Steinreich im Garten – wie man mit Steinen den Garten gestalten kann 2. Mai 2012
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Im eigenen, individuell gestalteten Garten kann man sich eine Wohlfühloase zum Entspannen schaffen.So ist es von großer Bedeutung, dass jeder Garten speziell nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen angelegt und gestaltet wird.
Ob warme Natursteine, kühler Beton oder funktionelle Pflastersteine, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ein breites Sortiment an Gartenbaustoffen bietet ihnen eine große Auswahl und somit die Möglichkeit, ihrem Garten eine einzigartige Form zu geben.
Eine Natursteinmauer fungiert zB als Grundstücksabgrenzung und macht auch optisch einen guten Eindruck.
Durch Beton-Pflastersteine und Pflasterklinker wird einfaches Pflastern möglich.
Unterschiedliche Pflastersteingrößen und –Formen ermöglichen abwechslungsreiche Verlegemuster.
Die Verlegung
- Mit den richtigen Tipps kann das Pflaster selbst vom Heimwerker rasch verlegt werden.
- Eine wesentliche Voraussetzung beim Pflastern ist der einwandfrei vorbereitete Untergrund. Dieser sollte aus einer wasserdurchlässigen, frostsicheren und robusten Tragschicht bestehen.
- Im Anschluss wird eine Bettung aus Kies, Splitt oder Brechsand eingebracht. Man kann aber auch Mörtel oder Beton für die Verlegung verwenden.
- Weiters ist es empfehlenswert, bei der Verlegung an einer geraden Seite zu beginnen.
- Wenn man auf eine harmonische Farbfläche Wert legt, sollte man Pflasterklinker aus mehreren Paketen mischen. Zum Schluss gilt es, die sorgfältige Verfüllung der Fugen zu beachten. Dadurch wird eine hohe Tragfähigkeit und Verbundwirkung der Pflasterfläche erreicht.
- Der Fugensand wird durch Benässung (mithilfe eines Gartenschlauches) eingeschlämmt.
Eine individuelle Beratung für die Verlegung ihrer Pflastersteine holen Sie sich am Besten bei einem unserer Landring Baustofffachberater: http://www.landring.at/bauen-und-baustoffe/ansprechpartner/
Photovoltaik Bundesförderung 2012 5. April 2012
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Wie schon in den letzten Jahren werden nach den Erfolgen aus den vergangen Jahren auch heuer wieder Photovoltaikanlagen mit Bundesmitteln gefördert. Der Klima- und Energiefond (KLIEN) fördert private Photovoltaikanlagen bis zu einer Anlagenleistung von 5,0 kWp. Dazu werden für Österreich rund 25,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen, auf die Steiermark entfallen daraus rund 4 Millionen Euro.
Nachfolgend die wichtigsten Eckdaten des Förderprogramms:
Wer kann eine Förderung beantragen?
Jeder private Haushalt
Welche maximale Anlagenleistung wird gefördert?
Für die Beantragung gibt es keine Obergrenze, es werden jedoch nur die ersten 5,0 kWp gefördert.
Wie hoch ist die Förderung?
Anlagen werden mit einer Pauschale von € 800,-/kWp für Aufdach- und freistehende Anlagen gefördert.
Wie und ab wann kann eingereicht werden?
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online. Anlagen in der Steiermark können ab 25.4.2012 ab 18:00 eingereicht werden.
Notwendige Unterlagen für die Antragstellung?
Bei der Antragstellung muss bereits eine verbindliche Auftragserteilung an ein autorisiertes Fachunternehmen (z.B. Landring Sanitär&Energie) vorliegen.
Weiterführende Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter diesem Link:
http://www.klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2012/photovoltaik-foerderaktion-2012/
Sollten Sie an einer Fachberatung für eine Photovoltaikanlage interessiert sein, kontaktieren Sie uns bitte:
Neuer Lüfterdeckel verhindert Co-Konzentration 19. März 2012
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Genol Holzpellets sind ein Naturprodukt! Während der Lagerung entstehen in vollkommen luftdichten Lagerräumen Gaskonzentrationen die gesundheitsgefährdent und sogar tödlich sein können. In der neuen ÖNORM M 7137 – für Pelletslagerräume wurde dies berücksichtigt und sind nunmehr Lüfterdeckel vorgeschrieben. Der steirische Erfinder Gottfried
Steiner hat einen solchen Befüllstutzenverschluss mit Belüftungsfunktion erfunden. Würde man die Füllöffnungen offen lassen so könnten “Scherzbolde” Steine oder ähnliches in den Lagerraum werfen, ebenso bestünde die Möglichkeit dass Wasser eintritt. Mit dem neuartigen Deckel ist beides nicht möglich. Durch die labyrintartige Anordnung von Fächern ist ein Eindringen von Schlagregen nicht möglich, dieser rinnt nach unten ab.
Bei der Lagerung von Pellets entsteht – unabhängig von der gelagerten Menge, Kohlenmonoxid (CO). Die Entstehungsrate ist abhängig von Holzart, Temperatur und Frische der Pellets. Eine akute Gefährdung der Gesundheit tritt in großen Lagern und auch in dichten (kleinen) Lagern auf. Die natürliche Konzentration von CO in der Atmosphäre beträgt ca. 0,1 ppm. Ist man einer Konzentration von 8.000 ppm über 10 Minuten ausgesetzt so kann dies tödlich sein (LD50).
Um die Wirkung des Deckels auf den CO-Gehalt darzustellen wurden 2 Läger mit Holzpellets befüllt. Bereits nach 4 Tagen war die CO-Konzentration bei
1.600 ppm. Nachdem die dichten Deckel durch die neuen Lüfterdeckel ersetzt wurden fiel die Konzentration innerhalb von 2 Tagen auf einen Wert deutlich unter 400 ppm ab und stieg auch nicht mehr an, während die Konzentration im 2. Lager auf fast 4.000 ppm stieg. Erst ein Spülen mit Umgebungsluft führte zum Abfallen der Konzentration, welche aber dann wieder zu steigen begann.
Sie sollten im Rahmen der Pelletseinlagerung die alten, luftdichten Deckel, gegen die neuen Lüfterdeckel tauschen. Sie erhalten diese demnächst in Ihrem Landring Lagerhaus.
Pelletlager sind Brennstofflager – daher müssen eine Reihe von Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, damit es nicht zu Unfällen kommt. proPellets Austria hat ein Hinweisschild für Sicherheitsmaßnahmen entwickelt, das momentan von allen Pellethändlern im Zuge der Befüllung mit Pellets an die Kunden übergeben wird. Bitte kleben Sie dieses Schild auf die Lagerraumtüre.
Die wichtigsten Sicherheitsbestimmungen:
- Pelletlager sollten nur betreten werden wenn das notwendig ist – Pelletlager sind keinesfalls Kinderspielplätze!
- Eine zweite Person ausserhalb des Lagers sollte die einsteigende Person beaufsichtigen
- Keinesfalls darf im Pelletlager geraucht werden oder mit Feuer hantiert werden
- Vor Betreten des Lagers sollte dieses durch Öffnen der Türe mindestens 15 Minuten belüftet werden
- Der Heizkessel ist unbedingt abzuschalten, damit sich nicht Austragungsschnecken während des Betretens zu drehen beginnen – Verletzungsgefahr!
- Bei der Befüllung müssen die diesbezüglichen Vorschriften des Kesselherstellers eingehalten werden.
Ist ihr Dach dicht? 8. März 2012
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Der Winter neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und die Vorbereitungen auf die warme Saison sind bereits voll im Gange. Doch haben sie dabei auch an ihr Hausdach gedacht? Denn Frost, Schnee und Eis können oft unangenehme Spuren hinterlassen, was den Zustand mancher Dächer betrifft.
Deshalb sollte man sich eine wichtige Frage stellen:
Ist mein Dach noch in Ordnung? Oder hat es der Winter in Mitleidenschaft gezogen?
Denn die Dachpfannen sind permanent der Witterung ausgesetzt. Ob Regen oder Sonnenschein, Kälte oder Wärme, das Dach bekommt alles zu spüren. Auch Schmutz und Laub können durch Verstopfen der Regenrinnen oder der Dachabläufe in weiterer Folge erheblichen Schaden an Balkon-, Terrassen-, oder sonstigen Wandanschlüssen hervorrufen. Darüber hinaus können auch gebrochene Ziegel, gesprungene Eternitplatten oder undichte Dachrinnen Mängel verursachen.
Würde man hin und wieder mal das Dach kontrollieren, könnte man solche Auswirkungen eventuell reduzieren oder gar verhindern. Es ist daher enorm wichtig, die Dacheindeckung nach dem Winter von einem Fachmann (ihrem Dachdecker oder Spengler) begutachten zu lassen. Denn auch ein neueres Dach braucht gelegentlich Pflege und Instandhaltung.
Bei der Dachinspektion werden entdeckte Mängel in einem Protokoll notiert.
Das Resultat entscheidet über eine Reparatur oder Sanierung.
Checkliste Dachinspektion:
- Gummistiefel
- Regenmantel
- Arbeitshandschuhe
- Notizblock
- Kamera
- Dachbahnenmesser
- Schraubendreher
- Hammer
- Beil
- Zollstock
- Maßband
Eine Überprüfung Ihres Daches durch einen Spezialisten lohnt sich jederzeit und spart Ihnen jede Menge Geld und Ärger – und Sie können wieder darauf vertrauen, unter einem dichten Dach zu leben.
Nähere Infos bei: Josef Voit, 0664/2612500, j.voit@landring.at
Die Kälte für Thermografie nutzen! 15. Februar 2012
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Bei einer Thermografie handelt es sich um ein Wärmebild – auch Infrarotbild genannt.
Eine Wärmebildkamera unterscheidet warm und kalt, statt hell und dunkel. Mithilfe einer Thermografie können Wärmebrücken eines Bauteils ausfindig gemacht werden. Die warmen Stellen werden auf dem Wärmebild rot gekennzeichnet, die kalten Stellen werden durch die Farben Gelb, Grün und Schwarz ausgedrückt. Je dunkler die Farbe auf dem Wärmebild, umso kälter ist die Stelle. Die Thermografie macht somit die Infrarotstrahlung sichtbar.
Die Technologie der Thermografie hat sich maßgeblich verändert.
Es ist mit Hilfe von Spezialsensoren, die in elektrische Signale umgewandelt werden selbst aus größerer Entfernung möglich, das für das menschliche Auge nicht erkennbare Infrarotlicht eines Objektes zu messen. Durch diese Methode können sogar minimale Temperaturunterschiede ermittelt werden.
Warum Thermografie?
- Bestandsuntersuchungen: Überprüfung bestehender Gebäudehüllen.
- Energieverlustanalysen: Wo geht am Gebäude Energie verloren?
- Ausführungskontrolle: Wurden Isolierungsarbeiten wirklich richtig ausgeführt?
- Luftdichtheit / Blower-Door: Erforderlich beim Energiepass.
- Feuchteortung: Wo kommt das Wasser bei Feuchteschäden her?
- Leckageortung: Undichtigkeiten z.B. der Fußbodenheizung orten.
- Heiztechnik: Wo treten Abgasverluste auf?
Wann ist die beste Zeit für eine Hausuntersuchung?
Von Ende Oktober bis Anfang April herrschen meist die besten Bedingungen, um eine Thermografie durchzuführen.
Es sollte ein Temperaturunterschied von mindestens 10 Grad zwischen drinnen und draußen gegeben sein. Weiters gilt es zu beachten, dass die Sonne zumindest eine Stunde vor der Messung untergegangen ist, da auch im Winter zu viel Sonneneinstrahlung das Ergebnis verfälschen könnte. Bei starkem Wind und Regen wird die Bildgebung nicht empfohlen, da dies einen auskühlenden Effekt der Fassade verursacht. Ist besonders das Dach von Interesse, sollte keine Schneedecke darauf liegen.
Wie sicher ist Thermografie?
Die Auswertung eines Thermogramms ist überwiegend treffsicher. Wenn auf die Bildqualität und die Witterung geachtet wird, ist ein Thermogramm auch quantitativ aussagekräftig.
Wie lange muss auf die Ergebnisse gewartet werden?
Natürlich ist die Wartezeit auch von der Ausrüstung abhängig. Utensilienbedingt kann man die Bilder sogar am Ort des Geschehens beziehen.
Kontakt Thermografie:
http://www.landring.at/bauen-und-baustoffe/ansprechpartner/
Was kostet eine Thermografie?
Da hängt wahrscheinlich in den meisten Fällen davon ab, ob und wieviel Sie von den bei der Thermografie gefundenen Mängeln von der Firma durchführen lassen, die die Thermografie macht. In jedem Fall sind die Kosten einer Thermografie zu vernachlässigen, wenn Sie die Energieersparnis in die Waagschale werfen.
Strom aus Windenergie 10. Februar 2012
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Enormes Interesse an einer neuartigen Windturbine gab es auf der Häuslbauermesse 2012 in Graz. Zuvor war dieses Windrad bereits auf der Landring Technikmesse im Herbst 2011 ausgestellt worden. Die Landring Sanitär & Energie informierte über zahlreiche Themen aus dem Bereich “Erneuerbare Energie”, so etwa Solarthermie, Photovoltaikanlagen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen.
Warum dieses Windkraftwerk so großes Interesse weckt ist klar. Die Windkraftanlage für Zuhause gehört sicherlich zu den innovativen Energielösungen der Zukunft. Windenergie ist unerschöpflich und kann daher nicht zu Ende gehen, die Energiequelle Wind ist wie die Sonne kostenlos und hinterläßt keine Schadstoffe.
Und so funktioniert die Windturbine: Die Turbine dreht sich bereits bei sehr niedrigen Windgeschwindigkeiten und so wird bereits ab 3 km/h Wind, Strom produziert. Da die Turbine getriebelos ist wird Strom nahezu verlustfrei produziert. Bei einem Rotordurchmesser von ca. 1,80m und einem Eigengewicht von 110kg können mit dieser Anlage bei guten Lagen bis zu 3000 kWh Strom pro Jahr produziert werden. Ein weiterer Vorteil liegt im geräuschlosen und vibrationsfreien Lauf der Anlage. Da diese Windturbine in der Stmk. nur meldepflichtig ist, stößt man auch bei der Errichtung auf keine Hürden und durch die vielseitigen Montagevarianten findet man ohne Probleme den richtigen Montageort.
Weitere Infos und Ansprechpartner: http://bit.ly/Alternativenergie
oder unter 0664/88683429
Was gilt es zu beachten bevor ich ein Haus baue? 16. Januar 2012
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Grundlagen schaffen:
Am Beginn der Planung eines Bauvorhabens gilt es, sich fristgemäß über die Grundlagen Gedanken zu machen. Überlegungen über Bauplatz (Grundstück) und Finanzierung stehen dabei im Vordergrund. Die Bauausführung basiert auf den Ansprüchen und Vorstellungen der Bewohner.
Der Vorentwurf:
In der Vorentwurfsphase wird vom Architekten oder Planer ein erster fundamentaler Lösungsvorschlag erstellt.
Grundvoraussetzung dafür ist eine genaue Analyse der Bedarfs- Nutzungs- und Qualitätsvorstellungen, sowie Informationen über Planungsgrundlagen und rechtliche Bestimmungen.
Bei der Entwicklung des Projektes wird an den Lösungsvorschlägen und Ideen des Planers gefeilt und nach einem optimalen Ergebnis gestrebt. Die Absprache mit dem Bauherrn spielt dabei eine wichtige Rolle und ist sozusagen ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf Baufortschritt und Qualität. Unter Vorentwurf versteht man grundsätzlich eine erste zeichnerische Darstellung der empfohlenen räumlichen Umsetzung des Raum- und Funktionsprogramms.
Kostenfaktor:
Auch die Kostenüberlegung ist Teil des Vorentwurfs. Kennwerte wie z.B. Raumfläche, bebaute Fläche o.ä. sind hier von großer Bedeutung. Der Kostenrahmen bildet die Basis für die künftige Kostenberechnung und dient auch zur Kontrolle (Soll-/Ist-Vergleich). Sie eignet sich als Teil für ihren Beschluss über die Vorentwurfsplanung. Wichtig ist vor allem, die Vorentwurfsplanung genau zu prüfen, um die Spanne zwischen Wünschen und Möglichkeiten möglichst gering zu halten.
Einreichungsphase:
In dieser Phase kümmert sich der Planer oder Architekt um die Durchführung der für die baubehördliche Bewilligung notwendigen Abklärungen, Erarbeitung der erforderlichen Zeichnungen sowie Schriftstücke. Der Planer oder Architekt sollte über die lokalen Bauvorschriften eingehend informiert sein.
Wenn Sie schon einen Plan haben – es gibt bis Ende Februar 2012 tolle Gewinnchancen:
Bringen Sie uns Ihren Plan und gewinnen Sie eine Reise nach Venedig, 2 mal Ziegel in Wert von 500 Euro oder einen Stabil Gutschein um 400 Euro!
Bringen sie den Plan zu einem unserer Baustoffe FachberaterInnen!
Alles Gute und viel Glück – wir drücken die Daumen!
Unsere Landring Ansprechpartner für´s Bauen:
http://www.landring.at/bauen-und-baustoffe/ansprechpartner/
Weiterführende Links:
http://www.landring.at/bauen-und-baustoffe
http://www.landhausbau.at/
http://bit.ly/Alternativenergie
Kontakt für Planung:
Karoline Stelzer, k.stelzer@landring.at
Luftdichte Gebäudehülle 22. Dezember 2011
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Die Dampfbremse ist in der Bautechnik eine Folie oder Pappe, die das Ausströmen von Wasserdampf und das Strömen von Innenraumluft in die Wärmedämmung eines Gebäudes einschränkt bzw. verhindern soll. Anders als die Dampfsperre lässt die Dampfbremse eine geringe Diffusion zu. Dampfbremsen und Dampfsperren werden gewöhnlich raumseitig, das heißt auf der beheizten Seite der Wärmedämmschicht angebracht.
Ein Produkt wird über seinen „sd-Wert“ charakterisiert. Der sd-Wert gibt die entsprechende Luftschichtdicke an.
Beim Anbringen einer Dampfbremse ist besonders auf die luftdichte Verklebung von Anschlussstellen anhand eines elastischen Folienklebers zu achten! Die Untergründe müssen staub-, fettfrei und trocken sein und sind grundsätzlich vom Verarbeiter auf ihre Haftfähigkeit zu prüfen.
Der Stephan Rossegger erklärt in seiner einzigartigen Arte noch einige wichtige Dinge, die bei der Dampfbremse wichtig sind!
Schutz vor Bauschäden!
Wichtigster Grund für eine luftdichte Gebäudehülle ist der Schutz vor feuchtebedingten Bauschäden. So können beispielsweise durch eine 1mm breite Bauteilfuge unter gewissen Bedingungen pro Tag und Laufmeter ca. 360 g Wasser in das Bauteil eindringen.
Kühlt sich der Wasserdampf auf dem Weg nach außen ab, kondensiert dieser zu Wasser und es kommt zur Durchfeuchtung des Bauteils und oft zu Bauschäden und Schimmelpilz.
Gleichzeitig ist die Energieeinsparung ein wichtiger Grund für eine luftdichte Planung und Ausführung.
Fenstertausch – einfacher als man glaubt! 13. Dezember 2011
Veröffentlicht von Landring in : Allgemein, Bauen & Baustoffe, Haus & Garten , einen kommentar schreibenWelches Material ist am besten für Fenster geeignet?
Grundsätzlich hat jedes Material seine Vor- und Nachteile. Die Verwendung eines modernen Fenstersystems ist sehr wichtig, damit erstklassige Wärmedämmwerte und Beständigkeit erreicht werden.
- Bei Kunststoff steht die Wartungsfreiheit im Mittelpunkt. Das Fenster steht somit für extreme Lebensdauer.
- Holz wirkt sehr natürlich. Jedoch muss das Holzfenster an bewitterten Stellen regelmäßig gepflegt werden.
- Aluminium eignet sich sowohl für Portal- oder Wintergartenkonstruktionen als auch für Haustüren hervorragend.
Natürlich sind die Fenster auch in allen RAL- und Eloxalfarben erhältlich.
Welche Verglasung eignet sich am Besten?
Der U-Wert spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl der Fenster. Er beschreibt die Wärmedämmung. Je niedriger die Zahl, desto besser der Wert.
Optimal wäre ein U-Wert von 1,1 W / m2k.
Auch die Rahmenkonstruktion hat einen enormen Einfluss auf die Wärmedämmung.
Wie viel Energie kann durch einen Fenstertausch gespart werden?
Die Wärmedämmung am Fenster verbessert sich um mehr als 50%.
Beispiel: In einem klassischen Einfamilienhaushalt mit ca. 30m² Fensterfläche können im Jahr bis zu 516 Liter Öl gespart werden.
Wie groß ist der Aufwand beim Fenstertausch?
- Meist ist der Aufwand beim Fenstertausch geringer als angenommen. Profis benötigen durchschnittlich weniger als zwei Stunden pro Fenster.
- Der Sonnenschutz kann im gleichen Zug zeit- und geldsparend eingebaut werden.
- Saubere Arbeit und anschließende Reinigung der Sanierungsbaustelle sind die wichtigsten Grundsätze der Montageteams.
