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Wo die Obstbauern die Schulbank drück(t)en und jetzt unter anderem die “steirische Banane” getestet wird 30. Juli 2014

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Obstbauschule Wetzawinkel VersuchsflaecheIm Herbst übersiedelt die „ für und Obstverarbeitung“ von nach . In der hauseigenen und ersten biozertifizierten Obstbauversuchsanlage Österreichs wird aber weiterhin geforscht.

Nachrichten folgen bekanntlich einer Regel: Auf eine schlechte kommt eine gute. Meistens zumindest. Wie im Fall der „Fachschule für Obstbau und Obstverarbeitung“ in : Zum einen schließt die Schule zwar vor Ort ihre Pforten, zum anderen wird die hauseigene Obstbauversuchsanlage aber bis 2020 weitergeführt. Ergo bleibt die Ausbildung zum Facharbeiter im Obstbau bestehen, lediglich die Räumlichkeiten ändern sich. (weiterlesen…)

Die jungen Wilden mit der größten Schneid 1. Juli 2014

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Die Schneid bedeutet sprichwörtlich Mut. Wer beim alljährlichen Sensenwettbewerb der teilnehmen will, braucht aber vor allem Begeisterung, Training und einen guten Dengler. 

Ich hab mit acht Jahren von meinem Opa die erste bekommen“, erzählt der 20-jährige Anton Kreimer aus Hohenau an der Raab knapp nach seinem siegreichen Auftritt beim  Sensenmähbezirksentscheid der Landjugend Bezirk in Fladnitz an der Teichalm. Das hohe Gras eines an diesem Tag regengetränkten Wiesenstücks – 5 Meter mal 5 Meter sauber ausgemessen – bringt er in exakt 54,10 Sekunden zu Fall. (weiterlesen…)

2014 – Das Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe 24. April 2014

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Familie Toesch aus GasenDie Vereinten Nationen haben das heurige Jahr zum „Internationalen Jahr der familienbetriebenen “ ausgerufen.

Fürs bäuerliche Wirtschaften gelten die gleichen Regeln wie in jedem Betrieb. Anlässlich des von der ausgerufenen Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe stellt Tösch aus ihr „Familybusiness“ vor.

Der Jour fixe steht um 8 Uhr auf dem Timetable – nachdem die Stallarbeit erledigt wurde und die Schulkinder aus dem Haus sind. Effizient werden die Tasks bei von der Führungscrew selbst  gebackenem Brot und persönlich eingekochter Marmelade besprochen: Willkommen im Firmenalltag der Töschs auf 1.100 Meter Seehöhe in Gasen. Man produziert hier Milch, Biomilch, um genau zu sein. (weiterlesen…)

Erdäpfeln zum Säen und Essen von der Familie Höller aus Birkfeld 15. April 2014

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Familie HoellerDitta, Fabiola und Melody heißen die bodenständigen Grazien, die im Hause Höller das (Tages-)Geschäft bestimmen. Denn die Bauernfamilie aus baut als Saatgutvermehrer diese drei Erdäpfelsorten an.

Wenn ich’s mir recht überlege, gibt’s bei uns wirklich kein Mittagessen ohne “, sagt Erna Höller, Bäuerin aus Birkfeld, und Schwiegertochter Roswitha nickt bestätigend. „Ja, wir machen auch die Pommes selbst“, setzt sie nach und stellt die Salatschüssel auf den Tisch. Gefüllt mit Erdäpfelsalat, versteht sich. (weiterlesen…)

Eröffnung des neuen LANDRING Technik Zentrums in Hirnsdorf am 26. März! 27. März 2014

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setzt auf Technik  

Nach der Eröffnung des Technik Zentrum Süd in Pirching im Vorjahr, wurde am 26. März 2014 wieder ein neues Technik Zentrum mit dem Schwerpunkt in Hirnsdorf offiziell in Betrieb genommen.

Dieses neue Technik Zentrum steht auf historischem Boden. Die Hirnsdorf wurde im Jahr 1992 fusioniert. Das neue Technik Zentrum  steht auf der Fläche der ehemaligen Molkerei, die berühmt war für die Qualität des Jerome Käses. Obmann ÖR Pretterhofer: „Die Almland eGen bekennt sich mit dem Neubau dieses zukunftsweisenden Standortes wieder einmal zur  Regionalität und zur Kundennähe.“ (weiterlesen…)

Starker Kern mit weicher Schale – vom Kürbis zum Kernöl … 23. Oktober 2013

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Warum die Kerne des „Rustikal“ hüllenlos sind und wie viel davon in einem Liter stecken, weiß Johannes aus Markt .

Durchschnittlich zweieinhalb Kilo Kürbiskerne braucht man für einen Liter Kernöl“, verrät Johannes Oberer, Kürbis- und Paradeisbauer in Markt Hartmannsdorf. Durchschnittlich wohlgemerkt, denn je nachdem, wie gehaltvoll die Kerne sind, kommt man mit weniger aus oder muss mehr davon für dasselbe Ergebnis pressen. „Von 2,10 bis 2,80 Kilo“, beziffert der Landwirt die Spannbreite während er sein schwarzes Gold abfüllt. Goldig ist es im wahrsten Sinne des Wortes, denn Oberer wurde 2013 von der Landwirtschaftskammer Steiermark für sein Produkt prämiert. Daher ziert jede Ober’sche Kürbiskernölflasche eine . (weiterlesen…)

Almland-Landring Gruppe blickt mit viel Optimismus in die Zukunft 18. Juni 2013

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1 v.l.n.r.: Obmann ÖR Johann Pretterhofer, Stefan Mayerhofer (Vorstandsdirektor der Raiffeisenware Austria), Mag. Heinrich Herunter (Verbandsdirektor Raiffeisenverband Steiermark), Mag. Johannes Weiß (Geschäftsführer), Josef Haider (Aufsichtsratvorsitzender)

Nicht nur die operativen Ergebnisse vom vergangenen Jahr wurden bei der der Almland/ Gruppe am 13. Juni in betrachtet, sondern vor allem auch die Bedeutung der Ergebnisse und die Herausforderungen für die Zukunft.

Obmann ÖR Pretterhofer lieferte die Zahlen und Fakten aus der Milchwirtschaft (Berglandmilch). In den ersten vier Monaten 2013 sank die Milchanlieferungsmenge. Besonders erfreulich ist die hohe Milchqualität der LieferantInnen aus dem Weizer Gebiet. Dann ging er in seinem Referat auf die gestiegenen Anforderungen an die beschäftigten MitarbeiterInnen ein: „Ich ermutige euch, den täglichen Erfolgserlebnissen die gebührende Bedeutung zu geben!“. (weiterlesen…)

Modernste Düngermischanlage der Steiermark in Unterfladnitz bei Weiz 16. November 2012

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Gemischt wird, wie’s die Pflanzen brauchen.

Mit der neuen -Düngermischanlage in Unterfladnitz kann das Verhältnis von Stickstoff, Phosphor, Kali und Kalk dem Boden optimal angepasst werden.  Ab sofort  können sich Land wirtinnen und Landwirte Stickstoff, Phosphor, Kali und Kalk optimal mischen  lassen. Wichtigste Voraussetzung ist die Analyse einer Bodenprobe. Auf der Basis der Ergebnisse  sowie des Nährstoffbedarfs der Pflanzensorte, die angebaut werden soll, ergibt sich das individuelle Düngermischverhältnis. Auch die  Anlage selbst  wurde speziell für die Anforderungen der Kundinnen und – Kunden geplant und gebaut. „Im  Normalfall haben  solche Geräte drei Trichter, wir  mischen mit fünf“, erklärt Agrarspezialist Ing. Wolfgang Maurer.  Dadurch ist es möglich, neben den Klassikern Stickstoff und Phosphor zwei unterschiedliche Arten von Kali bereitzustellen. „Die chloridhältige und die chloridfreie, die vor allem für den Obst- und Gemüsebau notwendig ist“, weiß der Fachmann. In Trichter  Nummer fünf wartet noch Kalk darauf, bei Bedarf unter den gemengt zu werden. Die genannten  Funktionen machen die Anlage übrigens auch zur ersten ihrer Art in der Steiermark, denn mit ihr ist es möglich, den gesamten Nährstoffbedarf einer Kultur in einem Arbeitsschritt auszubringen und somit Zeit und Kosten einzusparen. „Eine weitere Besonderheit der Anlage ist auch eine sogenannte Big Bag Absackung, mit der kleinere  Mengen, d. h. Chargen mit 500 kg,  abgefüllt werden können. (weiterlesen…)

Den Wühlmäusen ein Schnäppchen schlagen – mit Heukartoffeln ;-) 23. August 2012

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In manchen Gegenden Österreichs treiben Wühlmäuse derart wild ihr Unwesen, dass eine Erdapfelkultur sinnlos erscheint. Aber auch für diesen Fall gibt es eine Lösung – . Dabei werden die Setzkartoffeln anstatt ins Erdreich in altes Heu gelegt. Die ist dann ein Kinderspiel, die Groß und Klein Freude bereitet.

Bild 1: Ein wasserdurchlässiges (weiterlesen…)

Getreidejahr 2012/13: Weltweit weniger Weizen, dafür Zunahme beim Mais 10. Juli 2012

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Agrar MaisNoch gelten Ernteprognosen als sehr unsicher. Es zeichnen sich aber bereits erste Trends für die Preise ab. Die Finanzkrise geht auch an den internationalen Getreidemärkten nicht spurlos vorüber.

Seit einigen Tagen sind auf der Nordhalbkugel der Welt schon die Mähdrescher unterwegs, um die 2012 einzubringen. Die Zeichen stehen weltweit auf eine kleinere Weizenernte als 2011, die den Bedarf nicht decken können wird, und auf eine Rekord-, die einen leichten Aufbau der erschreckend (weiterlesen…)