Juli 2014

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Kraft am LandSeit November läuft die hauseigene Anlage. Kombidämpfer, Geschirrspüler, aber vor allem die Kühlräume geben energietechnisch im Hause Graf richtig Vollgas und tragen maßgeblich dazu bei, dass die monatliche Stromrechnung 700 Euro ausweist. „Es war also klar, dass wir uns irgendwann eine eigene anschaffen werden“, erklärt Manuela Graf, die mit ihrem Mann Hans den Dürntalwirt führt.

Die Kaufentscheidung an sich sei aber ganz kurzfristig gefallen. „Da der Oktober für uns wirtschaftlichein sehr guter Monat war, haben wir spontan die Anlage beim in Auftrag gegeben. Im November wurde sie installiert und läuft seither einwandfrei“, erzählt die Wirtin. „Selbst bei Schlechtwetter, ein bisserl was geht immer“, fügt sie zufrieden hinzu.

„Die 40 Paneele sind auf dem Dach montiert, süd- bzw. südöstlich ausgerichtet und haben eine Leistung von 10 kWp“, liefert Hans Graf die technischen Daten und spricht in der Folge dem Installationsteam ein riesengroßes Lob aus: „Die Burschen waren voll auf Zack. Bei dem grauenvollen Wetter damals hätt mich niemand auf das Dach gebracht. Die beiden Profis sind mit Hebebühne angerückt und waren in zwei Tagen fertig“, erinnert sich der Wirt an die Situation. Kurz darauf habe der Techniker die Anlage eingestellt und seither laufe sie wie gesagt problemlos.

Das Wirtshaus in Dürntal bei ist seit 1951 in Familienbesitz, die Grafs haben es 2011 von Manuelas Eltern übernommen und Schritt für Schritt energietechnisch optimiert. „Wir seit 2006 mit einer Hackschnitzelanlage, die wir mit den Nachbarn betreiben, haben letzten Herbst eben die -Anlage installiert und werden kommendes Jahr einen Vollwärmeschutz anbringen“, erklärt Hans Graf.

Ob sein Schwiegervater diesem Weg gegenüber skeptisch ist? „Nein, absolut nicht. Er selbst hat ihn bereits vor 35 Jahren eingeschlagen“, sagt der Hausherr und berichtet, dass Hans Reisinger 1989 mit Gleichgesinnten die erste Solaranlage im Raum Weiz gebaut hat. „Mit ihr heizen wir bis heute unser Warmwasser“, sagt Graf und sein Schwiegervater ergänzt: „Damals haben’s uns sogar vom ORF für ,Steiermark heute’ gefilmt, wie wir die Solarplatten selbst zusammengebaut haben.“ In all den Jahren sei nur ein einziges Mal die Steuerung zu tauschen gewesen, sonst habe es keinerlei Reparaturen gegeben, ist er sichtlich stolz auf seine Handarbeit.

Die Anschaffungskosten für die PV-Anlage beliefen sich übrigens auf rund 20.000 Euro. „Die Investition müsste sich also in wenigen Jahren amortisiert haben“, schätzt Manuela Graf, die, wie sie sagt, schon auf die erste Stromjahresabrechnung gespannt ist. Man hänge ja klarerweise nach wie vor am öffentlichen Netz, speise Überschüsse in selbiges ein bzw. konsumiere daraus Energie, falls die eigene Anlage zu wenig Strom produziere. „Die Endabrechnung zeigt also letztlich, wer die Nase vorne hat“, schließt sie.

DI Martin Wagner, Leitung Sanitär & Energie, LANDRING Weiz beantwortete Fragen zur Amortisation einer Photovoltaikanlage

Wann ist eine Photovoltaikanlage richtig dimensioniert?

„Es sollte ein möglichst hoher Eigenstromverbrauchsanteilerreicht werden. Im Idealfall können mindestens 50 Prozent des produzierten Stroms im eigenen Haus verbraucht werden. Beim klassischen Einfamilienhaus liegt die optimale Leistung bei 2,50 bis 3 kWp.“

Wie wichtig ist der Standort für die Montage einer PV-Anlage?

„Er spielt eine zentrale Rolle. Idealerweise sollte die PV-Anlage 30° geneigt, nach Süden ausgerichtet und zu keiner Tageszeit von Bäumen, Sträuchern, Nachbarhäusern usw. verschattet sein. Die Praxis zeigt jedoch, dass Dachneigungen von 20° bis 45° keine wesentlichen Ertragseinbußen bringen, auch eine Abweichung der Anlage nach Südost oder Südwest ist kein Thema.“

Wann amortisieren sich die Investitionskosten?

„Je höher der Eigenverbrauch und je geringer die Überschusseinspeisung, desto niedriger die Amortisationszeit. Eine gut berechnete Anlage rechnet sich nach durchschnittlich zehn Jahren.“

Wie hat sich die Technik verändert?

„Die Wirkungsgrade der Module werden ständig verbessert und die Lebensdauer liegt bei geprüften und über den Fachhandel bezogenen Produkten bei mehr als 25 Jahren. Die Wechselrichter werden kleiner und leistungsstärker, Datenübertragung und Ertragsvisualisierung sind Standard. Zudem sind die Anlagen äußerst bedienerfreundlich. Sinnvoll ist jedoch, sie alle zwei bis drei Jahre vom Fachmann checken zu lassen.“

Noch mehr Infos unter: http://www.landring.at/heizen/

 

Licht! Absolute Priorität bei der Planung des Eigenheimes! 25. März 2014

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Auf einer sanften Anhöhe nahe dem Zentrum Kumbergs steht das Niedrigenergiehaus der Familie Riemer.  Lichtdurchflutet laden die Räume zum herrlichen Ausblick in die Frühlingslandschaft ein. „Wir haben sogar ein eher ungewöhnliches Nordwest- Glaseck im Wohnzimmer mit Blick auf den Schöckl“, erklärt Christian Riemer seine und Gattin Birgits absolute Priorität: Licht! 2010 bis 2011 wurde von Land-Haus-Bau und dem -Baustoffteam betreut, gebaut. Verkaufsleiter Anton Huber: „Wir sind immer bestrebt, schon in der Planung für viel Licht im Haus zu sorgen und an gute Beschattung im Sommer zu denken – es steht eine Vielfalt an Fensteroberflächen, Gläsern und  Sonnenschutz zur Auswahl.“ Nicht nur die Sonne, auch die manchmal rauen Schöcklwinde wurden mitbedacht.

Das Ergebnis ist hochmodern: Eine Zentralsteuerung regelt Lichtanlage, Alarmanlage und sowie die Beschattung durch Raffstores, Jalousien (Wohnräume), Rollos (Schlafräume), Markisen und Windschutz auf der Terrasse. Die Markise rollt automatisch bei einer  Windgeschwindigkeit von 50 km/h hoch, die Raffstores bei 70 km/h. Die seitliche Markise auf der Terrasse ist nicht ganz blickdicht, sodass man geschützt das Draußensein mit Aussicht genießt.

Für die großzügigen Fensterflächen entschieden sich die Riemers für eine 2-fach-Verglasung: „Wir wollten die in der Übergangszeit ins Haus bringen.“ Die Rahmen sind aus Holz mit Aluschalen; durch die breite Hebe-Schiebe-Tür zur Terrasse geht man barrierefrei, und hier zeigte sich eine zweigeteilte Raffstorefläche als kluge Lösung: So kann an heißen Sommertagen eine Hälfte geschlossen werden, und man kann bequem ein und aus gehen. Über Jalousien und Raffstores wird die Raumtemperatur mitgeregelt.

„An der Abstimmung der technischen Feinheiten wird durchaus noch gefeilt“, räumt der Hausherr ein, und genießt mit Birgit und Tochter Kathrin die volle Pracht der Frühlingssonne – mitten im Wohnzimmer.

Weitere Infos zur Planung bei Anton Huber (0664/8550972) oder Ing. Dobay (0664/8550930)

Tod im Pellet-Silo 11. Februar 2014

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Quelle: www.haustechnet.ch

Bild: www.haustechnet.ch

T-online.de berichtete am 31.1.14 über einen tragischen Vorfall in Deutschland: Bei Reparaturarbeiten in einem Pellet-Silo ist ein Mann wahrscheinlich an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben. Der 43-Jährige wollte am Donnerstag Arbeiten in dem Erdsilo des Einfamilienhauses durchführen, berichtete die Polizei am Freitag. Die Feuerwehr habe eine starke Konzentration von Kohlenmonoxid festgestellt. Die Kriminalpolizei soll die genaue Todesursache klären. Der TÜV Rheinland hatte in der Vergangenheit davor gewarnt, dass durch Ausgasung der Pellets vor allem bei erhöhten Temperaturen und großen Schüttmengen eine gefährlich hohe Konzentration von Kohlenmonoxid entstehen könne. 

sind ein . Die natürliche Atmung von setzt (Kohlenmonoxid) frei. Da dieses schwerer ist als Luft sammelt es sich am tiefsten Punkt. Im Normalfall kommt es jedoch zu keiner tödlichen Konzentration. Wird jedoch eine große Menge ohne über einen längeren Zeitraum gelagert, kann sich dennoch eine lebensgefährliche Konzentration bilden.
Wichtig ist der Hinweis auf diese potentielle Gefahrenstelle (z.B. durch einen Aufkleber) und genügend Vorsicht, sollte der Einstieg in einen Lagerraum notwendig sein. Für Pelletlager die die Befüllöffnungen im Freien haben gibt es eigens entwickelte Lüfterdeckel. Sollten die Befüllöffnungen in einem Garagenraum münden so darf kein montiert werden, in diesem Fall sollte darauf geachtet werden dass der Pellet-Lagerraum dicht geschlossen bleibt. Wird dieser geöffnet gilt (generell zur Sicherheit), dass man zumindest 15 Minuten lüften soll (möglichst viel vom Freien zuführen). Weiters sollte man NICHT ALLEINE einsteigen. Natürlich soll man die Pelletsanlage auch vorher abschalten um zu verhindern dass man eingequetscht wird.

Beachtet man diese Sicherheitshinweise, so sind Holzpellets (Holzbrennstoffe im Allgemeinen) nicht nur ein nachwachsender, sondern auch sicherer .

(nähere Infos zu Pellets)
(Pellets richtig lagern)
(Lüfterdeckel für Pelletslager)
Sicherheitskleber für Holzpellet Lagerraum
(eine Frage stellen)

So vermeiden Sie Feinanteil bei Pellets 16. Dezember 2013

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Moderne stehen den Ölkesseln im um nichts nach. Damit dies auch über lange Zeit so bleibt ist es wichtig dass man beim auf möglichst hohe achtet und auch die baulichen Maßnahmen entsprechend setzt.

Definition :
Unter Feinanteil versteht man Bruchstücke von Pellets, welche durch ein Sieb von 3,15mm Durchmesser fallen. Pelletsware in welche ENplus zertifiziert ist, darf  ab der letzten Ladestelle im Silopumpwagen max. 1% Feinanteil haben.

Gründe für Feinanteil
Hoher Feinanteil kann während der Pelletslieferung (beim Einblasen) oder beim Austrag zum Heizkessel entstehen.

Vermeidung von Feinanteil
Um hohen Feinanteil zu vermeiden, empfehlen wir folgende Maßnahmen

Die Qualität des Pelletskessels sollte so hoch sein, dass gelegentlich höherer Feinanteil toleriert wird. Ebenso ist die Produktqualität der Pellets sehr wichtig, deshalb sollte immer auf die ENplus-Zertifizierung geachtet werden.

Mit Genol sind Sie und Ihre Kunden auf der sicheren Seite, denn diese Premiumware mit dem ENplus-Siegel garantiert gleichbleibende, höchste Qualität.

 

Weitere Infos zum Thema:
http://www.landring.at/heizen/pellets/optimale-lagerung-und-anlieferung/
http://www.landring.at/heizen/pellets/sicherheitsvorschriften-pellet-lagerraum/
http://www.landring.at/heizen/pellets/genol-pellets-qualitaetszertifikat/

(Eine Frage stellen)

Vollkostenvergleich für neue Heizsysteme 16. Oktober 2013

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Die Erzeugung der Raumwärme hat sich in den letzten Jahren zu einem ernstzunehmenden Ausgabenposten entwickelt. Es gilt abzuwiegen ob man die benötigte selbst erzeugen möchte oder (sofern verfügbar) diese Aufgabe an einen Fernwärmeerzeuger übergibt.

Ein Kriterium wird auch die Nachhaltigkeit des Brennstoffes sein – nicht immer ist der Billigste auch der Nachhaltigste!

Abzuwiegen ist auch ob man überhaupt Platz für die Lagerung des notwendigen Enertieträgers hat, bzw. diesen bereithalten will. Ein eigenes verbraucht doch einen ordentlichen Teil des Kellers.

Die Wirtschaftlichkeit ist natürlich auch wichtig für die Entscheidung ist auch dass einem bewusst ist dass Heizkosten nicht gleich Brennstoffkosten sind. Drei Faktoren entscheiden, welche Kosten unterm Strich bleiben. Wie sich Anschaffungs-, Wartungs, und Verbrauchskosten zu Buche schlagen, zeigt ein Langzeitvergleich von sieben Heizsystemen. Durch die geringen Investitionskosten kommen moderne -Brennwertanlagen wesentlich günstiger, als der vermuten lässt.

Das IWO-Österreich erstellt regelmäßig Vollkostenvergleiche nach ÖNORM M7140. Diese beziehen sich auf einen Betrachtungszeitraum von 15 Jahren und dienen als Richtwert für die Gesamtkosten einzelner Heizsysteme. „Wie beim Autokauf darf auch beim Heizsystem nicht nur der Verbrauch berücksichtigt werden. Die Anschaffungs- und Wartungs- sowie Reparaturkosten sind wesentliche Kriterien, die in die Entscheidung einbezogen werden sollten“, erklärt Martin Reichard, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik. „Schlüsselt man diese Ausgaben auf, erhält man einen interessanten Überblick über die wahren Kosten eines Heizsystems.“

Heizkosten sind mehr als Brennstoffkosten
Geht man bei Heizsystemen von einer Lebensdauer von 15 Jahren aus, sind die Investitionskosten bei Erdwärmepumpen, - und Brennholzanlagen weit höher als die jeweiligen Verbrauchskosten. Das bedeutet, hier ist die Anschaffung des Heizsystems für die Haushalte die größte finanzielle Belastung. Erdwärmepumpen kosten etwa € 23.800, Pelletsheizungen kommen auf rund € 21.000 Euro und Brennholzanlagen auf gut € 16.500. Am günstigsten in der Anschaffung schneidet die Ölheizung mit knapp € 9.100 ab, gefolgt von Fernwärme mit rund € 13.400. Bei den verbrauchsgebundenen Kosten liegen Erdwärme und Brennholz vorne. Betrachtet man die jährlichen Gesamtkosten befindet sich die moderne Öl-Brennwertheizung mit rund € 2.570 im Mittelfeld, ähnlich wie Brennholz, Erdwärme und Flüssiggas. Fernwärme und Erdgas sind im aktuellen Vergleich am günstigsten, Pelletsheizungen am teuersten. „Dieses Ergebnis zeigt, wie wichtig ein Vergleich der Gesamtkosten ist“, so Reichard.

Vollkostenvergleich pro Jahr:
Pellets: € 3.131
extra leicht: € 2.573
Flüssiggas: € 2.561
Brennholz: € 2.530
Erdwärme: € 2.460
Erdgas: € 2.364
Fernwärme: € 2.347

Quelle: IWO Österreich
Ansprechpartner für Rückfragen:
www.iwo-austria.at

Vollkostenvergleich_f_neue_Heizsysteme

<Eine Frage stellen>
<Heizen auf Landring.at>
<Landring Energietechnik>

Almland-Landring Gruppe blickt mit viel Optimismus in die Zukunft 18. Juni 2013

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1 v.l.n.r.: Obmann ÖR Johann Pretterhofer, Stefan Mayerhofer (Vorstandsdirektor der Raiffeisenware Austria), Mag. Heinrich Herunter (Verbandsdirektor Raiffeisenverband Steiermark), Mag. Johannes Weiß (Geschäftsführer), Josef Haider (Aufsichtsratvorsitzender)

Nicht nur die operativen Ergebnisse vom vergangenen Jahr wurden bei der der Almland/ Gruppe am 13. Juni in betrachtet, sondern vor allem auch die Bedeutung der Ergebnisse und die Herausforderungen für die Zukunft.

Obmann ÖR Pretterhofer lieferte die Zahlen und Fakten aus der Milchwirtschaft (Berglandmilch). In den ersten vier Monaten 2013 sank die Milchanlieferungsmenge. Besonders erfreulich ist die hohe Milchqualität der LieferantInnen aus dem Weizer Gebiet. Dann ging er in seinem Referat auf die gestiegenen Anforderungen an die beschäftigten MitarbeiterInnen ein: „Ich ermutige euch, den täglichen Erfolgserlebnissen die gebührende Bedeutung zu geben!“.

Geschäftsführer Mag. Johannes Weiß präsentierte die Ergebnisse 2012: 86,3 Millionen Euro Umsatz und 423.000 Euro EGT. Unter anderem wurden über 2 Millionen Euro in Instandhaltung und Modernisierung der Standorte investiert. „Die Eigenkapital-Quote, im Jahr 2007 noch bei 28,4%, liegt jetzt bei 40,4%. Mit dieser hohen Eigenkapital-Quote ist unsere auch in wirtschaftlichen schwierigeren Zeiten ein finanziell stabiler und sicherer Partner für die Landwirtschaft und für die Kunden in der Region und natürlich auch ein sehr interessanter Partner für die Wirtschaft.“, führt GF Weiß aus.

Dass die Almland/Landring Gruppe viel Grund hat optimistisch in die Zukunft zu blicken, unterstreicht sowohl GF Weiß als auch die Gastredner Verbandsdirektor Mag. Heinrich Herunter vom Raiffeisenverband Steiermark und der Vorstandsdirektor der Raiffeisenware Austria Stefan Mayerhofer.

Johannes Weiß: „Die Lagerhäuser waren die Erfinder der Einkaufszentren, wir waren schon immer multifunktionaler Nahversorger im ländlichen Raum mit breitem Sortiment, mit allem was die Menschen für´s Wohnen und Arbeiten brauchen. Was uns unterscheidet sind die Geschäftsgrößen, und unsere Bescheidenheit in der Architektur – wir brauchen keine Glaspaläste.“ Auch
Direktor Mayerhofer verstärkt diesen Optimismus: „Die Lagerhäuser müssen sich keine Sorgen machen um die Zukunft – ihr Geschäft beschäftigt sich mit den Bedürfnissen des täglichen Lebens – das hat immer Zukunft!“.  Direktor Herunter weist in seinen Grußworten besonders auf den Wert der Unternehmensform der Genossenschaft hin: „Weltweit beziehen 3 Milliarden Menschen Ihre Nahrungsgrundlage von Genossenschaften, in der Steiermark ist statistisch gesehen jeder zweite Steirer Mitglied einer Genossenschaft.“ Er appelliert an die Macht der KonsumentInnen, durch Ihr
Bekenntnis zu Genossenschaften das genossenschaftliche System „Menschen für Menschen“ zu unterstützen.

Für ihren jahrelangen Einsatz als Funktionäre in der Almland/Landring Genossenschaft wurde Eduard Baumegger , Franz Harrer, Stefan Harrer, Josef Haider vom Raiffeisenverband Steiermark die Raiffeisen Ehrennadel in Bronze verliehen. Dir. Herunter und Obmann ÖR Pretterhofer bedankten sich für die Einsatz, die gute Zusammenarbeit und die Verlässlichkeit, den Einsatz für die Menschen in der Region und in der Landwirtschaft.

Weitere Fotos von der Generalversammlung: http://www.landring.at/events/fotogalerie/

 

 

Förderaktion Photovoltaik-Anlagen 2013 17. April 2013

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Der Bund fördert auch im Jahr 2013 die Errichtung von -Anlagen in privaten Haushalten. Durch die Neugestaltung der Förderaktion gibt es heuer bei der Antragsstellung keinen Zeitdruck.
Im Rahmen  der Förderaktion des Klima- und der österreichischen Bundesregierung stehen insgesamt 36 Mio. Euro zur Verfügung. In ganz Österreich können mit dem zur Verfügung stehenden Budget rund 24.000 Projekte gefördert werden.

Was wird gefördert?

Wie hoch ist der geförderte Beitrag?
  • Freistehende Anlagen, bzw. Aufdachanlagen: 300€ pro kWp – für max. 5 kWp (somit max. 1500€)
  • gebäudeintegrierte Anlagen werden mit 400€ pro kWp für max. 5 kWp (somit max. 2000€)
  • die Registrierung ist solange möglich wie vorhanden ist, längstens jedoch bis 30.11.2013
    (wenn nicht alle beantragten Fördergelder abgeholt werden kann die Registrierung auch wieder geöffnet werden)
Wie kann ich den Antrag stellen?
  • Anträge ausschließlich online unter www.pv2013.at
  • die Registrierung kann laufend erfolgen
Wann kann ich die Förderung beantragen?
  • von 12.4.2013 bis 30.11.2013
  • die Förderung muss vor Beginn der , bzw. vor Lieferung von Materialien beantragt werden
Wie lange habe ich Zeit die Anlage zu errichten?
  • die Anlage muss ab Einreichung innerhalb von 12 Wochen, spätestens jedoch bis 30.11.2013 errichtet werden.
  • Werden die Antragsunterlagen nicht innerhalb von 12 Wochen per Online-Plattform übermittelt, so verfällt die Registierung, eine nochmalige Registrierung ist nicht möglich!
Wann bekomme ich das Geld?
  • Der Antrag wird durch die Abwicklungsstelle geprüft und dem Präsidium des Klima- und Energiefonds zur Genehmigung vorgelegt.
  • Per E-Mail wird der Antragsteller, sobald das Präsidium des Klimas- und Energiefonds die Genehmigung erteilt hat, über die Auszahlung der Fördermittel informiert.
Die Kombination der Förderaktion “Photovoltaik-Anlagen 2013” mit eventeuellen Landesförderungen ist nicht möglich!

Hackschnitzelheizung auch für die Karpfen und Hechte von Fischzüchter Schröcker in Weiz! 10. April 2013

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Hackschnitzelheizung SchroeckerKarpfen und Hechte haben’s gern warm. Und da sich viele davon im Fischwasser von Züchter Hubert in Naas tummeln, braucht er ein starkes Heizsystem.

Seit Kurzem heizt seinen Fischen und ihm eine neue ein.

Ja, Cybriniden wie Karpfen, Welse, Hechte oder Amuren brauchen schon eine Wassertemperatur von etwa 25 °C“, klärt Hubert Schröcker aus Naas bei auf. Die Familien der Salmoniden hingegen, zu der die Forellen gehören, würden sich bei 6 bis 15 °C am wohlsten fühlen.  2012 hat man sich daher entschlossen, die alte Heizung durch eine neue mit Hackschnitzeln betriebene zu ersetzen und zudem eine Solaranlage mit 25 m2 Kollektorfläche zu installieren, die im Pufferspeicher genug Energie für die Aufbereitung von 200 Liter Warmwasser liefert.
„Das war die beste Entscheidung überhaupt“, freut sich Schröcker sichtlich.

Kinderleicht und komfortabel sei’s jetzt, das . „Da geht alles automatisch: vom Anheizen bis zum Befeuern des Ofens mit den Hackschnitzeln, die von einer Schnecke vom Lager zum Brenner transportiert werden. Es macht auch gar nichts aus, wenn einmal ein Nagel im Holz ist, der wird einfach aussortiert.

Sogar die Bedienungsanleitung für die Heizung ist fast überflüssig, denn das Steuerungsmodul ist selbsterklärend. Wenn man sich trotzdem irgendwo nicht auskennt, kann man jederzeit bei der Servicehotline anrufen“, nennt er die Vorteile des 50 kW-starken Systems.

Früher sei alles händisch zu machen gewesen, im Winter musste man meist zwei Mal täglich nachheizen. „Seit September hab ich in Summe vielleicht eine Stunde Arbeit mit der Heizung g’habt. Es ist ja nur die Aschenlade auszuleeren und das Hackschnitzellager nachzufüllen“, sagt der Züchter, schmunzelt, schaut zu LANDRING-Profifachberater Andreas Flicker und fügt hinzu: „Da hast mir wirklich nicht zu viel versprochen! Außerdem ist die Fünf-Jahres-Vollgarantie für die Heizung a klasse G’schicht.“

Die Frage, auf ein anderes Heizmaterial umzusteigen, habe sich laut Schröcker nie gestellt. „Wir haben ja unseren eigenen Wald, dort produzieren wir die . Wir brauchen etwa 120 m3 pro Jahr“, erläutert er. „Und sollte einmal etwas mit der Hackschnitzelproduktion nicht funktionieren, kann ich nach wie vor mit Scheitholz heizen.“

Bleibt die Frage, bei welcher Raumtemperatur sich die Familie Schröcker im Winter am wohlsten fühlt? „Bei uns muss es warm sein. Im Wohnzimmer haben wir um die 24 °C. Das genießen wir jetzt doppelt, weil keiner mehr den Ofen händisch einheizen gehen muss!“

Die Verarbeitung des Holzes zu Hackschnitzeln findet direkt im Wald statt. Die Aschenlade des Brennofens musste im Winter etwa ein Mal pro Monat geleert werden. Ein derartiges Heizsystem hat eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Gut 40 m3 Hackschnitzel haben im Lagerraum Platz. Bei der  Realisierung seiner Hackschnitzelheizung stand dem Fischzüchter Hubert Schröcker  LANDRING
Verkaufsberater Andreas Flicker zur Seite. „Die Bedienungsanleitung ist in Wahrheit überflüssig, alles ist extrem einfach zu bedienen“, sind sich Schröcker und Flicker einig.

Kontakt: http://www.landring.at/heizen/energietechnik

Mehr Fotos unter: http://www.facebook.com/landringweiz?ref=tn_tnmn#!/media/set/?set=a.528782120505373.1073741832.120719647978291&type=1

Thermische Sanierung im Kosten-/Nutzenvergleich 22. März 2013

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Moderne Öl-Brennwerttechnik punktet mit hoher Effizienz und geringen Investitionskosten

Das Energieeinsparungspotenzial von über zwanzig Jahre alten Wohnhäusern ist enorm. Wie Daten des Instituts für und Oeltechnik (IWO-Österreich) zeigen, ist der Heizwärmebedarf in einem 1960 errichteten Haus um ein Vielfaches höher als jener eines Neubaus. Einerseits geht über die Gebäudehülle sehr viel verloren, anderseits liegt der veralteter Heizsysteme weit über dem Verbrauch neuer Anlagen. So benötigen moderne Öl-Brennwertgeräte im Gegensatz zu alten Doppelbrand- oder Wechselbrandkessel 40 Prozent weniger Brennstoff. Ein Vergleich von Kosten und Nutzen unterschiedlicher Sanierungsmaßnahmen bestätigt: Die Heizungsmodernisierung zählt zu den effizientesten und kostengünstigsten Einsparungsmöglichkeiten.

Gegen Ende des Winters ziehen Österreichs Haushalte Bilanz: Wie hoch waren Energieeinsatz und Heizkosten? Und was kann getan werden, um beides in der nächsten Heizsaison zu reduzieren? Rund drei Viertel des Energieverbrauchs in einem Durchschnittshaushalt gehen auf den Raumwärmebereich zurück. Um den Energiebedarf zu senken, gibt es grundsätzlich zwei Ansatzpunkte: Einer stellt die Effizienzsteigerung bei der Wärmeerzeugung in den Mittelpunkt, der andere die Reduktion der Wärmeverluste.

Energiesparen beginnt beim
Der technische Fortschritt bei Ölheizungen ist enorm. Eine alte Ölheizung weist oft einen Jahresnutzungsgrad von nur 60 Prozent auf. Das bedeutet, dass die im Brennstoff gespeicherte Energie zu knapp 2/3 genutzt wird. Moderne Öl-Brennwertanlagen sind hochentwickelte Systeme, die selbst die Abgaswärme nutzen und ins einspeisen. So ist mit diesen Anlagen ein Jahresnutzungsgrad von rund 96 Prozent möglich. „Das erklärt u.a. die hohe Brennstoffersparnis, die je nach Alter des getauschten Heizkessels bis zu 40 Prozent beträgt1“, so Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO-Österreich. „Die gesamten Modernisierungskosten inklusive Kaminsanierung liegen durchschnittlich bei etwa 9.000 Euro. Nimmt man die der Heizen mit Öl GmbH in Anspruch, reduziert sich dieser Betrag um 2.000 bis 3.000 Euro.“ Informationen dazu gibt’s bei den Spezialisten vom Landring!

Nächster Schritt: Wärmedämmung
Ein verliert über das Dach etwa 30 Prozent der Wärme, rund 25 Prozent gehen über die Fassade verloren. Fenster und Türen verursachen einen Wärmeverlust von durchschnittlich 15 Prozent. Um eine bessere Wärmedämmung zu erzielen, können verschiedene bauliche getroffen werden, die im Verhältnis zu den Einsparungseffekten aber wesentlich teurer als eine Heizkesselmodernisierung sind:
Fassadendämmung: Kosten ca. 20.000 Euro, Ersparnis: 22 Prozent
Fenster- und Türentausch: Kosten: ca. 18.000 Euro, Ersparnis: 10 Prozent
Dachdämmung: Kosten ca. 16.000 Euro, Ersparnis: 8 Prozent
Kellerdeckendämmung: Kosten ca. 4.000 Euro, Ersparnis: 4 Prozent

Das IWO-Österreich empfiehlt Hausbesitzern, sich im Vorfeld genau zu informieren und beraten zu lassen. Details zur Energieberatung und zur Ölheizungsmodernisierung sind unter www.iwo-austria.at abrufbar.

Weiterführende Infos zu baulichen Massnahmen: http://www.land-haus-bau.at/
<Eine Frage stellen>
<Infos zu Vitatherm>
<Landring Energietechnik>

1 Beruht auf Ergebnissen einer 2012 durchgeführten Umfrage unter 14.000 Ölheizungsmodernisierern. Details unter www.iwo-austria.at

Wie entwickeln sich die Heizölpreise? 7. Februar 2013

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Für alle Heizungsbesitzer ist es immer wieder spannend – wie entwickeln sich die Preise – wann ist es am Günstigsten?

Quelle: Tecson.de

Leider können auch wir dazu keinen Tipp abgeben. Sieht man sich aber den Rohölpreis-Verlauf der letzten drei Jahre an, so kommen merkwürdige Ähnlichkeiten zum Vorschein:

Heuer, wie auch die letzten Jahre ist das Rohöl im Februar/März gestiegen um dann erst wieder im Mai/Juni nachzugeben. Sollte dies auch heuer wieder so geschehen, dann wäre jetzt gerade noch ein guter um Heizöl nachzutanken (für alle, die nicht bis zum Sommer reichen), eine leichte Preissteigerung hat es bereits gegeben – siehe unsere Chart zur Preisentwicklung.

Wie man bei den Heizkosten aber ganz bestimmt sparen kann, ist mit ! Vitatherm ist ein Premiumheizöl welches durch die speziellen Additive eine optimale Verbrennung durch Ihren Ölbrenner sicher stellt. Somit verbrennt es so sauber wie Gas – mit 300 mal weniger Feinstaubemission als andere Heizungen. Vitatherm rußt (Ruß ist einer der besten Isolatoren und verhindert Wärmeübertragung) bei der Verbrennung nicht, die Wärme kann deshalb viel besser übertragen werden – Sie müssen weniger lang um es im Wohnraum wohlig warm zu haben! Informieren Sie sich bei unseren Beratern oder auf unserer Homepage dazu.

 

<eine Frage Stellen>

*HeizenmitOel*