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„Kuhles“ Kraftfutter von Garant aus dem LANDRING Lagerhaus 17. Oktober 2014

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im Milchviehbetrieb Leitner in WeizAuf dem Hof Josef Leitners in Oberdorf bekommt jede Kuh täglich ihren Kraftfuttermix. Leistungssteigerung und Tiergesundheit gehen Hand in Hand.

Mehr Energie, mehr Leistung: eine simple Formel, die selbstverständlich auch in der Milchwirtschaft seit Langem zählt. Leistung bedeutet in dem Fall freilich, wie viel Milch eine Kuh pro Tag gibt und dies hängt wiederum 1:1 von der Fütterung der Tiere ab – ohne „ kuhles“ geht also in der klassischen Milchwirtschaft gar nichts.

„Je mehr, desto besser“ gilt aber nur bedingt. „Natürlich hat man die Leistungssteigerung stets im Auge. Sie darf aber nicht auf Kosten der Gesundheit der Tiere gehen. Letztlich zählt die tägliche Gesamtmenge aller Kühe bzw. für die einzelne Kuh die Lebensleistung“, erklärt Bauer Josef Leitner, der in Oberdorf rund 60 Kühe sein Eigen nennt. Durchschnittlich 1.500 Liter Milch umfasse die gemessene Menge pro Tag. Gemolken wird von 5 bis 7.30 Uhr sowie von 16 bis 18.30 Uhr. (weiterlesen…)

Nulltoleranz bei Forstunfällen 9. Oktober 2014

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Im Gemeindezentrum von Mitterdorf an der Raab gab es eine 3- tägige Schulung für die Fachbereiche: bei der Waldarbeit, Motorsägewartung, Kettenschärfen, Schwachholzfällung und Starkholzfällung. Als Veranstalter fungierte die WWG Mitterdorf an der Raab, Obm. Karl Loder betonte die Wichtigkeit der sicheren Waldarbeit. Die fachliche Durchführung gewährleistete die Sozialversicherungsanstalt für Bauern und die Forstliche Ausbildungsstätte Pichl. (weiterlesen…)

Aroniabeerenkultur als neues, gesundes Standbein für Famlie Köck aus Rollsdorf 26. September 2014

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Aroniabeerenkultur und VermarktungWo vor drei Jahren noch Getreide angebaut wurde, gedeihen heute gut 5.500  Aroniabeerensträucher. Die Köck aus Rollsdorf setzt seit 2012 auf diese kleine, gehaltvolle Beere.

Auf der Apfelstraße gibt’s Nachwuchs! Tausende Superminiäpfel gedeihen auf 1,7 Hektar in Rollsdorf. Nonsens? Mitnichten, denn wenngleich sich das Kerngehäuse der Frucht erst unter der Lupe zeigt, so steht es doch für die Familienzugehörigkeit zu den Rosengewächsen, denen bekanntlich auch der Apfel angehört. (weiterlesen…)

Sag “Pfiat Di” zu alten Pflanzenschutzmitteln! Gefährliche Stoffe entsorgen, mindert die Gefahren am Betrieb! 11. September 2014

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Pflanzenschutzmittel EntsorgungIm Herbst 2014 starten die Lagerhäuser in Kooperation mit einem Entsorgungsunternehmen eine Aktion zur Entsorgung von Pflanzenschutzmittel- und -Altlasten sowie restentleerten Pflanzenschutzmittelgebinde.

Beim – am 10. November im !

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Wo die Obstbauern die Schulbank drück(t)en und jetzt unter anderem die “steirische Banane” getestet wird 30. Juli 2014

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Obstbauschule Wetzawinkel VersuchsflaecheIm Herbst übersiedelt die „ für und Obstverarbeitung“ von nach . In der hauseigenen und ersten biozertifizierten Obstbauversuchsanlage Österreichs wird aber weiterhin geforscht.

Nachrichten folgen bekanntlich einer Regel: Auf eine schlechte kommt eine gute. Meistens zumindest. Wie im Fall der „Fachschule für Obstbau und Obstverarbeitung“ in : Zum einen schließt die Schule zwar vor Ort ihre Pforten, zum anderen wird die hauseigene Obstbauversuchsanlage aber bis 2020 weitergeführt. Ergo bleibt die Ausbildung zum Facharbeiter im Obstbau bestehen, lediglich die Räumlichkeiten ändern sich. (weiterlesen…)

Die jungen Wilden mit der größten Schneid 1. Juli 2014

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Die Schneid bedeutet sprichwörtlich Mut. Wer beim alljährlichen Sensenwettbewerb der teilnehmen will, braucht aber vor allem Begeisterung, Training und einen guten Dengler. 

Ich hab mit acht Jahren von meinem Opa die erste bekommen“, erzählt der 20-jährige Anton Kreimer aus Hohenau an der Raab knapp nach seinem siegreichen Auftritt beim  Sensenmähbezirksentscheid der Landjugend Bezirk in Fladnitz an der Teichalm. Das hohe Gras eines an diesem Tag regengetränkten Wiesenstücks – 5 Meter mal 5 Meter sauber ausgemessen – bringt er in exakt 54,10 Sekunden zu Fall. (weiterlesen…)

2014 – Das Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe 24. April 2014

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Familie Toesch aus GasenDie Vereinten Nationen haben das heurige Jahr zum „Internationalen Jahr der familienbetriebenen “ ausgerufen.

Fürs bäuerliche Wirtschaften gelten die gleichen Regeln wie in jedem Betrieb. Anlässlich des von der ausgerufenen Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe stellt Tösch aus ihr „Familybusiness“ vor.

Der Jour fixe steht um 8 Uhr auf dem Timetable – nachdem die Stallarbeit erledigt wurde und die Schulkinder aus dem Haus sind. Effizient werden die Tasks bei von der Führungscrew selbst  gebackenem Brot und persönlich eingekochter Marmelade besprochen: Willkommen im Firmenalltag der Töschs auf 1.100 Meter Seehöhe in Gasen. Man produziert hier Milch, Biomilch, um genau zu sein. (weiterlesen…)

Erdäpfeln zum Säen und Essen von der Familie Höller aus Birkfeld 15. April 2014

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Familie HoellerDitta, Fabiola und Melody heißen die bodenständigen Grazien, die im Hause Höller das (Tages-)Geschäft bestimmen. Denn die Bauernfamilie aus baut als Saatgutvermehrer diese drei Erdäpfelsorten an.

Wenn ich’s mir recht überlege, gibt’s bei uns wirklich kein Mittagessen ohne “, sagt Erna Höller, Bäuerin aus Birkfeld, und Schwiegertochter Roswitha nickt bestätigend. „Ja, wir machen auch die Pommes selbst“, setzt sie nach und stellt die Salatschüssel auf den Tisch. Gefüllt mit Erdäpfelsalat, versteht sich. (weiterlesen…)

Eröffnung des neuen LANDRING Technik Zentrums in Hirnsdorf am 26. März! 27. März 2014

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setzt auf Technik  

Nach der Eröffnung des Technik Zentrum Süd in Pirching im Vorjahr, wurde am 26. März 2014 wieder ein neues Technik Zentrum mit dem Schwerpunkt in Hirnsdorf offiziell in Betrieb genommen.

Dieses neue Technik Zentrum steht auf historischem Boden. Die Genossenschaft Hirnsdorf wurde im Jahr 1992 fusioniert. Das neue Technik Zentrum  steht auf der Fläche der ehemaligen Molkerei, die berühmt war für die Qualität des Jerome Käses. Obmann ÖR Pretterhofer: „Die Almland eGen bekennt sich mit dem Neubau dieses zukunftsweisenden Standortes wieder einmal zur  Regionalität und zur Kundennähe.“ (weiterlesen…)

Starker Kern mit weicher Schale – vom Kürbis zum Kernöl … 23. Oktober 2013

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Warum die Kerne des „Rustikal“ hüllenlos sind und wie viel davon in einem Liter stecken, weiß Johannes aus Markt .

Durchschnittlich zweieinhalb Kilo Kürbiskerne braucht man für einen Liter Kernöl“, verrät Johannes Oberer, Kürbis- und Paradeisbauer in Markt Hartmannsdorf. Durchschnittlich wohlgemerkt, denn je nachdem, wie gehaltvoll die Kerne sind, kommt man mit weniger aus oder muss mehr davon für dasselbe Ergebnis pressen. „Von 2,10 bis 2,80 Kilo“, beziffert der Landwirt die Spannbreite während er sein schwarzes Gold abfüllt. Goldig ist es im wahrsten Sinne des Wortes, denn Oberer wurde 2013 von der Landwirtschaftskammer Steiermark für sein Produkt prämiert. Daher ziert jede Ober’sche Kürbiskernölflasche eine . (weiterlesen…)