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Erdäpfeln zum Säen und Essen von der Familie Höller aus Birkfeld 15. April 2014

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Familie HoellerDitta, Fabiola und Melody heißen die bodenständigen Grazien, die im Hause Höller das (Tages-)Geschäft bestimmen. Denn die Bauernfamilie aus Birkfeld baut als Saatgutvermehrer diese drei Erdäpfelsorten an.

Wenn ich’s mir recht überlege, gibt’s bei uns wirklich kein Mittagessen ohne “, sagt Erna Höller, Bäuerin aus Birkfeld, und Schwiegertochter Roswitha nickt bestätigend. „Ja, wir machen auch die Pommes selbst“, setzt sie nach und stellt die Salatschüssel auf den Tisch. Gefüllt mit Erdäpfelsalat, versteht sich. (weiterlesen…)

Eröffnung des neuen LANDRING Technik Zentrums in Hirnsdorf am 26. März! 27. März 2014

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setzt auf Technik  

Nach der Eröffnung des Technik Zentrum Süd in Pirching im Vorjahr, wurde am 26. März 2014 wieder ein neues Technik Zentrum mit dem Schwerpunkt Obstbau in Hirnsdorf offiziell in Betrieb genommen. (weiterlesen…)

Starker Kern mit weicher Schale – vom Kürbis zum Kernöl … 23. Oktober 2013

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Warum die Kerne des „Rustikal“ hüllenlos sind und wie viel davon in einem Liter stecken, weiß Johannes aus Markt .

Durchschnittlich zweieinhalb Kilo Kürbiskerne braucht man für einen Liter Kernöl“, verrät Johannes Oberer, Kürbis- und Paradeisbauer in Markt Hartmannsdorf. Durchschnittlich wohlgemerkt, denn je nachdem, wie gehaltvoll die Kerne sind, kommt man mit weniger aus oder muss mehr davon für dasselbe Ergebnis pressen. „Von 2,10 bis 2,80 Kilo“, beziffert der Landwirt die Spannbreite während er sein schwarzes Gold abfüllt. Goldig ist es im wahrsten Sinne des Wortes, denn Oberer wurde 2013 von der Landwirtschaftskammer Steiermark für sein Produkt prämiert. Daher ziert jede Ober’sche Kürbiskernölflasche eine . (weiterlesen…)

Almland-Landring Gruppe blickt mit viel Optimismus in die Zukunft 18. Juni 2013

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1 v.l.n.r.: Obmann ÖR Johann Pretterhofer, Stefan Mayerhofer (Vorstandsdirektor der Raiffeisenware Austria), Mag. Heinrich Herunter (Verbandsdirektor Raiffeisenverband Steiermark), Mag. Johannes Weiß (Geschäftsführer), Josef Haider (Aufsichtsratvorsitzender)

Nicht nur die operativen Ergebnisse vom vergangenen Jahr wurden bei der der Almland/ Gruppe am 13. Juni in betrachtet, sondern vor allem auch die Bedeutung der Ergebnisse und die Herausforderungen für die Zukunft.

Obmann ÖR Pretterhofer lieferte die Zahlen und Fakten aus der Milchwirtschaft (Berglandmilch). In den ersten vier Monaten 2013 sank die Milchanlieferungsmenge. Besonders erfreulich ist die hohe Milchqualität der LieferantInnen aus dem Weizer Gebiet. Dann ging er in seinem Referat auf die gestiegenen Anforderungen an die beschäftigten MitarbeiterInnen ein: „Ich ermutige euch, den täglichen Erfolgserlebnissen die gebührende Bedeutung zu geben!“. (weiterlesen…)

Modernste Düngermischanlage der Steiermark in Unterfladnitz bei Weiz 16. November 2012

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Gemischt wird, wie’s die Pflanzen brauchen.

Mit der neuen -Düngermischanlage in Unterfladnitz kann das Verhältnis von Stickstoff, Phosphor, Kali und Kalk dem Boden optimal angepasst werden.  Ab sofort  können sich Land wirtinnen und Landwirte Stickstoff, Phosphor, Kali und Kalk optimal mischen  lassen. Wichtigste Voraussetzung ist die Analyse einer Bodenprobe. Auf der Basis der Ergebnisse  sowie des Nährstoffbedarfs der Pflanzensorte, die angebaut werden soll, ergibt sich das individuelle Düngermischverhältnis. Auch die  Anlage selbst  wurde speziell für die Anforderungen der Kundinnen und – Kunden geplant und gebaut. „Im  Normalfall haben  solche Geräte drei Trichter, wir  mischen mit fünf“, erklärt Agrarspezialist Ing. Wolfgang Maurer.  Dadurch ist es möglich, neben den Klassikern Stickstoff und Phosphor zwei unterschiedliche Arten von Kali bereitzustellen. „Die chloridhältige und die chloridfreie, die vor allem für den Obst- und Gemüsebau notwendig ist“, weiß der Fachmann. In Trichter  Nummer fünf wartet noch Kalk darauf, bei Bedarf unter den gemengt zu werden. Die genannten  Funktionen machen die Anlage übrigens auch zur ersten ihrer Art in der Steiermark, denn mit ihr ist es möglich, den gesamten Nährstoffbedarf einer Kultur in einem Arbeitsschritt auszubringen und somit Zeit und Kosten einzusparen. „Eine weitere Besonderheit der Anlage ist auch eine sogenannte Big Bag Absackung, mit der kleinere  Mengen, d. h. Chargen mit 500 kg,  abgefüllt werden können. (weiterlesen…)

Den Wühlmäusen ein Schnäppchen schlagen – mit Heukartoffeln ;-) 23. August 2012

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In manchen Gegenden Österreichs treiben Wühlmäuse derart wild ihr Unwesen, dass eine Erdapfelkultur sinnlos erscheint. Aber auch für diesen Fall gibt es eine Lösung – . Dabei werden die Setzkartoffeln anstatt ins Erdreich in altes Heu gelegt. Die ist dann ein Kinderspiel, die Groß und Klein Freude bereitet.

Bild 1: Ein wasserdurchlässiges (weiterlesen…)

Getreidejahr 2012/13: Weltweit weniger Weizen, dafür Zunahme beim Mais 10. Juli 2012

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Agrar MaisNoch gelten Ernteprognosen als sehr unsicher. Es zeichnen sich aber bereits erste Trends für die Preise ab. Die Finanzkrise geht auch an den internationalen Getreidemärkten nicht spurlos vorüber.

Seit einigen Tagen sind auf der Nordhalbkugel der Welt schon die Mähdrescher unterwegs, um die 2012 einzubringen. Die Zeichen stehen weltweit auf eine kleinere Weizenernte als 2011, die den Bedarf nicht decken können wird, und auf eine Rekord-, die einen leichten Aufbau der erschreckend (weiterlesen…)

Getreidemarkt KW 26/2012: “Wettermärkte” ziehen an – Sorge um Italien 28. Juni 2012

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Die ersten Druschergebnisse aus der neuen fielen teils erwartungsgemäß schwach aus, teils liegen sie über den Erwartungen.

Die Wettermärkte bestimmen die internationalen Börsen. Hitze und Trockenheit im Schwarzmeer-Raum trieben zu Wochenbeginn die Notierungen an den Terminbörsen.

Um die Restlager aus der Ernte 2011 ist es auf dem österreichischen Kassamarkt völlig ruhig geworden. Die Weizengeschäfte neuer Ernte sind nach ersten Abschlüssen wieder zum Erliegen gekommen. Dementsprechend leer präsentierte sich am Mittwoch der vorigen Woche das Kursblatt der Wiener Produktenbörse.

Stabil hielten sich lediglich Raps und Sonnenblume der Ernte 2012. Vom Weizenmarkt heißt es, bei italienischen Abnehmern herrsche wegen der Wirtschafts- und Eurokrise eine gedrückte Stimmung, obendrein seien etliche zur Stammkundschaft zählende Mühlen auch von den Erdbeben in Oberitalien stark betroffen. Die Preisvorstellungen zwischen heimischen Anbietern und italienischen Kunden lägen zurzeit um die Frachtkostendifferenz auseinander.

Heimische Ernte gestartet

Indes startete in Österreich die Ernte 2012 mit dem Drusch von Wintergerste an frühreifen Standorten. Die traditionell als erste beginnende Parndorfer Platte im Nordburgenland ist von leichten, seichtgründigen und schottrigen Böden gekennzeichnet und dementsprechend mager sollen dort nach der Trockenheit vom Herbst bis ins Frühjahr die Erträge ausfallen.

Erste Druschergebnisse aus dem tiefergründigen Weinviertel sprechen dagegen von Erträgen, die über den Befürchtungen liegen sollen. Experten tun sich damit immer schwerer und werden vorsichtiger, Ernteprognosen abzugeben und zu schätzen, wie viel Minderertrag Auswinterung, Dürre und Frühjahrsfrost heuer tatsächlich verursachen werden.

Bei Sommerbraugerste ist von schlechter Sortierung und überhöhten Proteinwerten zwischen elf und 14 Prozent zu hören, die wahrscheinlich Sonderlösungen für die Verwendung in der Malzindustrie notwendig machen.

Christian Posekany, AIZ

 

Aktuelle Weizenpreisnotierung in Paris; in Wien zurzeit keine Notierungen © Grafik: BZ/FG

Agrarstrukturerhebung 2010 1. Juni 2012

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20 Prozent weniger land- und forstwirtschaftliche Betriebe als 1999; Trend zu größeren Betrieben hält an

Relative Zunahme an Haupterwerbsbetrieben

Im Rahmen der Agrarstrukturerhebung 2010, einer von der Statistik Austria durchgeführten Vollerhebung (Stichtag 31. Oktober 2010), die am Donnerstag, 31.5.2012 präsentiert wurde, wurden 173.317 land- und forstwirtschaftliche Betriebe in Österreich gezählt. Im Vergleich zur letzten Vollerhebung im Jahr 1999 bedeutet dies einen Rückgang um 44.191 Betriebe (-20,3%). Im Jahr des EU-Beitritts (1995) wurden in Österreich noch 239.099 Betriebe bewirtschaftet (weiterlesen…)

Sammlung gebrauchter Siloballenfolie zur Weiterverwendung als wertvoller Rohstoff. 4. Mai 2012

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„Wir leben . Die fachgerechte Entsorgung und die Zuführung zur Wiederverwertung ist daher selbstverständlich für uns“, so Geschäftsführer Mag. Johannes Weiß.

Seit Jahren sammelt der in der Region gebrauchte Silofolie. Die Sammlung erfolgt heute in Säcken, für die der Bauer in den Standorten 3.50 Euro pro Stk. bezahlt – als Unkostenbeitrag für dieses System. Etwa 30 gebrauchte Folien finden in so einem Sack Platz. Gesammelt werden die vollen Säcke an zehn Sammelstellen im Genossenschaftsgebiet – im Frühjahr und im Herbst. Auf diese Weise kommen bis zu 300 Tonnen Folienmaterial pro Jahr zusammen. (weiterlesen…)