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Steinreich im Garten – wie man mit Steinen den Garten gestalten kann 2. Mai 2012

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Pflasterungen im GartenIm eigenen, individuell gestalteten kann man sich eine Wohlfühloase zum Entspannen schaffen.

So ist es von großer Bedeutung, dass jeder Garten speziell nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen angelegt und gestaltet wird.

Ob warme Natursteine, kühler Beton oder funktionelle Pflastersteine, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ein breites Sortiment an Gartenbaustoffen bietet ihnen eine große Auswahl und somit die Möglichkeit, ihrem Garten eine einzigartige Form zu geben.

Eine Natursteinmauer fungiert zB als Grundstücksabgrenzung und macht auch optisch einen guten Eindruck.

Durch Beton-Pflastersteine und Pflasterklinker wird einfaches Pflastern möglich.

Unterschiedliche Pflastersteingrößen und –Formen ermöglichen abwechslungsreiche Verlegemuster.

Die Verlegung

 Eine individuelle Beratung für die Verlegung ihrer Pflastersteine holen Sie sich am Besten bei einem unserer Baustofffachberater: http://www.landring.at/bauen-und-baustoffe/ansprechpartner/

Hochbeet mit vielen Vorteilen! 4. April 2012

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Neben einem ebenerdigen - oder Gemüsebeet ist das eine besonders attraktive Alternative hierzu. Aufgrund seiner Bauweise besitzt das einige Vorteile gegenüber einem gewöhnlichen Beet im .

Das Hochbeet kann beispielsweise durch seine Höhe besser von der Sonne erwärmt werden. Gartenabfälle können optimal im Hochbeet verarbeitet werden, zudem kann dieses Beet besser gepflegt werden. Anstatt einer gebückten Haltung kann beim Hochbeet bequem im Sitzen gearbeitet werden. Damit ist das Hochbeet zugleich auch behindertengerecht.

Die Erde in einem Hochbeet ist immer besonders gut durchlüftet und es entsteht nie Staunässe.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Hochbeet im Herbst angelegt wird. Praktisch kann hier das Laub von den Bäumen und weitere Gartenabfälle in die Erde des Beetes mit eingearbeitet werden. Auf diese Weise entsteht im Hochbeet ein sehr fruchtbarer Boden, auf welchen Pflanzen gut gedeihen und wachsen.

 

Befüllung

Für die Befüllung des Hochbeetes gilt generell –  Das Füllgut wird nach oben hin immer feiner.

Anpflanzen und Pflege 

Im Idealfall erfolgt der Anbau von Salat und anderem in Mischkultur, um eine einseitige Nährstoffentnahme zu verhindern.

Im ersten Jahr:

In Reihen werden z.Bsp: Karotten, Zwiebel, Paradeiser, Gurken, Petersilie und verschiedene Kohlarten angebaut. Wichtig ist dabei die richtige Nachbarschaft, die Pflanzen schützen sich gegenseitig vor Schädlingen und fördern sich im Wachstum. Vorsicht: die höheren Pflanzen in der Mitte setzen damit alle Pflanzen genug Sonne bekommen.

Im zweiten  Jahr:

Ab dem zweiten Jahr können mehr nitratspeichernde Pflanzen wie Spinat, Salat, Rote Rübe, Rettich und Chinakohl angebaut werden. Im zweiten Jahr ist die Nitratbelastung der nährstoffreichen Erde nämlich schon wesentlich reduzierter.

Damit das Hochbeet nicht zu stark austrocknet, am besten am Rand rankende Pflanzen ansetzen. Sie schützen die Seitenwände vor allzu großer Sonneneinstrahlung (zB Kapuzinerkresse)

Hochbeete gibt es in allen Lagerhäusern: http://landring.at/unsere-standorte/

 

Die blaue Blume … 29. März 2012

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„Sie betrachtete die blaue Blume und es wurde ihr warm ums Herz.“

Schon die Romantiker wussten um die Mystik der blauen Blume, die für ferne Fremden und dem metaphysischen Streben nach dem Unendlichen steht.

Leuchtendblaue sind relativ selten in der Natur und beeindrucken durch ihre Klarheit. Blaue versinnbildlichen die Anderswelt. ist die Farbe des Himmels, der Sehnsucht, des  Unbewussten, und so erklären sich auch Redewendungen wie die „Fahrt ins Blaue“ oder die „Bläue des Trinkers“.

Welche nun aber die sagenumwobene Blaue Blume der Romantiker ist, bleibt offen. Vermutet wurden schon Wegwarte, Sonnenwende, Kornblume, Vergissmeinnicht…

Enzian

Eine der mythischen „blauen Blumen“, welche man in Erzählungen, Liedern und Poesien wiederfindet. Und tatsächlich denkt man sich manchmal in eine andere Welt versetzt, sieht man diese Blume auf einer Waldlichtung oder auf Bergeshöhen. Das Herz wird plötzlich frei von Sorgen und die Mundwinkel bewegen sich unbemerkt nach oben – in der Freude, so etwas Schönes sehen zu dürfen.

 

 

 

Vergissmeinnicht

Es ist erstaunlich, wie eine Blume über Berge, Täler, Länder und Sprachen hinweg ein und denselben Volksnamen inne haben kann. Seit mindestens dem 14. Jahrhundert ist der entzückende Name bekannt. Erklärungen für den lieblichen Namen gibt es viele. Am öftesten ist von einer Sage zu lesen: Ein Knabe und ein Mädchen wuchsen in einer einsamen Waldlandschaft auf. Sie spielten dort und verliebten sich ineinander. Der junge Mann wollte aber die große Welt sehen und verließ die Heimat. Unter einer alten Buche verabschiedeten sie sich bei einer blauen Blume, die sie zuvor noch nie gesehen hatten. Dabei gaben sie sich das Versprechen, wo immer sie diese blaue Blume fänden, an den anderen zu denken. Sie versprachen, hielten es und nach vielen Jahren, beide waren schon weißhaarig, ging die Frau wieder in den Wald zu ihrem Baum. Ein alter Mann kam ihr entgegen. Sie kannten sich nicht. Doch als der Mann sich zur blauen Blume bückte, wusste sie, dass er es war und dass sie sich wieder haben. Seit dieser Stunde hat die Blume ihren Namen Vergissmeinnicht.

Immergrün

Immergrün ist die Schwalbe unter den Blumen. Die blaue klare Farbe der Blüten, das Grün der Blätter ist wie ein Gedicht, das tief im Herzen des Menschen ruht und beim Anblick der kleinen Blume erwacht. Der Wald ist seine Heimat, von dort kam es in die Gärten als Sinnbild fröhlicher Lebenskraft und auch auf die Gräber unserer geliebten Toten, als Zeichen ewig grünender Erinnerung. Werner Hopp erzählt eine erlebte Geschichte: In einem erhaltenen Rosenstrauß waren Immergrüntriebe als Beigrün eingeflochten. Als der welke Strauß entsorgt wurde, sah die Hausfrau die Immergrüntriebe austreiben. Sie setzte sie auf den Balkon zwischen die Sommerblumen und vergaß sie. Im Herbst wurden die Pelargonien entfernt und ein strenger nordischer Winter kam übers Land. Eisblumen schmückten die Fensterscheiben und als es Frühling wurde, traute sie ihren Augen nicht. Das Kistchen war überschüttet mit blauen Blüten und das Entzücken der Hausfrau unbeschreiblich.

 

Kornblume

Durch ihre kräftig blauen Blüten symbolisiert die Kornblume Treue und Beständigkeit. Anfänglich als Ackerunkraut gefürchtet, erfuhr sie Anfang des 19. Jahrhunderts in Mitteleuropa einen grundlegenden Bedeutungswandel, vom wandelte sie sich zum Symbol einer neuen Natürlichkeit. Eine alte Geschichte erzählt von der Entstehung der Kornblume, denn Blumen von solch prächtiger Farbe konnten nur vom Himmel selbst entstammen: Der Himmel beklagte sich einst, dass die Getreidefelder ihm keine Gaben sandten, so wie die Blumen ihren Duft, die Bäume die frische Luft und die Vögel ihren Gesang. Doch da die Ähren nicht zu ihm hinauf konnten, beschloss der Himmel, zu ihnen herabzukommen und ließ wunderschöne blaue Blumen, ein Stück von ihm selbst, unter den Getreidehalmen wachsen. 

Ehrenpreis

Eine nette wahre Geschichte über den Ehrenpreis erzählt Carus Sterne: Ein wegen seiner ärmlichen Herkunft wenig beliebter Schüler fragte seine Klassenkameraden, was er seiner kranken Mutter zum Geburtstag schenken könne, obwohl er kein Geld hätte. Diese empfahlen ihm Blumensamen in einem Gefäß, wo die Mutter dann am Krankenbett das Heranwachsen mitverfolgen könne. Sie besorgten ihm den Samen, doch anstatt Blumensamen nahmen sie Unkrautsamen. Nach wenigen Wochen bedankte sich der Schüler überschwänglich bei den Kameraden. Die Unkräuter haben begonnen zu blühen und es waren die Lieblingsblumen  der Mutter: Ehrenpreis und andere hübsche Wildkräuter.

Wegwarte

Wegwarte als deutsche Benennung kennt zweierlei Begründungen: Die unromantische ist der Umstand, dass die Pflanze gerne am Wegesrand wächst. Bei der poetischen Namenserklärung hingegen verbirgt sich in der schönen Blume eine blauäugige junge Frau, die am Wegesrand sehnsüchtig auf ihren Geliebten wartet, welcher in den Kampf ziehen musste und weil er aus diesem nicht mehr zurück kam, verwandelten sie die Götter aus Mitleid in eine schöne Blume. Nach der Wegwarte konnte man sich die Uhr  stellen. Um fünf Uhr morgens öffnete sie ihre nur einen Tag lang blühenden Augen, um sie um elf Uhr wieder zu schließen. In West- und Mitteleuropa scheint dieser Rhythmus heute gestört zu sein. Seit einigen Jahren blüht die Pflanze bis in den Nachmittag hinein und auch die Blüten richten sich nicht mehr unbedingt der Sonne zu. Vermutet wird, dass vom Mensch erzeugte elektromagnetische Störungen dafür verantwortlich sind.

 

Quelle: , -Service Steiermark eGen, distelfalter@maschinenring.at , http://www.maschinenring.at/default.asp?id=69403&tt=MR_STM_PORTAL&medium=MR_STM

 

Unkraut in aller Munde ;-) 8. März 2012

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Unkraut, BeikrautWas wir so lieblos und ohne Wertschätzung “” nennen, verdient diese Bezeichnung nicht, denn viele der „Unkräuter“ sind nützlich, schön und wohlschmeckend! 

Wer kennt es nicht. Man liebt seinen und würde am liebsten täglich in ihm verweilen oder arbeiten. Aber es gibt da ein paar Kräuter, die wollen uns wohl diese Freude vermiesen. Fängt man vorne im zum Unkraut zupfen an, überwuchert dieses hinten schon unsere frisch gesetzten Paprikapflänzchen und ist man dann endlich bei diesen, feiert Giersch & Co vorne schon wieder fröhliche Urständ.

Ein Allheilmittel zur Bekämpfung ungewollten Krautes kann der auch nicht liefern. Er möchte aber auf den Nutzen dieser Plagegeister aufmerksam machen. Denn der Großteil unserer schlimmsten Gartenbeikräuter sind menschenfreundliche Wesen, die ein vorzügliches abgeben oder aber in anderer Weise dem Menschen zugetan erscheinen.

 Giersch, Aegopodium podagraria

Der botanische Gattungsname dieses Doldenblütlers ist vom griechischen „aigopodes“ (=ziegenfüßig) abgeleitet und soll auf die alte Verwendung der Pflanze gegen Fußgicht und Rheuma hinweisen.
Am geläufigsten sind bei uns die Namen Giersch, Geißfuß und Erdholler. Mein erster Versuch, der Pflanze in den schattigen Teilen des Gartens Herr zu werden, bestand im Jäten. Nachdem ich den Giersch fast hören konnte, wie er mich auslachte, ging’s ans Ausgraben mit der Spatengabel und anschließendem Durchreitern. Auch dieses Erfolgsgeheimnis blieb zeitlich begrenzt und zwei Monate später war alles wie vorher.

Dann las ich einen Artikel, man solle den Giersch quasi mit den eigenen Waffen schlagen, indem man eine gelbrandige Zierform desselben setzt, der mit der Zeit die Wildform verdränge. Klang nett, funktionierte nur nicht und nun bin ich zu einem Übereinkommen mit dem Erdholler gekommen: Er wird ab jetzt nicht mehr als Unkraut angesehen, sondern als (überreichlich vorkommende) Gemüsepflanze.

Die jungen Blätter werden von März bis Juni roh im Salat verspeist. Hierbei kommt man am besten in den Genuss seiner harntreibenden, reinigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Ergiebig wird es aber erst bei der Verarbeitung zu Spinat. Mit Sauerrahm, Eidotter oder Butter ergibt der „Witscherlewatsch“ einen vorzüglichen Spinat. In Nordwestdeutschland ist Giersch heute noch Hauptbestandteil der „Grünen Suppe“. Wahrscheinlich wurde auch hier aus der Not eine Tugend gemacht. Zugegeben, durchs Verspeisen bekommt man das Kraut nicht in den Griff, ab es ändert sich die Einstellung zu ihm.

 

Brennnessel, Urtica dioica

Diese ist mit ihren langen, gelben Wurzelausläufern zwar weitaus leichter auszureißen, gesellt sich aber froh und munter bald wieder an denselben, nährstoffreichen Ort. Das deutsche Nessel ist von der germanischen Wurzel „ned“ abgeleitet, welches so viel wie knüpfen bedeutet und weist damit auf die uralte Verwendung als Textilpflanze hin.

Häufig tritt die Pflanze in Orts- und Flurnamen auf, wie z.B. auch im steirischen Nestelbach.

Hieronymus Bock nannte die Kitzelblume, wie die Brennnessel in Schlesien genannt wurde, als „wichtigste aller Heilpflanzen“. Ähnlich Bock äußerste sich auch Hildegard von Bingen und auch Pfarrer Sebastian Kneipp schrieb: „Die Brennnessel ist die verachtetste unter den Pflanzen. Für den Kenner hat sie in der Tat den größten Wert.“

Sie ist reich an Aminosäuren, Proteinen, Mineralsalzen und Vitaminen. Von ihren vielen positiven Eigenschaften sollen hier nur ihre diätetische, harntreibende, im Darmtrakt entzündungshemmende und auf die Kopfhaut normalisierende Wirkung genannt sein.

Dem nicht genug, stellt die wenig ansehnliche Staude eines der besten Wildgemüse dar mit einem Mineralstoffgehalt, der größer ist als bei jeglichem kultivierten Gemüse.

Genauso vielfältig wie ihre Inhaltsstoffe ist auch die Verwendungsmöglichkeit in der Küche. Zeitig im Frühjahr freu ich mich immer auf einen Brennnessel-Tee. Leider genügen hier schon wenige Blätter und der Bestand im Garten zeigt sich dadurch wenig beeindruckt. Ergiebiger ist da schon die Ernte für den delikaten Spinat. Hier braucht man schon Mengen von Brennnesseln, denn es ist erstaunlich, wie wenig Spinat am Ende herauskommt.

Eine weitere Möglichkeit sind Brennnesselblätter im Bierteig – einfach köstlich.

Damit ist die Verwendungsmöglichkeit in der Küche natürlich noch lange nicht am Ende: Kräuterkäse, Gemüseeintöpfe und sogar Salat ist machbar, wenn die stechenden Blätter vorher mit heißem Wasser wehrlos gemacht werden. 

Dank der insektenvertreibenden Wirkung der Brennnesseljauche kann ich das ganze Jahr auf chemischen verzichten und auch als Düngerjauche findet sie ihre Anwendung. Irgendwie scheint die Pflanze durch meinen reichlichen Einsatz mitbekommen zu haben, wie wichtig sie doch ist und „erfreut mich“ alle Jahre wieder mit ihrem Auftreten, ohne scheinbar den Zweck der Anwendungen mitbekommen zu haben – Pflanzen sind halt auch nur Menschen.  

 

Man könnte die Reihe von essbaren Unkräutern bis fast ins Unendliche fortsetzten. Einer, den aber fast jeder in seinem Garten zu Gast hat, sollte noch Erwähnung finden – der

 altbekannte Löwenzahn, Taraxacum officinale s.lat.

Wie bekannt der Löwenzahn im Volk ist, sieht man an der Zahl seiner Volksnamen. Mit gut 500 im deutschsprachigen Raum ist er Rekordhalter unter allen heimischen Pflanzen: „Röhrlsalat“, „Pfaffenröhrl“ oder „Bettbrunzer“ sind nur einige davon.

In der germanischen Mythologie ist das Pustebleamel Gerda, der Göttin der Schönheit geweiht. Beseelte Tiere und Pflanzen wurden ihr zugeordnet, deren Eigenschaften man verehrte.

Löwenzahn enthält neben reichlich Vitaminen auch Calcium und das Polysaccharid Inulin, welches zur Verstoffwechselung kein Insulin benötigt. Daher wird die Pflanze auch von Diabetikern geschätzt. Die enthaltenen Bitterstoffe regen die Ausscheidungsdrüsen wie Leber, Galle, Niere und Bauchspeicheldrüse an. Damit ist die „Kuhblume“ ein wertvoller Gehilfe zur Körperentschlackung.

Die jungen Blätter sind im zeitigen Frühjahr roh als Röhrlsalat ein Aufputschmittel gegen die Frühjahrsmüdigkeit. Gekocht kann man aus ihnen Spinat oder eine Beilage für Kräuterkartoffeln herstellen. Die entkelchten Blütenköpfe wiederum können zu einem honigähnlichen Sirup verarbeitet werden und die geschälten Wurzeln ergeben im Herbst ein schmackhaftes Kochgemüse.

In Frankreich, Belgien, Italien, Indien und Japan wird Löwenzahn sogar feldmäßig angebaut.

 Hintergrundinfo:

Unkräuter wie Giersch, Brennnessel oder Löwenzahn waren in vorgeschichtlicher Zeit weitaus seltener als heute. Sie besiedelten nährstoffreiche Standorte, die zur damaligen Zeit selten waren und vor allem aus Auwäldern und Wildlagerplätzen bestanden.

Seitdem der Mensch Viehzucht und Düngung betreibt, steigen auch die stickstoffreichen Flächen. Der Großteil der heimischen Flora ist aber auf magere Standorte eingestellt und verliert diesen Konkurrenzkampf gegen die nährstoffliebenden Pflanzen – und wurden so zu „Unkräutern“.

 

Autor:

Gärtnermeister Norbert Griebl
Vertrieb, Maschinenring-Service Steiermark eGen
mailto:norbert.griebl@maschinenring.at
www.maschinenring.at

 

 

 

Strom aus Windenergie 10. Februar 2012

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Enormes Interesse an einer neuartigen gab es auf der 2012 in Graz. Zuvor war dieses bereits auf der Technikmesse im Herbst 2011 ausgestellt worden. Die Sanitär & Energie informierte über zahlreiche Themen aus dem Bereich “”, so etwa Solarthermie, Photovoltaikanlagen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen.
Warum dieses so großes Interesse weckt ist klar.  Die Windkraftanlage für Zuhause gehört sicherlich zu den innovativen Energielösungen der Zukunft. Windenergie ist unerschöpflich und kann daher nicht zu Ende gehen, die Energiequelle Wind ist wie die Sonne kostenlos und hinterläßt keine Schadstoffe.

Und so funktioniert die Windturbine: Die Turbine dreht sich bereits bei sehr niedrigen Windgeschwindigkeiten und so wird bereits ab 3 km/h Wind, Strom produziert. Da die Turbine getriebelos ist wird Strom nahezu verlustfrei produziert. Bei einem Rotordurchmesser von ca. 1,80m und einem Eigengewicht von 110kg können mit dieser Anlage bei guten Lagen bis zu 3000 kWh Strom pro Jahr produziert werden. Ein weiterer Vorteil liegt im geräuschlosen und vibrationsfreien Lauf der Anlage. Da diese Windturbine in der Stmk. nur meldepflichtig ist, stößt man auch bei der Errichtung auf keine Hürden und durch die vielseitigen Montagevarianten findet man ohne Probleme den richtigen Montageort.

Weitere Infos und Ansprechpartner: http://bit.ly/Alternativenergie
oder unter 0664/88683429 

 

 

 

Die Uno hat 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt 1. Februar 2012

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Die hat am 18. Dezember 2009 das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften (IYC2012) erklärt, um auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam zu machen und ihre Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Länder zu betonen.

UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon begründet diese Entscheidung mit der Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung, die die Genossenschaften der internationalen Gemeinschaft vorleben: “Cooperatives are a reminder to the international community that it is possible to pursue both economic viability and social responsibility”. Genossenschaften beweisen, dass es möglich ist, sowohl dem Ziel der Wirtschaftlichkeit als auch der sozialen Verantwortung zu folgen.

Quelle: http://www.unesco.ch/tage-jahre-dekaden/internationale-jahre/2012-jahr-der-erneuerbaren-energie-fuer-alle-jahr-der-genossenschaften/jahr-der-genossenschaften.html

Neue Genossenschaften

Mit neuen Genossenschaften werden Herausforderungen der heutigen Zeit gemeinsam angegangen. Die dezentrale Verbreitung erneuerbarer Energien, Qualitätssicherung in der Gesundheitsversorgung, die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit für Selbständige und Freiberufler, aber auch Aufgaben wie selbstbestimmtes Wohnen im Alter, energetische Sanierung von Wohnungsbeständen, kommunale Daseinsvorsorge oder ländliche Nahversorgung werden durch Genossenschaften wahrgenommen

Warum Comeback? Die Genossenschaften waren ja nie weg – zumindest nicht physisch. Aber sie wurden aus den Medien verdrängt. Vielleicht haben sie auch zulange alten Traditionen nachgehangen. Vielleicht ist ihre Bedeutung im medialen Jubel Aktiengesellschaften über die Gewinne im Osten untergegangen. 

Um die regionale und auch nationale Bedeutung von Genossenschaften erkennen zu können, bedurfte es einer Finanzkrise enormen Ausmaßes. 

Die Menschen in Österreich machen sich wieder Gedanken, ob Sie eine Nummer …pardon….  ein Kunde eines internationalen Konzerns sein möchten, von dem ein Teil der lybischen Investmentbehörde gehört(Al-Gaddafi steigt in italienischen Rüstungskonzern ein – Libysche Investoren setzen weiterhin auf Italien. Die libysche Investmentbehörde LIA, die im vergangenen Sommer einen 2,6-prozentigen Anteil an der Bank-Austria-Mutter UniCredit übernommen hatte, steigt jetzt auch bei Italiens Luftfahrt- und Rüstungskonzern Finmeccanica ein. Einen zweiprozentigen Anteil erwarben die Libyer an dem Unternehmen, an dem der italienische Staat einen 32-prozentigen Anteil hält, teilte Italiens Börsenaufsichtsbehörde CONSOB heute in einer Presseaussendung mit. Libysche Investoren sind schon seit 2008 in Italien auf Einkaufstour, was unter anderem auf die exzellenten Beziehungen zwischen Italiens Premierminister Silvio Berlusconi und dem libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi zurückzuführen ist. So zählt die libysche Investmentbehörde seit dem letzten Sommer zu den UniCredit-Aktionären, die libysche Zentralbank besitzt schon fast fünf Prozent. Damit kommen libysche Investoren auf insgesamt mehr als sieben Prozent. Libyens Investoren zählen auch zu den Minderheitsaktionären des italienischen Energieriesen ENI, der stark im nordafrikanischen Land investiert. Sie halten einen einprozentigen Anteil am Energiekonzern, der 28 Milliarden Euro in Libyen investieren will. Die Libyer mischen auch bei dem größten Privatunternehmen des Landes, der Autogruppe Fiat, mit. Publiziert am 22.01.2011, www.orf.at)

Zitat aus der “Presse”:
“Kein europäischer Finanzkonzern arbeitete zuletzt so eng mit dem Gadhafi-Regime zusammen wie die Bank-Austria-Mutter”

Der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Unternehmensform hat auch die UNO durch die Ausrufung des „Internationalen Jahrs der Genossenschaften 2012“ Rechnung getragen. Diesem Anlass entsprechend liegt es nahe, einen Blick auf „Die Genossenschaften der Zukunft“ – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Finanzdienstleistungsbranche – zu werfen. Welche Aufgaben müssen nun diese zukunftsträchtigen Genossenschaften erfüllen, und welchen Anforderungen stehen sie gegenüber?

Vernetzung von Kompetenzen
Die explosionsartig wachsende und verfügbare Informationsmenge sowie neue technologische Möglichkeiten und Anforderungen führen zu einer zunehmend komplexeren Welt, der viele Menschen manchmal hilfesuchend gegenüberstehen. Genossenschaften können durch eine bessere Vernetzung von Kompetenzen Lösungen anbieten.

Neue Wertschöpfungsketten
Die aktuelle Staatsschuldenkrise wird die bereits laufende Einsparungs- und Privatisierungswelle noch verstärken – auch zulassen der bestehenden Infrastruktur und kommunaler Aufgaben. So hat sich zum Beispiel das eigenbetriebene Netz der österreichischen Post von 2.295 Flialen im Jahre 2001 auf 1.051 Stellen zum 30.06.2010 reduziert (Quelle: Rechnungshofbericht/pdf).

Genossenschaften können diese Lücken aber durch Organisation neuer Wertschöpfungsketten füllen.

Fazit:
Moderne Genossenschaften können neben dem oft zitierten „Mitglieder-Mehrwert“ noch viel mehr bieten: durch regionale Angebote für Menschen, die sich zunehmend einer komplexen und kommerzialisierten Welt gegenüber sehen, wird die genossenschaftliche Idee ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen.

Die genossenschaftliche Idee, die die regionalen Genossenschaftsbanken von Raiffeisen und Volksbanken in Österreich täglich leben, hat sich aber nicht nur 2011, sondern bereits seit 150 Jahren bewährt.

Quelle: http://www.matthias-schubert.com/

Welchen Einfluss hat der Mond auf uns! 26. Januar 2012

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Mondkalender, Vollmond, Mondphasen Mit den unterschiedlichen Phasen verändert der auch seine Wirkung auf Mensch, Tier und Pflanze. So ist das Leben auf unserer Erde fest mit der leuchtenden Scheibe oder Sichel am Himmel verbunden.

Den aktuellen gibt´s auf  http://www.landring.at/haus-und-garten/mondkalender/

Wir wissen heute, dass der Mond nicht aus eigener Kraft leuchtet, sondern nur das Sonnenlicht zurückwirft. Folglich sehen wir von der Erde aus nur einen Teil der beleuchteten Fläche, während die andere Hälfte in Dunkelheit gehüllt bleibt.
Nun umrundet der Mond die Erde in knapp einem Monat einmal (die Zeitdauer von einem Vollmond zum nächsten heißt synodischer Monat = 29,5 Tage), wobei er uns immer die gleiche Seite zuwendet, denn bei einem Umlauf um die Erde dreht er sich einmal um?sich selbst. Je nach der Stellung Mond-Erde-Sonne erscheint er als Sichel oder Scheibe. Wenn sich unser Trabant nicht am Firmament zeigt, haben wir Neumond. Darauf folgen zwei Wochen, in denen der Mond zunimmt. Am Anfang sieht die Sichel dabei wie ein umgedrehtes C aus. Dann ist eine Nacht lang der Vollmond zu sehen, auf den zwei Wochen des abnehmenden Mondes folgen. In dieser Zeit sieht der Mond wie ein C aus – der Mond nimmt also von rechts nach links ab. Man kann dieses Phänomen bei klarem Himmel sehr gut beobachten.

Es gibt zwei Eselsbrücken, um sich zu merken, ob die Mondsichel die zu- oder abnehmende Phase anzeigt: Entweder man orientiert sich an der deutschen Schreibweise für „a“ (abnehmend) und „z“ (zunehmend), deren erste Rundungen die entsprechende Richtung angeben. Oder man denkt an die Buchstabenfolge ABC, weil die Mondsichel bei „abnehmendem“ Mond eben wie ein C geformt ist. Erfahrungsgemäß wirkt sich jede Mondphase ganz spezifisch auf das irdische Leben aus. Die Natur ist davon ebenso betroffen wie der Mensch. Über diese Einflüsse Bescheid zu wissen, kann dazu beitragen, sich privat sowie beruflich richtig zu orientieren und bei Haus- und Gartenarbeiten bessere Ergebnisse zu -erzielen. Es gibt für alles mehrere Lösungen beziehungsweise günstige Momente. Manchmal reicht es schon, einen ungünstigen Zeitpunkt zu vermeiden. Der beste Weg, um es richtig zu machen, ist, mit wachem Bewusstsein verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren und danach anhand eigener Erfahrungen zu entscheiden, wie man weiterhin handeln möchte.

Der Neumond und seine besondere Energie

Der Neumond geht an uns meist unbemerkt vorüber, da er überhaupt nicht sichtbar ist. Das kommt daher, weil der Mond – von uns aus gesehen – zwischen der Erde und der Sonne steht und die uns zugewandte Seite völlig im Dunklen liegt. Die Nacht bleibt mondlos.
Der Neumond wurde in früherer Zeit auch „toter Mond“ genannt. Er wird in den Kalendern häufig als schwarze Scheibe eingezeichnet. Diese Mondphase dauert nur einen Tag, hat aber dennoch eine ganz eigene Energie, die geprägt ist vom Wechsel der abnehmenden zur zunehmenden Mondphase. In dieser kurzen Zeit empfangen Mensch, Tier und Pflanze besondere Impulse. Der Neumondtag ist der beste Zeitpunkt, um Neues zu beginnen –?ganz gleich, ob Sie eine Diät anfangen oder ein neues Projekt im Beruf oder Privatleben planen. Will man schlechte Gewohnheiten aufgeben, ist dieser Tag als Startpunkt am besten geeignet.

Wer jetzt einen ganzen Tag lang fastet, beugt vielen Krankheiten vor, weil die Entgiftungsbereitschaft des Körpers am höchsten ist – es werden überflüssige oder gar schädliche Stoffe und Schlacken aus dem Körper gespült. Für Chirurgen ist das der günstigste Zeitpunkt für schwere Operationen – der Blutverlust hält sich in Grenzen und es treten seltener Komplikationen auf. Auch kranke Bäume und Pflanzen können durch einen Rückschnitt zu neuem, gesunden Wachstum angeregt werden.

Zunehmender Mond – eine Phase des Aufbaus

Nur wenige Stunden nach Neumond entfernt sich der Mond Richtung Osten (links für Beobachter auf der Nordhalbkugel) von der Sonne. Bereits in der Abenddämmerung erscheint eine feine leuchtende Sichel, die den neuen Zyklus des Mondes anzeigt. Wir sehen erst nur wenig von der Tagseite unseres Trabanten, doch auch die in der Mondnacht liegenden Bereiche sind nicht komplett unsichtbar. Das von der Erde reflektierte Sonnenlicht beleuchtet diese Gebiete, so dass der Rest des Mondes in einem schwachen grau-grünlichen Licht schimmert. Die etwa sechstägige Reise
bis zum Halbmond wird auch das erste Viertel des Mondes genannt – die Wanderung bis zum Vollmond ist das zweite Viertel.
Während der Erdtrabant langsam voller wird, werden auch unsere Speicher aufgefüllt. Die zunehmende Phase ist eine Zeitspanne des Aufbaus. Wir sammeln neue Kräfte und Energien.

Es ist eine gute Zeit für alles, was aufbauende Kräfte braucht – sowohl für Muskelbildung als auch für die Heilung von Verletzungen. Auch Medikamente haben eine stärkere Heilwirkung, weil sie intensiver aufgenommen werden. Ebenso wird die Nahrung besser verwertet. Deshalb ist es bei Übergewicht ratsam, die Kalorientabelle etwas im Auge zu behalten. Schoko- und Burgerfans sollten aufpassen und verstärkt auf fettarmes, vitaminreiches setzen. Wir werden auch feststellen, dass der Körper mehr Wasser einlagert, und wir fühlen uns aufgeschwemmt und schwerfälliger als sonst.

Die Aufnahmebereitschaft des Körpers lässt sich jedoch bestens für ein ausgedehntes Schönheitsprogramm nutzen. Extrapflege kommt besonders gut an. Gesichtsmasken, Ölbäder und Bäder mit Kräuteressenzen zeigen in dieser Mondphase optimale Wirkung. Die Zeit des zunehmenden Mondes gilt auch als „Denkerphase“, Kopfarbeit ist angesagt. Objekte, die bei zunehmendem Mond geplant werden, gelingen meist besonders gut. Wer kreativ tätig ist, wird jetzt einen „Kreativschub“ wahrnehmen.
In den Pflanzen sammeln sich die Säfte und die Energie in den oberen Teilen. Also ist das Düngen nicht gerade sinnvoll, denn die Nährstoffe werden wohl von der Erde aufgenommen, aber die Pflanzen haben nicht viel davon.
Der Neumond ist die Periode des gänzlichen neubeginns. Man nützt ihn für persönliches Weiterkommen, das Planen neuer kreativer Projekte. initiativen, die Sie ergreifen, werden beste Ergebnisse erzielen. Gesundheitliche Probleme können sich zum Guten wenden. Auch für eine neue Liebesbeziehung stehen die Chancen gut. nachdem das Risiko der Narbenbildung, der Blutverlust und die Schmerzempfindlichkeit zu Neumond am geringsten sind, eignet sich dieser Tag optimal für Operationen.

Der Zunehmende Mond ist eine Zeit des Wachstums und des Aufbaus. Er gibt den nötigen Mut, die Kraft und die Energie, um neue Pläne durchzusetzen. Wenn es um das Aneignen von Wissen geht, so begreifen Sie jetzt leichter und schneller als sonst. Dies ist die richtige Zeit, um kreative Ideen umzusetzen, einen anzulegen oder sich der Schönheitspflege zu widmen. Der Körper nimmt alles besser auf, leider auch das essen. Machen Sie also einen Riesenbogen um Süßigkeiten.

Der Vollmond ist eine aktive Zeit, in der Tatendrang und energie ihren Höhepunkt erreichen. Manche Menschen haben Schlafprobleme oder träumen schlecht. nicht nur nachtschwärmer, sondern auch Wirte behaupten, dass in Vollmondnächten mehr Alkohol getrunken und gestritten würde. In den Siebzigerjahren untersuchte der amerikanische Psychiater Arnold L. Lieber den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Vollmond, indem er Mordfälle in Miami und Cleveland jahrelang statistisch auswertete: im Durchschnitt aller geschahen 63 Morde, bei Vollmond waren es 80!
ALS FALSCH stellte sich dagegen die Behauptung heraus, zu Vollmond würden sich auch die Unfälle häufen. Der Physiker Robert Seeberger und der Mittelschulprofessor Manfred Huber analysierten rund 500.000 Arbeitsunfälle in Österreich und kamen zu folgender Erkenntnis: Über den Beobachtungszeitraum ereigneten sich täglich durchschnittlich 400 Arbeitsunfälle, an Vollmondtagen waren es nur 385!

Bei abnehmendem Mond spürt man, wie alles leichter wird. Daher eignet sich die Mondphase, um bestimmte Dinge abzustoßen oder abzuschließen. Wer abnehmen will oder beschlossen hat, das rauchen aufzugeben, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu. Auch das Beenden schwieriger Beziehungen fällt bei abnehmendem Mond leichter, ebenso das Abwehren negativer Einflüsse. Entschlacken und entgiften ist angesagt – innerlich sowie äußerlich.

Der Vollmond – eine Zeit der ruhelosen Nächte

Der Mond steht der Sonne gegenüber und die gesamte der Erde zugewandte Mondhälfte befindet sich nun im Sonnenlicht. Hell, geheimnisvoll und schön erscheint der Erdtrabant als kreisrunde Scheibe am Himmel.
Bereits bei Sonnenuntergang geht der Mond auf und verschwindet erst wieder bei Sonnenaufgang. Steht der Mond besonders nahe an der Verbindungslinie Sonne-Erde, so kann er vom Schatten der Erde verfinstert werden. Dann kommt es zu einer Mondfinsternis. Die ist dann von allen Orten aus sichtbar, wo der Mond am Himmel steht.
In den wenigen Stunden des Vollmondes macht sich seine Kraft auf der Erde deutlich bemerkbar und seine starke Energie macht uns Menschen manchmal recht zu schaffen. Schreibt man dem Mond das Unterbewusste zu, der Sonne aber das Bewusstsein, so stehen die beiden Faktoren bei Vollmond im Streit. Aus den Tiefen der Seele drängt das überlagerte Ich mit starken Emotionen an die Oberfläche. Gewalttaten können die Folge sein. Wirklich kritisch ist der Tag vor dem Vollmond. Dann sind viele Menschen aggressiver und gewaltbereiter als sonst. Es kommt Zwischenmenschlich öfter zu Streit und im Straßenverkehr zu Blechschäden. Der Vollmond ist eine Zeitspanne der ruhelosen Nächte, in denen sich Schlafwandler gern auf den Weg machen und viele Menschen Schlafprobleme haben oder schlecht träumen. Psychische Krisen verlaufen oft dramatisch, Verbrechen häufen sich ebenso wie Frühgeburten und Wunden bluten stärker als sonst. Daher sollte man in dieser Phase schwerere Eingriffe und Operationen vermeiden.
Vollmond ist aber auch eine aktive Phase, in der viel geschieht. Sie werden es merken, überall, wo Sie hinkommen, ist es überfüllt und hektisch. Es wird häufiger zur Flasche gegriffen und es wird gefeiert und gelärmt. Zu Vollmond sind wir Menschen voller Tatendrang und Lebenslust. Nützen Sie diese kraftvolle Zeit, um Ziele zu erreichen, die große Kraftaufwendung verlangen.
Der Vollmond ist eine kurze, aber intensive Zeit der Fülle. Leider auch der Leibesfülle, denn das Essen schlägt buchstäblich doppelt an. Einzige Abhilfe: Ausweichen auf , klare Suppen und Salate. In dieser Zeit der Fülle strotzen auch die Pflanzen und Früchte vor Saft und Energie. Daher sollten sie keineswegs jetzt zurückgeschnitten werden – sie könnten absterben. 

Die Kraft des abnehmenden Mondes

Nach dem Vollmond verspäten sich die Mondaufgänge, so dass zunächst die ersten Nachtstunden mondlos bleiben, während der abnehmende
Mond noch nach Sonnenaufgang am Morgenhimmel steht. Bei klarer Witterung kann man die Mondsichel auch bei Tag gut sehen. Fehlen nur noch ein paar Tage bis Neumond, bleibt fast die ganze Nacht mondlos – erst in den frühen Morgenstunden wird die Mondsichel sichtbar. Mit der abnehmenden Scheibe beginnt eine Zeit günstiger Einflüsse für Mensch und Natur. In dieser zweiwöchigen Phase können wir manchmal tatsächlich
spüren, wie das Leben leichter wird und weniger anstrengend. Die Kraft des abnehmenden Mondes bringt Angestautes wieder in Fluss, sie unterstützt Entschlackung und Entgiftung. Wer den Genüssen von Küche und Keller huldigt, wird nicht so schnell zunehmen, weil die Nahrung nicht so gut verwertet wird. Schwierige Zahnbehandlungen sollte man bei abnehmendem Mond vornehmen lassen, da die Schmerzempfindlichkeit geringer ist. Bei allen Maßnahmen, die der Tiefenreinigung der Haut dienen, können Sie auf die volle Unterstützung des Mondes zählen. Peelings, reinigende Gesichtsmasken und Bürstenmassagen sind jetzt angesagt.
Eine ideale Zeit, um sich im Sport zu verausgaben, zu schwitzen und Gifte auszuschwemmen oder um eine Abmagerungskur zu beginnen.
Nicht nur dem Körper, auch dem Haushalt kann man reinigend zu Leibe rücken. Tätigkeiten wie Putzen, Wäschewaschen und Aufräumarbeiten gehen leicht von der Hand. Ein günstiger Zeitraum auch für Gartenarbeiten wie das Säen und Pflanzen von Gemüse mit unterirdischen Trieben,
denn die Energien fließen zu den Wurzeln.
Daher sind Maßnahmen am oberirdischen Teil der Pflanze jetzt nicht sinnvoll. Das Zurückschneiden von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern schadet jedoch nicht.
In der Zeit des abnehmenden Mondes fühlen wir uns vital und bärenstark. Das können wir ausnützen, indem wir schwere körperliche Arbeiten wie Wohnungsrenovierung, Streichen und Lackieren oder Umgraben etc. auf diese Phase verlegen.

Quelle: http://www.mondkraft.com/artikel/der_mond.php

Aktuelle Mondkalender: http://www.landring.at/haus-und-garten/mondkalender/

Jetzt im Jänner Nistkästen aufhängen! 18. Januar 2012

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Nistkasten, VogelnestNistkästen sind wichtig: Viele Vogelarten finden kaum noch geeignete Brutplätze, weil durch Gebäudesanierungen immer mehr Öffnungen und Hohlräume in den Dachstühlen geschlossen werden. Mit diesen Nistkästen lindern Sie die Wohnungsnot der gefiederten Freunde.

In wenigen Wochen werden die heimischen Vögel wieder nach geeigneten Nistplätzen Ausschau halten. Das gestaltet sich allerdings zunehmend schwierig, denn das Brutplatz-Angebot wird von Jahr zu Jahr knapper. Die Gründe liegen auf der Hand: Um die Wärmeverluste zu reduzieren, werden immer mehr alte Gebäude nachträglich isoliert. Dabei werden Lücken und Löcher in Dächern und Mauern geschlossen, die zuvor Rotschwänzen, Mauerseglern oder Mehlschwalben als Nistplätze oder Einfluglöcher gedient haben. Auch die heutige, schnörkellose Beton-Achitektur bietet den früheren Felsenbrütern kaum geeignete Plätze für den Nestbau.

Nistkästen sind erhältlich bei:
http://www.landring.at/unsere-standorte/filialen/

 

Schildläuse & Co: Winter-Schädlinge an Kübelpflanzen 30. Dezember 2011

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Beim Einräumen der schleppt man oft unerwünschte Überwinterungsgäste ein. Schildläuse, Wollläuse und Weiße Fliegen machen den das Leben noch schwerer, als es im Winterquartier ohnehin schon ist.

Kontrollieren Sie Ihre Kübelpflanzen vor dem Einwintern sorgfältig auf Schädlingsbefall – insbesondere auf den Blattunterseiten und an den Trieben machen sich oft unerwünschte Schmarotzer breit. Denn: Haben es die lästigen Insekten erstmal bis ins Winterquartier geschafft, sind im Nu alle Pflanzen befallen. Auf die folgenden Schädlinge sollten Sie dabei besonders achten, denn sie kommen sehr häufig vor und können im Winterquartier großen Schaden anrichten.

 

 

Schildläuse

Die unbeweglichen, rund drei Millimeter langen Schildläuse kann man leicht übersehen. Zum einen, weil sie mit ihrem bräunlichen, ovalen Wachspanzer kaum auffallen, zum anderen, weil sie relativ versteckt an den Trieben und auf den Blattunterseiten sitzen. Verdächtig sind glänzende, klebrige Ablagerungen auf Blättern und Trieben – dabei handelt es sich um einen zuckerhaltigen Saft, der von allen Blattlausarten ausgeschieden wird. Schildläuse befallen vor allem Palmen und hartlaubige, immergrüne Kübelpflanzen wie Oleander, Olive und Zitrusarten. Streifen Sie bei befallenen Pflanzen mit der stumpfen Seite eines Taschenmessers alle Schildläuse ab, die Sie entdecken können. Zuvor sollten Sie die oberste Schicht der Topferde entfernen und den restlichen Topfballen mit Folie einpacken damit die herabfallenden Schädlinge nicht in der Blumenerde landen. Anschließend sprühen Sie die Pflanze gründlich mit einem umweltverträglichen Rapsöl-Präparat wie beispielsweise Naturen Schildlausfrei ein. Der feine Ölfilm setzt bei den verbliebenen Schildläusen die Atemöffnungen zu, so dass diese mit der Zeit ersticken.

 

Schmier- oder Wollläuse

Schmierläuse, auch Wollläuse genannt, werden etwa drei bis fünf Millimeter groß und schützen sich mit einem mehr oder weniger dichten Geflecht aus weißen Wachsfäden vor Fressfeinden. Sie sind wegen dieser auffallenden weißen Puschel kaum zu übersehen. Je nach Art saugen sich die weiblichen Wollläuse entweder an der Wirtspflanze fest oder bewegen sich langsam vorwärts. Besonders anfällig für Wollläuse sind Zitrus-Arten, Wolfsmilchgewächse, und Ficus-Arten, aber auch verschiedene Palmen- und Kakteen-Arten.

Bei der Bekämpfung von Wollläusen ist es besonders wichtig, dass Sie zunächst die Oberfläche des Topfballens abkratzen und entfernen, da die Jungtiere oft in der Erde leben. Spezielle Schmierlaus-Arten, die sogenannten Wurzelläuse, befallen sogar ausschließlich die Wurzeln – bei jüngeren Pflanzen sollte man deshalb das Substrat komplett austauschen und das Wurzelwerk gründlich auswaschen. An den grünen Pflanzenteilen bekämpft man Wollläuse wie Schildläuse am besten mit Rapsöl-Präparaten. Schädlingsfrei Neem zeigt ebenfalls eine gute Wirkung und ist für weichlaubige Pflanzen das Mittel der Wahl. Man sollte aber in beiden Fällen die gesamte Pflanze mehrmals gründlich von oben und unten einsprühen.

Wenn Sie Ihre Pflanzen warm und hell im Gewächshaus überwintern, können Sie auch verschiedene Nützlinge wie zum Beispiel den Australischen Marienkäfer einsetzen. Er wird allerdings erst ab einer Umgebungstemperatur über 15 Grad aktiv. Bestellkarten für geeignete Nützlinge sind im Fachhandel erhältlich.

 

Weiße Fliege
Die Weiße Fliege ist eine rund drei Millimeter große, flugfähige -Art. Sie ist deshalb besonders schwierig zu bekämpfen. Weiße Fliegen befallen im Winterquartier häufig Schönmalven (Abutilon), Wandelröschen oder Fuchsien. Hängen Sie zur Befallskontrolle am besten Gelbtafeln ins Winterquartier und überprüfen Sie diese regelmäßig. Sobald darauf kleine weiße Insekten zu sehen sind, sollten Sie umgehend aktiv werden und alle Pflanzen im Abstand von einer Woche mehrmals gründlich mit Rapsölmitteln oder Neem-Präparaten behandeln. Vertragen die Pflanzen ein paar Minusgrade, dann stellen Sie sie einfach im Winter für einige Tage nach draußen – Weiße Fliegen sterben nämlich schon bei leichtem Frost ab. Optimal steuern lässt sich eine solche Frostkur übrigens in einer leeren Tiefkühltruhe, die je nach Frostverträglichkeit der Pflanze auf eine Temperatur von ein bis zwei Grad Minus eingestellt ist. Man lässt die befallenen Pflanzen etwa 24 Stunden in der Tiefkühltruhe, danach sind sie schädlingsfrei. Als Nützlinge zur Bekämpfung der Weißen Fliege haben sich Schlupfwespen besonders bewährt. Die sogenannten EF-Schlupfwespen sind über Bestellkarten im Fachhandel erhältlich.

Quelle: Mein schöner Garten

 

Luftdichte Gebäudehülle 22. Dezember 2011

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Die ist in der Bautechnik eine Folie oder Pappe, die das Ausströmen von Wasserdampf und das Strömen von Innenraumluft in die Wärmedämmung eines Gebäudes einschränkt bzw. verhindern soll. Anders als die Dampfsperre lässt die eine geringe Diffusion zu. Dampfbremsen und Dampfsperren werden gewöhnlich raumseitig, das heißt auf der beheizten Seite der Wärmedämmschicht angebracht.

Ein Produkt wird über seinen „sd-Wert“ charakterisiert. Der sd-Wert gibt die entsprechende Luftschichtdicke an. 

 Beim Anbringen einer Dampfbremse ist besonders auf die luftdichte Verklebung von Anschlussstellen anhand eines elastischen Folienklebers zu achten! Die Untergründe müssen staub-, fettfrei und trocken sein und sind grundsätzlich vom Verarbeiter auf ihre Haftfähigkeit zu prüfen. 

Der Stephan erklärt in seiner einzigartigen Arte noch einige wichtige Dinge, die bei der Dampfbremse wichtig sind!

Schutz vor Bauschäden!

Wichtigster Grund für eine luftdichte Gebäudehülle ist der Schutz vor feuchtebedingten Bauschäden. So können beispielsweise durch eine 1mm breite Bauteilfuge unter gewissen Bedingungen pro Tag und Laufmeter ca. 360 g Wasser in das Bauteil eindringen.

Kühlt sich der Wasserdampf auf dem Weg nach außen ab, kondensiert dieser zu Wasser und es kommt zur Durchfeuchtung des Bauteils und oft zu Bauschäden und

Gleichzeitig ist die Energieeinsparung ein wichtiger Grund für eine luftdichte Planung und Ausführung.